EIN PLUS VON & FÜR FENDT

„Alles auf dem Jausenteller ist aus eigener Produktion“, bestätigt Renate Schlick. Die Schlicks betreiben jeden Sommer zur Ferienzeit die Hoislalm (eine von sieben bewirtschafteten Almen im Lungauer Naturpark Riedingtal) und verwöhnen dort ihre Gäste mit aus-nahmslos Selbstgemachtem. Den Haupterwerb bestreiten Sie aber mit einer Milch- und Grünlandwirtschaft im Tal. 

Fendt_314 Frontmähwerk 3060 FPSL & Aufbereiter 286

Mehr als nur ein Job – eher „eins plus“, möchte man da sagen. Und man wäre damit auch schon beim Stichwort. Denn Jakob Schlick hat sich vor kurzem den lukrativen Fendt 1+Deal zunutze gemacht und seinen Maschinenpark
entsprechend erweitert und modernisiert. 

„Wenn du einmal Fendt Vario gefahren bist, willst du nichts anderes
mehr haben“, gibt er unmissverständlich Auskunft, warum es denn ein Fendt 314 sein musste, der gemeinsam mit dem Fendt Frontmähwerk Slicer 3060 FPSL und dem Fendt Aufbereiter Booster 286 den Weg nach Zederhaus gefunden hat. „Bei dem Traktor hast du im niedrigen Drehzahl- Bereich die volle Leistung. Das schlägt sich vor allem im Spritverbrauch nieder. 

Factbox

TMS= Traktor Management System
Bei aktiviertem TMS übernimmt die
Elektronik des Traktors die Steuerung
von Motor und Getriebe. Dies
bedeutet einerseits einen enormen
Komfortgewinn für den Fahrer,
andererseits eine möglichst ökonomische
Fahrweise, da das System
den Traktor mit möglichst niedriger
Motordrehzahl antreibt.

Meinen 211er fahre ich mit 3,5-4 Liter im Durchschnitt und den neuen 314 mit 6,2 Liter! Und das TMS (siehe Factbox) Ist sowieso der Hammer, eine absolute Stärke von Fendt.“ 

Dass das gesamte Gespann bestens harmoniert, erfreut Sohn Jakob: „Ich bin begeistert vom Mähwerk und vom Aufbereiter, vom Schnittbild und der Schwad“, freut er sich. „Alles bestens aufeinander abgestimmt. Durch die Zusammenführung fährt man nie aufs Futter. Die Gewichtsverteilung ist perfekt, die Leichtzügigkeit unschlagbar.“ 

Und auch im Steilgelände hat der Tausendsassa seine perfekte Lösung gefunden: „Mit dem neuen Gespann fahren wir in Zone 3. Wenn’s steiler wird, kommt der Fendt 211 samt Zwillingsbereifung zum Einsatz. Auch das klappt perfekt. Note Eins plus für Fendt!“

MIT DEM NÖTIGEN STYLEFAKTOR

„Beim Watzinger Center in Reichenau durfte ich – auch dank Mauch – völlig problemlos drei Traktoren für je eine Woche testen“, freut sich Siegfried Ortner aus dem oberösterreichischen Wilhering rückblickend. „Bei anderen, ebenfalls angefragten Anbietern ist das nicht so reibungslos gegangen oder sie haben sich erst gar nicht zurück
gemeldet.

Valtra_T254_N174

BEIDE VALTRAS HABEN RÜCKFAHREINRICHTUNG UND SPURFÜHRUNGSSYSTEM. DAS MACHT DAS LEBEN MEHR ALS NUR EINE SPUR LEICHTER.

Und der Bedarf für neue Traktoren war in der schönen Donaugemeinde auf jeden Fall gegeben. Einerseits war die bisherige Flotte schon etwas angegraut, andererseits hatte Ortner mit Gattin Evelyn vor kurzem einen weiteren Betrieb übernommen. Bio-Ackerbau betreiben sie, die Ortners. Und eine Landwirtschaft mit Schweinen
und Hühnern. Dazu Futtermittelproduktion und Pferdegrasanbau. Sie verkaufen Christbäume und stellen Pferde ein. 

„Für unsere unzähligen tagtäglichen Aufgaben brauchten wir ganz einfach Maschinen, die nicht feigeln
und auch Freude bei der Arbeit machen“, erzählt Ortner. „Wichtig wa mir die Motorcharakteristik – viel Drehmoment und Hubraum. Und so sind wir letztendlich und glücklicherweise bei den beiden Valtra, dem T254 und dem N174 gelandet.“ (Anm. d. Red.: Beide Traktoren sind mit einem Stufe V AGCO Power SISU Motor ausgestattet. T254 Versu: 6 Zylinder 7,4 L 271 PS. N174 Direct: größter 4 Zylinder am Markt mit 201 PS und 4,9 L) 

Beide Finnen bereiten große Freude. GPS, Rückfahreinrichtung und Heckhydraulik erleichtern die Arbeit immens. Das stylische Ausstattungspaket sorgt für den entsprechenden Lustfaktor. „Die dunkle Innenausstattung, die schwarzen Felgen und die kraftvollen Subwoofer – mit dem Equipment steigst ganz einfach noch eine Spur lieber ein“, schmunzelt Ortner. „Und ein Sportlenkrad check ich mir auch noch.“ 

Dass sich die Investition bereits vielfach gelohnt hat, bestätigt er ebenfalls. „Die Rückfahreinrichtung war ich anfangs natürlich nicht so gewohnt. Aber das hat sich schnell geändert. Denn beim Futteranliefern muss ich den Hänger rund 40 Meter rückwärts schieben. Und das ist mit der Rückfahreinrichtung ein Kinderspiel. Auch im Wald ist sie eine wahre Freude, spart Zeit, Nerven und vieles an anderer Maschinerie.“

 Eine nächste Anschaffung schwebt ebenfalls bereits im Raum. „Stimmt“, sagt Ortner. „Einen Böschungsmäher hab ich auf meiner Agenda. Einen, wo man auch eine Astsäge aufbauen kann. Den braucht man immer.“ Aber vorläufig laufen die beiden Valtras mit all den Anbaugeräten, die bereits vorrätig sind. Und mit dem nötigen Stylefaktor natürlich.

