VIELSEITIGKEIT IST TRUMPF
Die Rückfahreinrichtung war für Josef Gmachl DAS kaufentscheidende Argument für seinen neuen Valtra N155 ACTIVE Forst. Dieser ist nun seit einigen Monaten im Wald, in der Landwirtschaft und bei Transportarbeiten im Einsatz und somit kann ein erstes Resümee gezogen werden: „Ich bin vollauf damit zufrieden. Ganz besonders, was die Forstarbeit betrifft“, so Josef Gmachl aus Anthering im Salzburger Flachgau.
Der Landwirt und Lohnunternehmer, der gemeinsam mit seiner Frau Stefanie 50 Milchkühe, 350 Hühner, 9 ha Wald und 50 ha Grünland und Acker betreut, sowie einen eigenen Hofladen mit Produkten wie Milch, Eier, Nudeln usw. führt, hatte spezielle Vorstellungen von seinem neuen Hof-Helfer:
Die Rückfahreinrichtung punktet bei dem Valtra N 155 Active Forst
IM WALD FIND I JETZT ÜBERALL AUFI UND FÜR´D WIESN PASST ER A SUPER.
Josef Gmachl
Gesucht wurde ein wendiger, kräftiger Traktor mit Rückfahreinrichtung, Forstausstattung und übersichtlicher Forstkabine. Mit dem neuen Valtra N155 Active Forst mit 165 PS und 5-fach Lastschaltung hat Josef all diese Anforderungen gefunden. „Und mit de Nokian Traktor King Reifen… ja, da find i im Wald jetzt überall aufi und für´d Wiesn passt er a super“, freut sich der Landwirt.
Zusätzlich machte der neue Holzwagen Palms H12U AWD das Power- Team komplett. Für diesen neuen, sehr robusten Holzwagen inkl. Kran wurde der Valtra N155 Active Forst mit einer Mini-Joysticksteuerung von der Mauch Werkstatt ausgestattet. „Der Kran hat viel Kraft und hebt viel, was wichtig ist, um flüssig arbeiten zu können. Und ehrlicherweise muss ich sagen, es ist mir der Holzwagen schon wieder fast zu klein“, sagt Josef und lacht.
EINFACH ZU BEDIENEN DER VALTRA N175
Die Heimatgemeinde von Landwirt Johannes Pieringer ist die gleiche wie jene von Mauch: Burgkirchen. Insofern ist es eigentlich naheliegend, dass hier eine langjährige, für beide Seiten fruchtbare Geschäftsbeziehung existiert. Und so ist es auch. „Was wir ausmachen, das gilt“, bestätigt Pieringer, der seinen Erbhof 2020 übernommen hat. „Und nicht zuletzt wegen dieser Handschlagsqualität sind meine Familie und ich schon lange Stammkunde beim Mauch.“
Pieringer betreibt – keine fünf Fahrminuten von Mauch entfernt – einen Ackerbaubetrieb. Er pflanzt Weizen, Raps, Soja, Mais, Gerste und Zuckerrübe. Dabei entstand ihm vor kurzem der Bedarf nach einem Pflegetraktor. „Zum Düngen und für den Pflanzenschutz ist mein Fendt 714 eigentlich zu groß. Daher habe ich mich um eine zusätzliche Alternative umgeschaut. Ich wollte einen wendigen 4-Zylinder.“
Der Valtra N175 Direct hat vollends überzeugt
Durch die Section Control hat man sowohl beim Düngerstreuen als auch beim Pflanzenschutzspritzen eine enorme Material- und Kostenersparnis.
Johannes Pieringer
Die Wahl fiel letztendlich auf einen Valtra N175D. „Der hat mir gleich gefallen, wie er beim Mauch gestanden ist“, gesteht der Landwirt. „Zwei Mal hatten wir dann einen derartigen Vorführer zum Ausprobieren am Hof. Und beide Male hat der Traktor vollends überzeugt. Da überdies Preis-Leistung schwer in Ordnung war, ging der Deal recht flott über den Tisch.“ Und Pieringer zieht schon jetzt ein positives Resumee: „Durch die Section Control (automatische Teilbreitenschaltung) hat man sowohl beim Düngerstreuen als auch beim Pflanzenschutzspritzen
eine enorme Material- und Kostenersparnis.
Man fährt exakter, bearbeitet keine Fläche doppelt und ist insofern auch sehr umweltschonend. Der Valtra an sich ist einfach zu bedienen, sehr komfortabel, wendig und kompakt. Ich hab das also wieder mal gut gemaucht.“
BESSER WAS NEUES
„Ich wollt´ ganz einfach was Neues haben, damit ich nicht immer vor
dem Einsatz erst was herrichten muss“, bringt es Christian Mayr aus
Kuchl offen und ehrlich auf den Punkt, warum er sich beim jüngst
erfolgten Traktorkauf für einen Massey Ferguson 4707 entschied.