EXTREMFÄLLUNG MIT DEM MERLO ROTO

Hackguterzeugung, Holzernte, Transporte, Lohntrocknung, Mietpark und Handel. Die Hackgut Möslinger GmbH aus der Hausruckviertler Marktgemeinde Gaspoltshofen rühmt sich völlig zurecht als „Komplettanbieter rund ums Holz“, wie auf der Firmen-Website zu lesen ist. Seit kur-zem verfügt der dafür nötige und stattliche Maschinenpark des tatkräftigen Unternehmens über einen funkelnagelneuen Merlo Roto 50.30. Mit Geschäftsführer Philipp Möslinger haben wir uns kurz unterhalten.

 

MA: Lieber Philipp, bitte stell uns in kurzen Worten Euren Betrieb vor.

Möslinger: Nun, wir sind ein erfahrenes,  dynamisches und zielorientiertes Unternehmen, 2004 gegründet und haben aktuell 17 Mitarbeiter. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Produktion und Veredelung von Qualitätshackgut. Auf Schlägern, der Holzrückung, der Restholzverwertung und dem anschließenden Rundholztransport vom Wald direkt zum Kunden oder zum Sägewerk.

MA: Und das Ganze mit viel Herzblut und Leidenschaft, oder?

Möslinger: Auf jeden Fall. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der uns durch die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder praktisch unbegrenzt zur Verfügung steht. Holz wächst vor unserer Haustür – jedes Jahr wächst
mehr zu, als geerntet wird. Durch die Erzeugung von Hackschnitzel wird der natürliche Kreislauf nicht unterbrochen. Das ist gut. Und es fühlt sich gut an.

MA: Da darf es an der geeigneten Maschinerie nicht scheitern, oder?

Möslinger: Auf keinen Fall. Wir sind aber sehr gut aufgestellt und für nahezu alle Auftragslagen bestens gerüstet. Im Traktorenbereich fahren wir beispielsweise seit jeher Fendt. Da haben wir richtig viel Erfahrung. Sie sind leistungsstark und kompakt. Und es kommt nichts anderes in Frage.

MA: Unlängst habt Ihr Euch mit einem Merlo verstärkt? Möslinger: Richtig. Einen Merlo Roto 50.30, um genau zu sein. Und der ist auch schon voll im Einsatz.

MA: Wobei genau?

Möslinger: Hauptsächlich bei der Problembaumfällung bzw. bei der Abtragung von Bäumen. Immer dann, wenns komplizierter wird, ist der Merlo gefragt. Wir verwenden ihn aber auch bei unterschiedlichsten Hubarbeiten in besonders großen Höhen sowie am Bau und bei einer Zimmerei.

MA: Welche Anbaugeräte verwendet Ihr dabei?

Möslinger: Eine Arbeitsbühne mit Bühnensteuerung, eine Seilwinde, eine Palettengabel und einen Fälgreifer CS 750 von Westec. Bei letzterem ist übrigens super, dass er ausgesprochen schnell montiert werden kann.

Merlo_Roto_Hackgut_Möslinger

MAUCH IST EIN BETRIEB MIT HOHER SCHLAGKRAFT.

MA: Warum habt Ihr Euch eigentlich für den Merlo entschieden? Und ist die Maschine bisher Euren Erwartungen gerecht worden?

Möslinger: Wir haben den Merlo beim Mauch gesehen und hatten im Vorfeld nur Gutes gehört. Darüber
hinaus war er schnell verfügbar und mit einigen Vorzügen ausgestattet, die uns richtig taugen – die neigbare Kabine, um nur ein Beispiel zu nennen. Hinzu kommt seine sensationelle Vielseitigkeit und die einfache Handhabe. Der Merlo verfügt über eine starke Traglast bei hoher Reichweite. Holzarbeiten in 25 Metern Höhe sind problemlos möglich. Also ja, wir sind mit dem Merlo rundherum zufrieden.

MA: Gibts weitere Einsatzgebiete für das Multitalent?

Möslinger: Die gibt es, ja. Denn der Merlo kommt auch beim Aufstellen von Fertighäusern zum Handkuss. Wir verwenden ihn zum Fensterputzen und zum Entmoosen der Dachrinnen. Bunt gemischt also.

MA: Und hat auch der Verkaufsprozess mit Mauch gepasst?

Möslinger: Aber ja doch. Mauch ist ein überaus kompetenter Händler mit fachkundigen Mitarbeitern. Alle sind freundlich und zuvorkommend. Ein Betrieb mit hoher Schlagkraft, würde ich sagen. Und die Ersatzteilversorgung ist exzellent. Es passt also alles.

FACTBOX MERLO ROTO 50.30 S PLUS
Max. Tragfähigkeit
4.950 kg
max. Hubhöhe
29.200 mm
Gesamtgewicht mit Lastgabeln
20.500 kg
Motor
4 Zylinder FPT NEF45 4,5 l Hubraum Stuve IV Final Leistung 125 kW / 170 PS
Getriebe
2 Gänge elektrohydraulisch gesteuert, 40 km/h
Kabine
Geschlossene Kabine nach hinten kippbar 360 Grad Rundumsicht
Sicherheitssystem
Vollelektronische Steuerung aller Funktionen (ASCS)
Niveau-Ausgleich
Automatisch und manuell steuerbar
Drehkranz
Endlos drehend
Lenkung
Hydraulische Lenkung 3 Lenkarten: Allradlenkung, Vorderradlenkung, Hundegang

STEINFREIE WEINGÄRTEN

„Das Abtransportieren von Steinen aus den Weingärten ist an sich schon problematisch. Hinzu kommt, dass man dabei auch noch eine große Menge an kostbarem Humus mitnimmt – also dauerhaft verliert“, erzählt Karl Denk aus der malerischen Gemeinde Spitz an der Donau.

Dort – in der weltberühmten Wachau – leitet er seit 2008 sein Unternehmen, das auf Erdarbeiten und Lohnfuhrwerk spezialisiert ist. Dass es dabei viele Schnittstellen zum Weinbau gibt, liegt in der Natur der Sache. „Eine meiner wichtigsten Aufgaben ist es eben, die Weingartenflächen steinfrei zu bekommen. Die Steine wegzubringen ist wie gesagt nicht optimal. Bricht oder zermalmt man sie aber, so bekommt man sogar den zusätzlichen
Effekt, dass der Boden mit Mineralien angereichert wird.“

So erklärt sich auch Denks jüngste Investition in einen Steinbrecher des Typs FAE STC-125.

„Wir haben bereits zwei FAE-Geräte in Betrieb. Mit denen sind wir dermaßen zufrieden, dass ich mir gar nix anderes angeschaut hab. Und das Knowhow sowie der Kundendienst seitens Mauch suchen sowieso ihresgleichen. Also hab ich gleich eingekauft.“

Von den Steinen bleibt nur mineralhaltiges Mehl übrig.

Traktor mit Anbaugerät FA-STC 125 fräst Erde auf einem Feld mit Fluss im Hintergrund.

So herrscht nun rund um die neue Maschine allgemeine Zufriedenheit. Denk selbst freut sich, dass sein kleiner 120-PS-Traktor (größere Maschinen sind in den Weingartenzufahrten der Wachau nicht verwendbar) völlig ausreichend ist. Und die Weinbauern jubeln über ein restlos pulverisiertes Gestein.

„Mit der Klappe kann ich sogar die Korngröße einstellen. Und natürlich sind dann alle zufrieden, wenn von faustgroßen Steinen nur mehr ein bissl Mehl überbleibt.“ Mehl, das der Qualität des Weins sicher nur zuträglich ist. Und das ist eindeutig gut so.

ANGENEHM FÜR MENSCH UND TIER

„Ja“ bestätigt Martin Buchriegler aus der niederösterreichischen Marktgemeinde Karlstetten. „Wir testen schon seit einigen Jahren Mulcher verschiedener Marken und jeglicher Größe. Die Erfahrungswerte sind also reichlich. Für den Baggeranbau brauchten wir aber nun ein ganz spezielles und natürlich zuverlässiges Gerät.“

Durch das Gespräch mit einem deutschen Kollegen sei er auf die Marke FAE aufmerksam geworden, erzählt der seit 2007 selbstständige Forstunternehmer. Und da auch viele andere Branchenmeinungen nur ausgesprochen gute waren, kam es zur Kontaktaufnahme mit der Firma Mauch. „Wichtig waren mir Langlebigkeit, eine massive Bauweise sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, so Buchriegler. „Und natürlich ein offenes und ehrliches Verhältnis während des Verkaufsprozesses. All dies hat sich mittlerweile bestens bewahrheitet. Beratung und Preis haben letztlich auch den Ausschlag gegeben. Ebenso die ständige Erreichbarkeit und Verlässlichkeit seitens Mauch.“

Wichtig waren mir Langlebigkeit und eine massive Bauweise.

FAE Mulcher PMMI EX 125

Dass der FAE Mulcher PMM/EX 125 auch noch extrem leise zu Werke geht, ist für Buchriegler so etwas wie das Tüpfelchen auf dem i: „Wir mulchen hauptsächlich die Böschungen von Forststraßen. Und wenn man im Wald mit einer derart überschaubaren Geräuschkulisse agieren kann, ist das natürlich sehr angenehm – für Mensch und Tier.

IN FINNLAND GEFINISHED

Eine absolute Spezialmission technischer Natur wurde für Reinhard Schinagl erfüllt – durch Mauch& Pfeiffer koordiniert und zur Gänze in Finnland realisiert. Ausgehend vom Valtra-Werk in Suolahti durchlief der Valtra Produktions- und Testreihen zwei weitere Betriebe im hohen Norden, ehe die neu konzipierte Gerätschaften den Mühlviertler Forstunternehmer vollfunktionierend erreichten.

„Ich hatte sehr sehr spezielle Anforderungen“, erläutert der Tüftler aus St. Oswald bei Freistadt. „Erstens wollte ich mit meiner Maschinerie auch kleinere Kunden perfekt betreuen. Mit bestmöglicher Performance, aber unbedingt ohne größere Flurschäden. Zweitens hatte ich den Zuschlag für ein recht umfangreiches Projekt bekommen, bei dem
der Auftraggeber ebenfalls großen Wert darauf legt, dass sensibel von Hand gearbeitet wird, anstatt nur mit möglichst riesigen Geräten in den Wald zu donnern.“ 

Schinagl – selbst bekennender Freund von fundierter Handarbeit und gewissenhaftem Wald- und Bodenschutz – war also auf der Suche nach einem möglichst kompakten, standfesten und wendigen Traktor. Beim Valtra T 234 D wurde er fündig: „Ein typischer Waldtraktor. Mit Rückfahreinrichtung und der höchsten Zuladung in seiner Leistungsklasse absolut perfekt.“ Doch der Traktor allein war nur der erste Schritt. Das Gesamtziel war es, ein perfektes Gespann – bestehend aus dem Valtra, einer Jacke Konsole, einem Kronos-Kran, einem Nisula-Harvester Kopf und einem hydraulischen Klappschild „custom-made“ von Metalltechnik Gattinger– zu kombinieren.