Die neue Maschine kommt neben Hof- und Holztransportarbeiten
hauptsächlich im Wald zum Einsatz. Und da es im mayrschen Revier
oftmals steil und sehr eng ist, musste natürlich so manches passen.
BEIM MAUCH KANN MAN DIE DINGE AUSPROBIEREN, FÜR DIE MAN SICH INTERESSIERT.
„Die richtige Größe – vor allem Breite – und eine entsprechende Kompaktheit waren mir besonders wichtig“, bestätigt der Salzburger. „Druckluft und eine gute Kabinenübersicht ebenso. Ich wollte auf keinen Fall zu viel an Elektronik. Das taugt mir nicht so. Dafür umso mehr Platz im Cockpit, um jederzeit eine zweite Person mitnehmen zu können.“
Nachdem Mayr laut Eigenauskunft unzählige Nachtstunden am Laptop surfend verbracht und alle möglichen Marken und Modelle in Betracht gezogen hatte, landete er bei besagtem Ferguson, der ihm sofort ins Auge sprang. Und somit landete er auch zum zweiten Mal bei der Firma Mauch. „Ich habe schon einen Weidemann. Eben von Mauch.
Das ist natürlich gut. Denn der Betrieb is einerseits nicht weit weg von mir und andererseits in jeder Hinsicht top aufgestellt. Dort ist immer wer erreichbar. Die Leute sind allesamt kompetent. Und man kann die Dinge ausprobieren, für die man sich interessiert. So auch dieses Mal.“
Und schon beim Ausprobieren überzeugte der MF 4707 mit seiner Wendigkeit und der gewünschten Übersicht. „Die Maschin passt einfach super“, strahlt Mayr. „Preis-Leistung sind schwer okay und der Traktor durch und durch top. Ich darf ganz einfach sagen, dass wir sehr zufrieden sind: Ich und mein Holz.“
4x Fendt für 4 Gemeinden
Dass Traktoren aus dem Hause Fendt für den Gemeindedienst das Um und Auf sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Vor allem wenn es darauf ankommt, ganzjährig ein großes Wegenetz in Stand zu halten, sind der Komfort, die Leistungsstärke und die Übersichtlichkeit von Fendt eine immense Arbeitserleichterung.
Gleich vier Salzburger Gemeinden sind es, die dies aus eigener Erfahrung bestätigen. Während Scheffau am Tennengebirge etwas nördlicher, am Rande des „Speckgürtels“ der Stadt Salzburg liegt, grenzen die anderen drei Ortschaften direkt aneinander. Göriach, St. Andrä und Ramingstein bilden bei respektabler Höhenlage den südöstlichen Zipfel des Lungaus. Es ist vor allem die Vielzahl an Straßenkilometern, die alle vier Orte gemeinsam
haben. Und seit kurzem ist es je ein neuer Fendt.
Fendt 313 Profi für Göriach
„Wir hatten lange einen Fendt 312 im Einsatz“, sagt Bürgermeisterin Waltraud Grall aus Göriach. „Nur setzt der Zahn der Zeit auch der besten Maschine zu. Es kam aber beim Nachfolger nichts anderes in Frage, als wieder einen Fendt zu kaufen.“ Laut ihren Mitarbeitern sind die Übersicht und die Wendigkeit des neuen 313 Profi
perfekt. Vor allem beim Schneeräumen sei dies aufgrund der vielen schmalen und steilen Straßen von großem Vorteil. Genauso das Leistungsvermögen und die einfache Bedienung.
4x Fendt für 4 Gemeinden
Dass Traktoren aus dem Hause Fendt für den Gemeindedienst das Um und Auf sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Vor allem wenn es darauf ankommt, ganzjährig ein großes Wegenetz in Stand zu halten, sind der Komfort, die Leistungsstärke und die Übersichtlichkeit von Fendt eine immense Arbeitserleichterung.
Gleich vier Salzburger Gemeinden sind es, die dies aus eigener Erfahrung bestätigen. Während Scheffau am Tennengebirge etwas nördlicher, am Rande des „Speckgürtels“ der Stadt Salzburg liegt, grenzen die anderen drei Ortschaften direkt aneinander. Göriach, St. Andrä und Ramingstein bilden bei respektabler Höhenlage den südöstlichen Zipfel des Lungaus. Es ist vor allem die Vielzahl an Straßenkilometern, die alle vier Orte gemeinsam
haben. Und seit kurzem ist es je ein neuer Fendt.