Um dies zu ermöglichen, bedurfte es vorab eines Forstaufbaus am Traktor selbst. Einer speziellen
Vorrichtung an der Heckhydraulik, um den Kran überhaupt aufbauen zu können. Ein Fall für die Firma Kronos in Kronoby, wohin der Valtra auf binnenfinnischem Wege verfrachtet wurde. Dort wurde die Jake Konsole und der Kronos Kran aufgebaut. Nach getaner Arbeit ging es sogleich weiter nach Halli, zum Sitz der Firma Nisula. Dort wurde dem Gesamtgespann der Harvester Kopf verpasst und von den firmeneigenen Experten ausgiebig im Wald getestet.

 Erst als alles zur vollsten Zufriedenheit funktioniert und das Zusammenspiel der Gerätschaften perfekt gegeben war, wurde ausgeliefert. Und so tut nun ein außergewöhnliches Gespann im wunderschönen Mühlviertel seinen Dienst. Nach knapp 500 Kilometern, die der Valtra über finnische Straßen transportiert worden war.

Valtra T234 Traktor mit Holzgreifer im Wald.

BESTMÖGLICHE PERFORMANCE
OHNE GRÖSSERE FLURSCHÄDEN.

DER JOHANN FÄHRT IM WALDE

Johann Wamprechtshamer aus Altheim betreibt eine kleine Landwirtschaft und arbeitet richtig gern im Wald. „Das ist meine ganz große Leidenschaft“, sagt er. „Beruf und Hobby zugleich.“

Genau aus diesem Grunde wurde er unlängst bei den Mauch-Beratern Karl und Johannes Flieher vorstellig. Und zwar mit dem Wunsch nach einem neuen Traktor samt der nötigen Anbaulogistik. Pressen und Mähen wären schon auch wichtig, vorrangig aber wäre der Wald.

 Eigentlich kämen ja am Hof seit 1956 nur Steyrer zum Einsatz, erklärt Wamprechtshamer. Doch fachliche Überzeugungsarbeit und gegenseitige Sympathie hätten schnell die Tür für ein alternatives Produkt geöffnet.

 So wurde es dann letztlich ein MF 4707, mit dem der Waldliebhaber seither seine Baumbestände pflegt und bearbeitet. Ein Frontlader ging da gleich mit. 

„Den brauch ich sowohl im Forst als auch zum Ballentransport“, erklärt er. „Das Schöne am neuen Traktor ist, dass er trotz dieses Frontladers über optimale Bodenfreiheit verfügt. Das ist ja in dieser PS-Klasse alles andere als selbstverständlich. Des Weiteren taugt mir die geräumige Kabine und der Drehsitz, der sich beim Bedienen der Holzzange schnell als großer Vorteil entpuppte. Und außerdem und sowieso: die Sisu-Maschine ist ein Hit, weil sie so wunderbar verbrauchsarm ist.“

Ein Mann sitzt in einem Traktor mit einem Goweil GHU 10 und einem Stoll Profiline FZ 10 Frontlader.

SYMATHIE IST BEIM
KAUFEN SEHR WICHTIG.

VON MUST-HAVES UND NICE-TO-HAVES

Entsprechend diesen Rahmenbedingungen war auch das Anforderungsprofil komplex und detailliert. Penibel wurde es zu Beginn des Kaufprozesses in gemeinsamen Besprechungen erstellt und von Roland Paminger (Geschäftsführer des MR Schwanenstadt) in einem Pflichtenheft zusammengefasst. Wichtig warendabei die einfache Bedienung, die so intuitiv wie möglich sein sollte, die Möglichkeit einer raschen und täglichen Wartung sowie die Zuladung, die Wendigkeit und das Leistungsgewicht des Traktors.

„Anhand dieses Pflichtenhefts stellten wir den Traktor zusammen“, erzählt Johannes Jedinger, Juniorchef im elterlichen Betrieb in Geboltskirchen am Hausruck. „Mit dem Valtra konnten wir alle Must-Haves und Nice-to-Haves bieten und sind so in die engere Auswahl gerückt. Mit Einzelpräsentationen für alle Mitglieder der Gemeinschaft und der Möglichkeit, die Maschine selbst auszuprobieren, konnten wir weiter punkten.“

Schlussendlich überzeugte der Valtra durch die passende Größe in Relation zur Leistung. „Es handelt sich beim N174 Direct schließlich um einen 4-Zylinder- Traktor mit 201 PS und einem 4,9-l-Motor. Das ist schon überaus bemerkenswert“, führt Jedinger weiter aus. „Der Wenderadius, das höchst zulässige Gesamtgewicht und die maximale Zuladung gefielen ebenso wie das Vorgewendemanagement oder die Übersichtlichkeit.“

„Der Abwicklungsprozess war durchaus herausfordernd“, blickt auch Karl Riedl (Valtra Österreich) zurück. „Aber letztlich konnten wir überzeugen und den Traktor bei selbst gemachten Lammbratwürsten und Kuchen feierlich übergeben.“

Ein Mechaniker zeigt einer Gruppe von Männern den geöffneten Motor eines Valtra N134Direct Traktors.

DAS PFLICHTENHEFT FÜR
DEN NEUEN TRAKTOR
WAR NICHT OHNE.