Fendt 314 für Ramingstein
Ins gleiche Horn bläst Amtskollege Günther Pagitsch aus Ramingstein: „Einerseits benötigen wir Power, da wir bis hinauf auf 2.000 Meter räumen müssen. Andererseits durfte der Traktor nicht zu groß sein, weil die Siedlungsgassen sehr eng und verwinkelt sind. Beides passt prächtig.“
Die Ramingsteiner hatten dafür einiges an Maschinen ausprobiert. Auch Traktoren aus den Nachbargemeinden. „Die Entscheidung war aber gefallen, als wir den Fendt aus Göriach getestet hatten“, schmunzelt Pagitsch. „Von diesem Zeitpunkt an, wollten meine Mitarbeiter nichts anderes mehr.“
4x Fendt für 4 Gemeinden
Dass Traktoren aus dem Hause Fendt für den Gemeindedienst das Um und Auf sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Vor allem wenn es darauf ankommt, ganzjährig ein großes Wegenetz in Stand zu halten, sind der Komfort, die Leistungsstärke und die Übersichtlichkeit von Fendt eine immense Arbeitserleichterung.
Gleich vier Salzburger Gemeinden sind es, die dies aus eigener Erfahrung bestätigen. Während Scheffau am Tennengebirge etwas nördlicher, am Rande des „Speckgürtels“ der Stadt Salzburg liegt, grenzen die anderen drei Ortschaften direkt aneinander. Göriach, St. Andrä und Ramingstein bilden bei respektabler Höhenlage den südöstlichen Zipfel des Lungaus. Es ist vor allem die Vielzahl an Straßenkilometern, die alle vier Orte gemeinsam
haben. Und seit kurzem ist es je ein neuer Fendt.
Fendt 312 Vario Gen 4 für Scheffau
Bleibt noch die Gemeinde Scheffau, die sich ihrerseits für einen Fendt 312 Vario Gen 4 entschieden hat. „Der Traktor war beim Mauch sofort verfügbar“, gibt Bürgermeister Friedrich Strubreiter Auskunft. „Und das gesamte Drum und Dran hat exakt unseren Anforderungen entsprochen. Meine Jungs loben unter anderem den starken Anbau der Schneepflugplatte, die Vorderachsfederung, den Komfort und die Übersichtlichkeit. Aber auch noch vieles mehr. Wir sind rundherum zufrieden.“
4x FENDT FÜR 4 GEMEINDEN
Dass Traktoren aus dem Hause Fendt für den Gemeindedienst das Um und Auf sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Vor allem wenn es darauf ankommt, ganzjährig ein großes Wegenetz in Stand zu halten, sind der Komfort, die Leistungsstärke und die Übersichtlichkeit von Fendt eine immense Arbeitserleichterung.
Gleich vier Salzburger Gemeinden sind es, die dies aus eigener Erfahrung bestätigen. Während Scheffau am Tennengebirge etwas nördlicher, am Rande des „Speckgürtels“ der Stadt Salzburg liegt, grenzen die anderen drei Ortschaften direkt aneinander. Göriach, St. Andrä und Ramingstein bilden bei respektabler Höhenlage den südöstlichen Zipfel des Lungaus. Es ist vor allem die Vielzahl an Straßenkilometern, die alle vier Orte gemeinsam
haben. Und seit kurzem ist es je ein neuer Fendt.
Fendt 718 Profi für St. Andrä
Gleich sechs Traktoren testete die Bauhofmannschaft aus St. Andrä. „Der Fendt 718 hat dabei alle Beteiligten von Anfang an überzeugt“, sagt Ortschef Heinrich Perner. „Komfort, Qualität, Wendigkeit – alles vom Feinsten.“ Und Bauhofleiter Karl Brandstätter ergänzt: „Kraft hat er a gewaltige. Die Komplettausstattung ist ein Traum, genauso Fronthydraulik und -zapfwelle. Kein Wunder also, dass unsere interne Wahl einstimmig ausgefallen ist.“
WOAST WIA COOL DER TRAKTOR IS
ALLES KOMPAKT AUF DER ARMLEHNE – MAN MUSS NICHT LANG IM TRAKTOR HERUMSUCHEN.
Gemeint ist damit das neue Bedienkonzept Fendt ONE, auf das Priewasser größten Wert legte. „Da hat man alles kompakt auf der Armlehne beisammen und muss nicht lang im Traktor herumsuchen. Obwohl er viel Ausstattung hat, ist der Fendt 314 ausgesprochen leicht zu bedienen. Darüber hinaus ist das Stufenlosgetriebe genauso einmalig wie das Entertainmentpaket in der Kabine. Freisprechanlage und Radio sind im Terminal integriert, Mikrofone im Dachhimmel verbaut. Sehr modern, sehr praktisch.“
Ausschlaggebend für den Kauf war nicht zuletzt die Nähe zu Mauch und dort vor allem Mauch- Spezialist Johannes Flieher. „Den Johannes kenn ich schon lange“, bestätigt der Fendt-Neubesitzer. „Bei ihm passt´s ganz einfach. Auf den kannst du dich verlassen. Und das ist mir wichtig. Denn ich hab andernorts leider schon ganz andere Erfahrungen gemacht.“
Die ersten Monate im Einsatz haben auf jeden Fall gehalten, was sich Priewasser vom neuen Fendt erwartet hatte. „Die Frontzapfwelle und die Fronthydraulik. Dazu die einfache Bedienung via Joystick und generell die Übersichtlichkeit. Alles Dinge, die ich nicht mehr hergeben würde. Und ich bin jedes Mal wieder positiv überrascht, wenn ich den Fendt bei neuen Arbeiten ausprobiere. So konnte ich zum Beispiel auch schon mit dem Schmetterling mähen. Der Johannes hatte auf jeden Fall recht, als er gleich am Anfang zu mir sagte: Hau dich auffa und fahr damit. Dann woaßt, wia cool der Traktor is.“
MIT RÜCKFAHREINRICHTUNG IM WALD
„Nur ein gepflegter Wald ist auch ein wirtschaftlicher Wald“, schreibt Gerhard Riedl aus Kirchberg
an der Donau auf seiner Website. Und weiter: „Wir arbeiten mit maximaler Sorgfalt für eine nachhaltige
Waldbewirtschaftung. Boden- und bestandschonendes Bearbeiten Ihres Waldes sichert das
Kapital Holz für Generationen.“
DAS GESPANN VALTRA N174 UND KRONOS IST EXZELLENT.
Es ist die Homepage seines Unternehmens „Gerhard Riedl Holzschlägerung & Holzbringung“, auf der diese klugen Sätze stehen.
Riedl betreibt dieses seit 2014, verfügt aktuell über zehn hochqualifizierte Mitarbeiter und einen großen wie top ausgestatteten Maschinenpark. Lediglich im Bereich der Traktoren entstand unlängst Handlungsbedarf. „Vor allem zum Holzfahren mit dem Kronos und zum Holzauflegen mit dem Kran brauchten wir etwas. Und ich wollte dafür unbedingt einen Valtra mit Rückfahreinrichtung“, sagt Riedl. „Das Gespann Valtra N174 und Kronos hatte ich zuvor schon bei einem Kunden gesehen. Und ich war sehr davon angetan. Die beiden
finnischen Marken harmonieren exzellent.“
Riedl lobt einerseits die Übersichtlichkeit und die Kompaktheit des Traktors, andererseits erfreut er sich der starken vier Zylinder und der 4,9 Liter Hubraum- Maschine. Am allermeisten sind ihm in kurzer Zeit aber die Rückfahreinrichtung und die Standheizung ans Herz gewachsen.
„Der Traktor steht fast immer im Wald. Natürlich auch in der kalten Jahreszeit. Durch die Standheizung ist er aber nicht angeeist und der Fahrer hat es von Anfang an schön warm. Und was die Rückfahreinrichtung angeht: die ist einfach klasse. Vor allem dann, wenn Holz aufgelegt wird. Erst mit ihr weißt du, was gute Übersicht beim Holzarbeiten bedeutet.“
EIN FALL FÜR ZWEI
1.425 Einwohner zählt die Gemeinde Weng im Innkreis im oberösterreichischen Bezirk Braunau laut Erhebung vom 1. Jänner 2021. Einer davon ist Ferdinand Aigner vulgo Brückl, ein anderer Christian Tischlinger vulgo Weidinger. Was die beiden also gemeinsam haben, ist einerseits der Wohnort, andererseits der Beruf des Landwirts und „on top“ eine freundschaftliche Kooperation, die sie sogar neue Maschinen gemeinsam anschaffen lässt.
TROTZ MECHANISCHER BETÄTIGUNG SIND WIR AUF DEM AKTUELLSTEN TECHNISCHEN STAND.