VALTRA-GEFÄLLT MIR

Eine starke Truppe, die aus vier Männern besteht und deren Hauptaufgaben sich mit den neutralen Schlagworten Holzbringung, Transportarbeiten, Landschaftspflege und Spezialbaumfällung zusammenfassen ließen.

 „Naja“, zeigt Gaigg auf. „Ein bisserl mehr ist es schon. Die Holzschlägerungen, die wir mit der Seilbahn
machen, verdienen ohne Weiteres das Attribut ´extrem´. Auch Mulcharbeiten in fast verrückten Hanglagen privater Almen gehören zu unseren Herausforderungen. Und auch die Spezialbaumfällungen sowie das Abtragen mit dem Kranwagen entbehren nicht einer gewissen Grundspannung.“ Nachdem das Seilwinden bereits eine Steckenpferd des Vaters war und Sebastian Gaigg dies eine Zeit lang im Nebenerwerb weiterführte und portfoliomäßig erweiterte, gründete er im Jahre 2010 seinen eigenen Betrieb. Und mit dieser Vollerwerbstätigkeit wuchs natürlich auch der Maschinenpark. Ein sehr Valtra-lastiger wohlgemerkt. „Den ersten gebrauchten Valmet hab ich 2012 angeschafft“, erinnert er sich. „Und damals hat auch alles begonnen. 6.400 Stunden hatte der drauf, 14.000 sinds heute. Der Valtra habe genau die richtige Bauart, sagte man beim Händler unseres Vertrauens. Beim Scharmüller in Lenzing. Und er sei eine absolute Forstmaschine. Und sie hatten absolut recht. Ohne Wenn und Aber.“

2017 wurde dann um einen Valtra N174D erweitert. Eine Maschine, bei der laut Gaigg alles passt. Gewicht, Größe, Performance. Er ist zumeist mit dem Hakenliftanhänger unterwegs – für Container und Hackguttransport. Im März letzten Jahres kam dann noch ein Valtra N174D hinzu. „Unser Allrounder für landwirtschaftliche Arbeiten wie Mulchen, Pressen oder Transportarbeiten,“ so Gaigg. 

„Wir sind vollauf zufrieden“, lächelt der charmante Jungunternehmer, „sonst wär ich wohl nicht der Valtra-Fangruppe auf Facebook beigetreten. Gefällt mir halt, was die Finnen so machen.

 

Drei Traktoren mit Schneepflügen im Einsatz, vier Arbeiter in gelben Jacken stehen posierend vor ihnen im Schnee.

AUCH AUF FACEBOOK BIN ICH VALTRA-FAN.

DAS GROSSE FRÄSEN

„Forstmulchen hat mich immer schon interessiert“, erzählt Gerhard Unterreiner. In dritter Generation wagt sich der Höhharter beruflich in den Wald, kümmert sich um die Holzernte im Allgemeinen um Spezialfällungen und um Kalamitätsholz. Mit acht Mitarbeitern. In ganz Österreich. Und darüber hinaus.

„Wir haben für jedes Holz die passende Maschine“, sagt er mit berechtigtem Stolz. „In Summe sinds vier Harvester und drei Forwarder. Und seit Neuestem eben auch ein Fendt 939 sowie ein Forstmulcher UMH/S-225 mit Turbokupplung. Unsere erste Investition bei der Firma Mauch. Wir sind also so was wie die klassischen Neukunden.“

Es war ganz einfach sein eigener Wunsch, dem Kunden alles bieten zu können, der Unterreiner dazu antrieb, sich auf die Suche nach dem passenden Forstmulcher zu machen. Angesehen hätte er sich viele, erklärt er. Probiert so einige. Entschieden letztlich für einen.

Die Marke FAE sei ihm zuvor von einem befreundeten Kollegen ans Herz gelegt worden – mit den klassichen und richtungsweisenden Worten:„Wennst was Gscheits willst, kaufst an FAE.“ Ein guter Tipp, wie sich mittlerweile herausgestellt hat.

„Ein paar Flächen hab ich schon gemacht“, sagt Gerhard Unterreiner. „Ganz ganz saubere Arbeit ist da passiert. Brutal, wie die Maschin die Stöck wegfräst. Mit dem neuen Fendt zusammen hab ich da schon ein richtig schnittiges Gespann. Auch die Verarbeitung beim Mulcher taugt mir gscheit. 

Zudem ist die Turbokupplung schlicht ein Wahnsinn. Ich kann also sagen: bis jetzt bin ich begeistert.“ Und dann fällt ihm gleich noch was sein: „Cool ist auch, wie ruhig sie läuft. Da schlägt einfach nix. Und das bei 1.380 Umdrehungen.“ Sein Wunsch, alles bieten zu können, scheint also in Erfüllung gegangen zu sein. „Stimmt“, meint er, „wir wollen halt ganz einfach von der Ernte bis zur Holzvermarktung, der Rodung und der Wiederaufforstung alles für unsere Kunden leisten können. Und da sind wir jetzt schon ganz knapp dran.

Fünf Männer stehen vor einem Fendt-939-Traktor mit FAE-UMH-S-225 und Turbokupplung.

UND DER KÄFER GEHT
AUCH GLEICH WEG.