Der jüngste gemeinsame Einkauf: die Amazone Säkombi Cataya 3000, die die beiden wie gewohnt bei Mauch erstanden haben. „Wir sind beide schon lange Mauch- Kunden“, bestätigt Ferdinand Aigner. „Daher kam auch diesmal niemand anderer in Frage. Der Betrieb ist top aufgestellt, hat super Service und ist quasi direkt vor der Haustür, wenn es mal etwas haben sollte.“
„Und außerdem is der Johannes Flieher a wieder Teifi“, ergänzt Christian Tischlinger schmunzelnd. „Der hat auch diesmal sofort verstanden, worum es uns geht und was wir haben möchten.“
Konkret war dies der Wunsch nach einem neuen Gerät, das möglichst nicht von Elektronik dominiert wird. Das Preis-Leistungsverhältnis musste passen und das Gerät eine saubere Arbeit bei einfacher Bedienung garantieren.
Aigner, seit 25 Jahren Bauer mit den Schwerpunkten Masthühner, Rindermast und Ackerbau bestätigt rückblickend die Richtigkeit von Beratung und Kaufentscheidung: „Bei der Cataya kann glücklicherweise alles
mechanisch betätigt werden. Genau, wie wir es wollten.“ „Und trotzdem sind wir auf dem aktuellsten technischen Stand“, ergänzt abermals Tischlinger, der vierzig Kühe und siebzig Stück Nachzucht sein Eigen nennt.
„Auf jeden Fall ist das eine Super- Maschine und die Zusammenarbeit mit Mauch hat sowieso immer gepasst“, resumieren die beiden, die sich – addiert – um 58 Hektar Acker- und 8 Hektar Grünland kümmern. Und so ist auch die Amazone Cataya ein klassischer Fall für zwei.
DER BESTE AM MARKT
Michael Ruttinger, Johann Stöllner (Hons), Christian Mair, Robert Rammel, Doris Leitner MSc. (Bürgermeisterin),
Norbert Hirnschrodt, Manfred Enzenhofer Im nördlichen Mühlviertel und – mit einem kleinen gemeinsamen Stück – auch direkt an der Grenze zu Tschechien liegt die Marktgemeinde Schenkenfelden mit ihren 1700 Einwohnern. Der Ort befindet sich auf 750 Metern Seehöhe und verfügt über rund siebzig Straßenkilometer, die in Stand zu halten sind. Ganz klar also, dass für die Gemeindemitarbeiter im Außendienst ganzjährig viel Arbeit anfällt.
DIE RÜCKFAHREINRICHTUNG GIBST DU NICHT MEHR HER, WENN DU SIE ERSTMAL GEWOHNT BIST.
„Unser alter Traktor hatte schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem Buckel“, sagt Bauhofleiter Robert Raml. „Der Zahn der Zeit und die vielen Arbeitsstunden hatten ihm schon ordentlich zugesetzt. Also musste was Neues her. Ein Traktor mit Rückfahreinrichtung und einer Geschwindigkeit von 50 km/h.“ Man machte sich also auf den Weg in die Nachbargemeinde Reichenau – zum Watzinger Center, einem langjährigen, höchst kompetenten Mauch-Partnerbetrieb.
„Es ist immer gut, wenn die Werkstatt vor der Haustür ist“, erklärt Bürgermeisterin Doris Leitner. „Denn wenn´s tatsächlich mal was haben sollte, wird sofort geholfen. Zudem haben wir mit Watzinger schon lange ein sehr gutes Verhältnis.“ Dass es in nächster Zeit etwas haben könnte, glaubt man in Schenkenfelden allerdings nicht. Gibt man doch völlig überzeugt zu Protokoll, dass Valtra- Traktoren neben Fendt die besten am Markt seien.
Und ein solcher Valtra ist es auch, der nun in Schenkenfelden den Kipper manövriert, Splitt transportiert und den Winterdienst verrichtet. „Eine Spitzenmaschine, der Valtra T155“, zeigt sich Robert Raml zufrieden. „Mit bester Sicht durch das LED-Licht- Paket, das Kurvenlicht und den hervorragenden Kabinenausblick. Die Vorderachsen- sowie die Kabinenfederung sind ebenfalls top. Das absolute Highlight ist aber die Rückfahreinrichtung. Die gibst du nicht mehr her, wenn du sie einmal gewohnt bist.“ Und das braucht er auch nicht, der Bauhofleiter. Denn was man hat, das hat man.
1 FENDT ROTANA NACH DER 12. WELGA
„Eigentlich sind wir schon immer ein Fendt-Haus“, lacht Johann Berger, seines Zeichens Ortsbauernobmann von Dorfgastein, Biolandwirt und „Urlaub-am-Bauernhof-Hotelier“. „Also war ziemlich
schnell klar, wohin die Reise geht, wenn ich mir eine neue Rundballenpresse anschaffe.“
MEIN VATER MIT SEINEN 70 JAHREN FÄHRT DIE PRESSE SOGAR BEI NACHT.
Geworden ist es die Fendt Rotana 130F XTRA, die nun beim Torbauern im schönen Großarltal produktiv zu Werke geht und auch beim hiesigen Maschinenring zum Einsatz kommt. „Wichtig ist, dass die Ballen gut passen und dass die Presse gscheit geht“, bringt es Berger auf den Punkt. „Die Bedienung ist denkbar einfach und auch das Ballenablegen im Steilgelände funktioniert super. In zwei Saisonen hab ich so schon 6.200 Ballen gemacht.“
65 Prozent Silage und 35 Prozent Heu sind es, die Festkammerpresse Rotana verarbeitet. „Und die Festkammerpresse funktioniert bei jedem Schnitt einwandfrei. Es geht nur die“, gibt sich der Viehzüchter (Berger betreibt die Aufzucht von Norikern sowie der gefährdeten Rinderrassen Ennstaler und Bergschecken) von seiner neuesten Erwerbung überzeugt.
„Außerdem haben die Mauch- Leut einfach Handschlagsqualität und riesiges Fachwissen. Das taugt mir. Die Presse wurde super erklärt – mein Vater mit seinen 70 Jahren fährt die sogar bei Nacht. Und die Verkaufsgespräche an sich waren richtig lustig und entspannt.“ Man kennt sich. Und man schätzt sich. Die Mauch-Leut und das Fendt-Haus.
TEILT MAISSILAGE & ARBEITSAUFWAND
Schon etwas älter und dementsprechend klein ist der Stall, in dem Alois und Margarete Gumpelmair
ihre Jungstiere mästen. Doch auch für sie fand Mauch die „maßgeschneiderte“ Lösung.
Bis April dieses Jahres haben die Gumpelmairs aus dem oberösterreichischen
Dietach ihre Maissilage noch mit der Gabel abgetragen und mit der Scheibtruhe in den Futtergang gebracht. Das bedeutete nicht nur einen enormen Zeit- und Kraftaufwand, es führte auch dazu, dass das Silo
mit der Gabel aufgelockert und somit faulig wurde. Das künftig zu verhindern, war eine Anforderung an das neue Gerät, das die beiden sich zu diesem Zweck anschaffen wollten. Die weitaus schwierigere war, ein Modell zu finden, das sowohl zu ihrem Traktor als auch zum relativ schmalen Futtergang des alten Rinderstalls passt.
Gemeinsam mit ihrem Mauch-Kundenbetreuer Martin Lechner fiel die Wahl auf die Futterverteilschaufel Vega der Firma Emily. Sie wurde speziell für das Abfräsen und Verteilen von Maissilage entwickelt und kann praktisch an jeden Traktor und auch Hoftrac angepasst werden. Zudem ist die Entleerung des Futters links und rechts möglich, sodass Alois Gumpelmair von beiden Seiten in den Futtergang fahren kann, ohne wenden zu müssen. „Anfangs war es gewöhnungsbedürftig“, sagt er selbst dazu, „aber die Emily hat immer super funktioniert und ich bin jetzt um einiges schneller als davor.“
FENDTKULTUR AM HOF
Der fünfte Fendt am Hof. Davon der dritte Vario. Beim Brandtstätter- Hof in Hochburg-Ach kann man fürwahr von einer gewachsenen „Fendtkultur“ sprechen, die über viele Jahre Einzug gehalten hat.
„Stimmt auf jeden Fall“, bestätigt Johann Bernecker, der gemeinsam mit seiner Familie den landwirtschaftlichen Betrieb mit rund 100 Stück Vieh samt Nachzucht sowie 45 Hektar Grün- und Ackerland führt. „Es ist schon immer ein Fendt am Hof gewesen. Und so soll das auch bleiben.“
Ein Fendt 718 Profi S4 ist nun der jüngste Neuzugang, der der wachsenden Betriebsgröße entsprechend Rechnung trägt. „Damit auch in Zukunft ausreichend Leistung vorhanden ist“, blickt Markus Bernecker voraus. „Da braucht´s was mit richtig Schmalz unter der Haube. Bedienung und Komfort sind außerdem spitze, die Maschine an sich vergleichsweise sparsam und die Wendigkeit brutal, wenn ich das mal so salopp formulieren darf.“
Auch die Langlebigkeit des Traktors loben die Brüder. Aufgrund der überaus „praktischen Nachbarschaft“ ist diese gleich noch eine Spur mehr gegeben. „Wir haben zwei Mauch-Mechaniker in unmittelbarer Nähe. Das ist schon ein sehr feiner Vorteil und gewiss auch ein Grund, warum wir bei Mauch den Traktor gekauft haben“, schmunzelt Johann.