Nachdem wir auch Pflanzensetzen anbieten, kann ich verbrieft bestätigen, dass ein Arbeiten nach dem Mulchen ein ganz anderes ist. Auch die folgende Pflege für den Waldbesitzer gestaltet sich viel einfacher. Man hat ganz einfach ein sauberes Bild.“

Und der leidige Käfer? Den bringt man dadurch weg, nickt Unterreiner, verweist auf die immer größere werdende Bedeutung dieses Themas und blickt in die nähere Zukunft: „Bei mir sind schon richtig viele Anfragen eingetrudelt. Sobalds im Frühling a bissal auftrocknet, kann ich gleich mal zwei Monate durchgehend fahren. Und dem Käfer geben wir da auch ordentlich Stoff.“

Auf die abschließende Frage, ob er denn das Produkt und Mauch weiterempfehlen würde, lacht der Unternehmer: „Den Mulcher sicher nicht – in der näheren Umgebung. Da brächt ich mich ja selbst ums Gschäft.“

„Aber die Marie Mauch empfehl ich ohne Weiteres“, ergänzt er. „Denn sie hat richtig Ahnung und mich hervorragend beraten. Da kanns schon sein, dass ich bald wieder komme. Wegen einer Tiefenfräse zum Beispiel.“

BAUMSTARKE MASCHINEN

Wenn es um Preis-Leistung, entsprechende Qualität und absolute Termintreue geht, so spricht man gewiss auch von Holz Klade aus Wolfsberg in Kärtnen – Österreichs führendem Dienstleistungsunternehmen im Forstwesen, der Landschaftspflege und dem Industrieservice.

Mit seiner mehr als 50-jährigen Kompetenz in der Forst- und  Holzwirtschaft zählt das Familienunternehmen
neben dem Forstservice zu den wichtigsten Unternehmen im Industrieservice – beginnend von Grünlandgestaltung über Winterdienst bis hin zur Gebäude- und Industriereinigung. Professionelle und nachhaltige Betriebsberatung und -betreuung zum Thema Wald und Holz, Bauaufsichten oder Trassenbetreuungen im Ingenieurbüro runden
die Wertschöpfungskette ab undtragen zum Erfolg bei. Nationale 
und internationale Projekte aus Forst- und Kulturpflege, Holzernte, Windwurf- und Schneebruchaufarbeitung, Holzhandel und Forstwegebau stellen die umfassende Kompetenz der Klade Gruppe unter Beweis. 

70 Forst- & Spezialmaschinen 

Mit einem modernst ausgestatteten Maschinenpark – mehr als 70 Forst- und Spezialmaschinen – werden jährlich rund 700.000 fm Rundholz im In- und benachbarten Ausland bewältigt.

Ein schwarzer Traktor FAE-UHM-S-225 von Klade Group steht in einem Waldgebiet.

MIT MEHR ALS 70 FORST- UND
SPEZIALMASCHINEN WERDEN JÄHRLICH RUND 700.000FESTMETER RUNDHOLZ IM
IN-UND AUSLAND BEWÄLTIGT.

Klade setzt auf FAE

Und wer Qualität bietet, fordert sie auch selbst ein. So zum Beispiel von allen Partnern und Zulieferern – einer der Gründe, warum man sich in puncto Forstund Tiefenfräsen für die Marke FAE – ein zuverlässiges Produkt aus dem Hause Mauch – entschied. Natürlich eine große Investition, wie das Unternehmen betont, doch Lebensdauer, Belast- und Haltbarkeit sind hier absolut gewährleistet. 

Die Einsatzbereiche der Geräte sind denkbar vielfältig: Beginnend bei der Vorbereitung für die Neubepflanzung von Grünund Forstflächen über Aufräumarbeiten nach der Holzernte bis hin zur Schaffung und Pflege von Forstwegen. Besonders auffällig dabei ist die hohe Verarbeitungsqualität der Maschinen. Etwaige Wartungsarbeiten und der Verschleiß der eingebauten Materialien sind überdies erfreulich gering. 

Auch der Umstand, dass es sich sowohl bei der Klade Group als auch bei der Firma Mauch um traditionelle Familienunternehmen handelt, war ein kaufüberzeugendes Argument. „Der Mensch steht bei beiden im Mittelpunkt. Qualität und Serviceorientiertheit werden groß geschrieben. Das macht uns sehr ähnlich“, bestätigt Geschäftsführer Reinhard Klade.

„Wir sind mit der Beratung, den Serviceleistungen und der Kompetenz der Firma Mauch sehr zufrieden und fühlen uns rundum gut betreut. Gerne empfehlen wir dieses Unternehmen weiter. Hier sind Experten am Werk.“

MIT TECH-AM DACH-AM LECH

Unterstützung erfährt man dabei nun vom neuen Merlo Multifarmer, der sich als wahrer Allrounder herausgestellt hat. „Ich wollte nicht zwei separate Maschinen – einen Telelader und einen Traktor – sondern ein kombiniertes Gerät, das in puncto Leistung und Qualität keine Abstriche macht“, erklärt Elmar Blaas. „Der Merlo Multifarmer ist die einzige mir bekannte Maschine, die die Vorteile eines Teleladers mit den Eigenschaften eines stufenlos angetriebenen und durchzugsstarken Traktors vereint. Samt vollwertiger Heckhydraulik und Heckzapfwelle. In rund 130 Betriebsstunden während des ersten Monats hat sich dies auch gleich bewahrheitet.“ Im Sommer wird der Multifarmer zur Holzbringung mit Seilwinde und Holzzange und zum Ziehen des Acht-Tonnen-Holzanhängers eingesetzt. Ebenso lobt Blaas die Freisprecheinrichtung in der Fahrerkabine, die ihm seine vielseitige Arbeit erleichtert. Der Einsatz der neuen Maschine erfolgt ganzjährig und rund um die Uhr. Leistungsstark und wendig wird zum Beispiel Schnee geräumt. Dank der Hebebühne auch vom Dach. Und auf der hauseigenen Rodelbahn transportiert man abends Rodler zum Start.