Mit dem Traktor kam auch gleich ein neuer Kreiselschwader auf den Brandstätterhof. Welchen Markennamen er trägt, ist keine all zu große Überraschung. Es geht schließlich um die Fendtkultur am Hof…
ES IST SCHON IMMER EIN FENDT AM HOF GEWESEN.
ALS WÜRD MAN HINTEN AUGEN HABEN
AKE – diese Abkürzung steht für „Ausseer Kälte- und Edelstahltechnik“. Und sie steht somit auch für über zwanzig Jahre Innovationsgeist, Heimatverbundenheit und kontinuierliches Wachstum. Mit über 220 Mitarbeitern ist das weltweit tätige Unternehmen einer der größten Dienstgeber der Region – mit einem Hauptaugenmerk auf gute Menschenführung und Lehrlingsausbildung.
„Das Betriebsgelände ist über die Jahre ständig gewachsen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Pilz. „Aktuell sind 25.000 m2 bebaut, zusätzliche 8.000 m2 stehen für weitere Expansionsprojekte zur Verfügung.“
Klar, dass sich hier am Gelände auch einige Wege auftun. Wege, die gleichermaßen überbrückt wie auch bestens instand gehalten werden müssen. Wobei letzteres vor allem im Winter ein großes Thema ist. Zusätzlich zu drei Merlos ist daher nun auch ein Valtra T234 am Fuße des Kulms im Einsatz. Als Hi-Tech-Ersatz für seinen in die Jahre gekommenen Vorgänger. „Ein Spitzen-Traktor“, sagt AKEMitarbeiter Günther Aigner, der tagtäglich mit dem Valtra zu Werke geht. „Smart Touch ist super, die Rundumsicht perfekt und der Wenderadius erfreulich klein. Mit einfachster Bedienung kann alles individuell eingestellt werden. So zum Beispiel die Geschwindigkeit des Einlenkens.“
„Der Hauptgrund für die Anschaffung war aber definitiv die Rückfahreinrichtung“, ergänzt Geschäftsführer Pilz. „Diese bei der Vorführung zu bestaunen, ließ unsere Kaufentscheidung rasch reifen. Zum besseren Kurvenfahren montieren wir nämlich die Schneefräse hinten. Und was passt da besser, als die perfekt ausgetüftelte Valtra Rückfahreinrichtung. Die hat sonst kein Traktor in dieser Güteklasse. Als würde man hinten Augen haben.“
SPARSAM UND EFFIZIENT
Seit 1990 ist Familie Kasinger vulgo Eder aus der Gemeinde Weng als Landwirt tätig. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Hühnermast. Genauso aber auch auf zeitgemäßem und effizientem Arbeiten.
MA: Lieber Matthias, du hast unlängst – zusätzlich zu deinemnneuen Valtra N174 direkt – eine
Feldspritze und einen Düngerstreuer von Amazone gekauft. Was war dein Plan?
Kasinger: Ich wollte ganz einfach genauer arbeiten. Sparsamer und effizienter.
MA: Und das klappt jetzt?
Kasinger: Ja. Dank GPS und Section Control. Sowohl bei Pflanzenschutz- als auch bei Düngemitteln ist der Verbrauch merklich gesunken. Auf der anderen Seite hat sich die Genauigkeit deutlich gesteigert.
MA: Du scheinst also zufrieden.
Kasinger: Das bin ich auch. Die automatische Gestängeführung taugt mir außerdem auch. Genauso die automatische Reinigung und die simple wie rasche Befüllung.
MA: Bist du durch Zufall auf diese Amazone-Produkte gestoßen?
Kasinger: Nein. Ich hatte etliches an Empfehlungen erhalten und
durfte andernorts bereits Erfahrungen sammeln. Dabei fiel mir auch das geringe Gewicht auf,
das mir persönlich wichtig war.
MA: Du würdest deine neuen Anbaugeräte also weiterempfehlen?
Kasinger: Auf jeden Fall. Und die Firma Mauch auch. Gute Werkstätte mit gutem Service.
GEKOMMEN UM ZU BLEIBEN.
Auf 949 Höhenmeter liegt die Gemeinde St. Martin am Tennengebirge – geprägt von einer Topografie, die eine Maschinenanschaffung ohne vorheriges Testen als nicht klug erscheinen lässt.
So auch bei der Familie Kraft, einer treuen Mauch-Kundschaft. „Der Fendt Former 671 hat aber sofort entsprochen“, sagt Dominik Kraft. „Auch wenn wir zum Teil in fast unmöglichem Gelände unterwegs sind.“ Und so wurde aus der Vorführung des Kreiselschwaders eine sofortige Kaufentscheidung. Gekommen um zu bleiben.