Im Sommer zählen Grünlandwirtschaft und Holzbringung genauso zu den Aufgaben wie Abbruch-, Hub- und Malerarbeiten, Entsorgungen und Reinigungen. Für die Biomasseheizung verarbeitet und transportiert der Merlo das Hackgut. „Da kann man schon von einem Multitalent sprechen“, zeigt sich Blaas begeistert. „Simon Moll vom Lagerhaus Weißenbach hat uns das richtige Gerät empfohlen. Wir sind vollauf zufrieden.“

Ein Merlo MF 40.9 CS Teleskoplader räumt nachts Schnee, zugeschaut von mehreren Menschen.

AUF LEISEN SOHLEN DURCH DEN WALD

Valtra-Zuwachs gab es im August für das Unternehmen von Xaver Bittner in Bad Ischl. Neben einem Valtra N174 steht jetzt auch ein Valtra A114 H4 Forst in der Garage. Dort allerdings nur sehr selten. Gerade weil der neue Kollege so vielseitig ist, ist er ständig im Einsatz. „Durchforstungen, Almrodungen oder das Aufarbeiten von Windwurf – vorher musste der 104er immer mit in den Wald. Darum sollte auch eine Forstunterplatte her. Aber daraus wurde nichts.“ Xaver Bittner und seine fünf Mitarbeiter sind sich einig: „Der neue Valtra A114 wird gleich ab Werk mit einer Forstausrüstung bestellt. Das ist super und auf alle Fälle weiterzuempfehlen. Und trotz der Forstbereifung ist der Traktor auch auf der Straße komplett ruhig. Wir sind mit der Firma Mauch sehr zufrieden!“

Übrigens: Wenn sich im oberösterreichischen Salzkammergut der Winter von seiner kalten Seite zeigt, ist der Forsttraktor bei der Schneeräumung, beim Setzen der Schneestangen oder beim Streuen von Splitt ebenso am Start. Ein klassischer Allrounder für alle Fälle.

Zwei Männer stehen vor einem Traktor Valtra A114 H4 im Wald.

DÜNN BESIEDELT. DICHT BEWALDET

Auf rund 192 km2 Fläche erstreckt sich die Marktgemeinde Schwarzau im Gebirge, gelegen im südlichen Niederösterreich zwischen Rax und Schneeberg. Sie ist somit flächenmäßig die drittgrößte Gemeinde Niederösterreichs. Aber nur exakt 646 Menschen leben dort. Das heißt im Umkehrschluss, dass jedem Einwohner rund 30 ha zur Verfügung stünden. Das wäre jede Menge „Auslauf“, wäre nicht der größte Teil des Gebietes dicht bewaldet.

Völlig logisch, dass ein Großteil der Einwohnerschaft mit Waldund Holzarbeiten beschäftigt ist. So auch Josef Ottersböck aus der Ortschaft Vois. Der selbständige Forstunternehmer hat alle Hände voll zu tun, zählt doch mit der gräflichen Verwaltung ein Großkunde zu seinen Auftraggebern, der über 400 ha Eigenbesitz verfügt und einige weitere hundert zur Bewirtschaftung hat.

„Es sind irgendwo zwischen 40 und 50 Kilometer Forststraßen, die sich durch die Wälder schlängeln“, erklärt Ottersböck. „Allein deren Instandhaltung ist oftmals eine Herausforderung und bedarf der richtigen Maschinerie. Da brauchst a gscheite Fräse.“

DIE BERATUNG WAR
KOMPETENT & ENERGISCH.
AUCH DAS WAR
KAUFENTSCHEIDEND.

Zwei Personen stehen vor einem großen landwirtschaftlichen Gerät auf einem Feldweg.

OBWOHL PREISLICH ETWAS HÖHER GELEGEN, HAB ICH MICH FÜR FAE ENTSCHIEDEN.
SERVICE UN DTECHNIK SIND GANZ WEIT VORNE.

Sein Auftraggeber habe selbst im Internet recherchiert, gibt er an, dort die FAE SFM entdeckt und habe ihn dann zur weiteren Begutachtung zur Tullner Messe begleitet. Beim Mauch-Stand wurde man fündig. Besagtes Gerät war vor Ort und die folgende Beratung ausgesprochen kompetent und energisch. „Wir waren beide beeindruckt“, schmunzelt Ottersböck. „Von Gerät und Beraterin gleichzeitig. Das war nicht unwesentlich für die Kaufentscheidung.“

Jetzt, da die Maschine schon etliches an Betriebsstunden auf dem Buckel – oder besser gesagt auf der Walze – hat, zieht er ein erstes Resumee. Und dieses klingt nach großer Zufriedenheit.

„Der Qualitätsstandard ist ausgesprochen hoch“, sagt er. „Der Stahl ist exzellent und die Maschine an sich sehr robust und massiv. Absolute Oberklasse, muss man sagen.“ Und so können sie sich nun nach Lust und Laune austoben, der Josef Ottersböck und seine neue FAE Forstfräse. Platz und Wald sind ja genug da.

FÜR ALLE EXTREME

„Exakt dreißig Stunden hat mein Neugerät am Zähler. Und von jeder einzelnen bin ich restlos begeistert. Was für eine Leistung,“ zeigt sich Markus Kothmayr aus Ohlsdorf bei Gmunden von seinem neuen Irus Unikom unverhohlen angetan. „Die drei PS mehr kennt man ganz massiv. Mit Sicherheit der Beste seiner Klasse.“

Drei PS mehr. Diese beziehen sich auf das Vorgängermodell des Traunviertlers, das er mittlerweile vier Jahre lang im Einsatz hatte. Ebenfalls ein Irus Unikom. Aber eben „nur“ mit 27 PS. „Die Anforderungen werden immer mehr, vor allem aber auch immer extremer,“ erklärt der Traunviertler.

„Da hab ich mich auf der Rieder Messe am Mauch-Stand über Produktneuheiten informiert und schon bald darauf eingekauft. By the way: Beratung und Verkaufsprozess waren ebenfalls hervorragend.“

Was ihm schon bei seinem ersten Irus sehr getaugt hatte, ist natürlich auch jetzt der Fall. Einfache Bedienung, minimales Gewicht und eben die nochmals verbesserte Leistung. „Der Kohler Motor ist eine Top-Maschine für mich,“ so Kothmayr weiter. „Gepaart mitdem ausgesprochen geringen Gewicht eine absolute Wucht. Der schiebt richtig an.“

Dies kann nur bestätigt werden. Ist doch der Irus Unikom in der Relation zu seinen Pferdestärken der eindeutig leichteste am Markt. Mit diesem markanten Superlativ steht er nun samt seinem kompetenten Bediener allen Interessenten zur Verfügung. Für jedweden Spezialwunsch. Für schier Unmögliches. Für alle Extreme.

MIT SICHERHEIT DER
BESTE SEINER KLASSE.

Irus Unikom

UM EINE NASENLÄNGE VORN

„Ich hatte schon einen Irus, kurz bevor der Mauch die Marke im Sortiment hatte“, erinnert sich Andreas Haberl aus der Traunviertler Gemeinde Ohlsdorf nicht ganz ohne Stolz. „Da war ich Euch also um eine Nasenlänge voraus.“

MA: Lieber Andreas, du bist so etwas wie ein Pionier der ersten Stunde, was die Marke Irus angeht. Wie kam es dazu?

Haberl: Ganz einfach erklärt: Das ist meinem Job, der Topografie der Landschaft und dem Ruf geschuldet, der Irus schon damals vorauseilte. Ich biete meine Dienstleistungen im Bereich der Landschaftspflege und der Forstwirtschaft. Und das in einer Gegend, die ausgesprochen hanglastig ist. Da brauchst was Gscheits. Was Zuverlässiges mit Power.

MA: Und der erwähnte Ruf von Irus?

Haberl: Eben ein sehr guter. Damals wie natürlich auch heute. Wenig Gewicht. Trotzdem leistungsstark und robust. Vor allem aber hangtauglich. Ich habe mich seinerzeit für einen Deltrak entschieden und habe dies keine Sekunde bereut. Keine Ahnung, wieviele Stunden wir schon gemeinsam verbracht haben (lacht).

MA: Gekauft wurde der aber nicht bei Mauch.

Haberl: Nein. Weil Mauch damals den Irus noch gar nicht hatte. Erst kurz nachher hat er quasi mit mir gleichgezogen und den ins Sortiment aufgenommen. So haben wir uns dann auch kennen und schätzen gelernt

MA: Zu Deiner bisherigen Zufriedenheit?

Haberl: Voll und ganz. Mit meinem Deltrak bin ich nach Burgkirchen gefahren. Wegen diverser Kleinigkeiten. Und ich kann nur sagen: Know-How, Service, Verfügbarkeit der Ersatzteile – alles top. Daher hab ich meinen Neuen natürlich gleich direkt dort gekauft.

MA: Welches Gerät genau? Und was hat dich dazu veranlasst?

Haberl: Naja, ich hab ganz einfach noch mehr Power gebraucht. Erstens ist der Leistungsbedarf massiv gestiegen, zweitens wollte ich auch einen Forstmulcher haben. Daher hab ich mich für die Deltrak Edition 15 entschieden. Die Maschine hat 50 PS und bringt entsprechend viel weiter.

MA: Gibts weitere Produktvorteile, die Dir spontan einfallen?

Haberl: Natürlich. Das niedrige Eigengewicht zum Beispiel. Ich kann problemlos über nasse Böden fahren, ohne den Untergrund zu beschädigen. Beim Traktor schaut das ganz anders aus. Auch die Durchzugsstärke vom Motor ist einmalig. Genauso wie die einfache Handhabung, die Robustheit sowie die hydraulische Spurbreitenverstellung.

MA: Somit danken wir für das Gespräch und wünschen viel Erfolg und Effizienz mit dem neuen Irus.

WENIG GEWICHT.TROTZDEM
LEISTUNGSSTARK UND ROBUST. DENN IM HANG SPÜRT MAN JEDES KILOGRAMM

For the image provided, an appropriate alt text could be: RC-Mähraupe von Westtrac mäht dichtes Gestrüpp auf einer Wiese.

WURZEL UM WURZEL.

Der Maschinenring-Fuhrpark glänzt mit einem modernen Gerät mehr im östlichen Österreich. Nämlich mit einer Rayco RG45 Wurzelstockfräse aus dem Hause Mauch.

Ein Arbeiter bedient eine gelbe Rayco-Wurzelfräse neben einem Schülke-Fahrzeug im Park.

Baugröße und Leistung der Maschine haben einfach überzeugt. Außerdem ist das Zahnsystem von Vorteil, weil die Zähne zum Nachschleifen sind. Kompakt und schmal musste sie sein, und nicht zu schwer. Denn egal ob bei Firmen- oder Privatkunden, oft sind die Einfahrten und Zufahrten nicht sehr breit. Mit Funkfernbedienung ist die Fräsen einfach ein perfektes Gesamtpaket. Gefunden haben sie das Gerät, das alle Ansprüche in Sachen Funktion erfüllt, im Internet. Warum denn eigentlich genau bei Mauch eingekauft wurde? Weil sie die einzigen waren, die die Maschine vorgeführt haben. Und weil die Betreuung und das Angebot eben gestimmt haben 

Xaver Bittner aus Bad Ischl

Huber Hackgut GmbH, Hürm in NÖ

Kommunaldienstleistungen

Michael Mackner aus Großgmain

Josef Schmitzberger, Neukirchen

Familie Weitzbauer, Neukirchen

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