WEILS A GSCHEITE MASCHIN IS.
Dies ist die kurze und unmissverständliche Antwort des neunjährigen Valentin Trinker vom Saumerhof in Schladming auf die Frage, warum sich denn seine Eltern für ein Fendt Mähwerk entschieden hätten. Für das Modell 3060, um genau zu sein. Und auch noch gleich für einen neuen Fendt 211, um den neuen Traktor nicht unerwähnt zu lassen. Denn auch der taugt dem Valentin enorm.
„Einerseits war die Fendt 1+ Deal bei der Mauch-Hausmesse in Eben ausschlaggebend“, erinnert sich Marion Trinker, die zusammen mit ihrem Mann Wolfgang 2014 den Erbhof übernommen hatte. „Da gab´s nochmaligen
Rabatt beim gemeinsamen Kauf eines Grünlandgerätes und eines Traktors. Andererseits wollten wir
sowieso die perfekte Kompatibilität zwischen den beiden Geräten. Und besser als wir´s jetzt haben, kann´s eigentlich gar nicht sein. Das doppelwirkende Steuergerät des Mähwerks hätt‘ mit dem alten Traktor gar nimmer funktioniert.“
Der Traktor sei wunderbar kompakt und übersichtlich, führt Wolfgang Trinker weiter aus, das Mähwerk laufe sauber und arbeite richtig schnell. Zudem habe er sich auch einen lang gehegten Wunsch erfüllt. „Mein Mann arbeitet auch noch in einem anderen Betrieb“, verrät Gattin Marion. „Und dort hams schon immer Fendt. Daher hat´s nun auch bei uns endlich einer sein müssen.“ A gscheite Maschin halt.
SICHER AUF ZWEI ACHSEN
„Ich hab´ den Fendt Tigo beim Mauch stehen gesehen“, sagt Johann Fenninger aus Eugendorf. „Nachdem ich schon länger mit dem Gedanken gespielt hatte, meine bisherige Ladewagen-Marke gegen eine andere zu tauschen, und nachdem der Tigo alle meine Vorstellungen auf den ersten Blick erfüllte, reifte schnell der Entschluss einer Anschaffung.“
Welche Ladewagen-Marke der Biobauer bisher favorisiert hat, tut hier weiter nichts zur Sache, da sich Fenninger mit seinem Neugerät vollauf zufrieden zeigt: „Bei den Vorgängern war´s ganz einfach so, dass bei Fahrten auf der Straße oftmals das Gras aus dem Förderkanal herausgefallen ist. Durch die geschobene Pickup beim Fendt Tigo ist damit glücklicherweise Schluss.“
Außerdem sei ihm der alte Ladewagen schlichtweg zu klein geworden, ergänzt der Landwirt, dessen Erbhof aktuell 33 Milchkühe samt Nachzucht und Stiermast beheimatet. „Trotzdem war eine kompakte Bauhöhe für mich wichtig, da das Gerät nach wie vor auch im alten Stall Platz finden muss. Dieser ist nunmal nicht so geräumig. Zusammengelegt
passt er wie angegossen.“
Da Fenninger auch einige Gründe gepachtet hat – Gründe, die er separat anfahren muss – kommt einiges an Straßenkilometern zusammen. „So ist es“, bestätigt er. „Und das war auch der letzte ausschlaggebende Grund für den Kauf des Tigo. Seine zwei Achsen. Denn wenn du viel auf der Straße unterwegs bist, fährt sich der Tandem einfach wesentlich besser als ein Einachser.“ Sicher ist sicher.
JEDE WOCHE VOLLGAS
Erdbewegungen, Ballenpressen, Forst- sowie unterschiedlichste Lohnunternehmerarbeiten oder auch Winterdienst. Die Aufgaben-Palette der Lauterbacher GmbH aus Köstendorf bei Salzburg könnte breiter kaum sein. Das junge Unternehmen mit seinen zwei Mitarbeitern setzt dabei voll und ganz auf die Qualität von Fendt. Und das gleich anhand zweier Neutraktoren. Einem 312 und einem 718.
„Ich habe früher selbst bei einem Lohnunternehmer gearbeitet“, sagt Inhaber Karl Lauterbacher jun., der laut Eigenauskunft sein Hobby zum Beruf machen durfte. „Mittlerweile ist diese Firma bei uns Kunde. Aber schon damals haben mir die Fendts, die dort zum Einsatz kamen, so richtig zugesagt. Toller Komfort. Geringer Verbrauch.
Und hervorragende Ausstattung. Zudem ist die Technik von Fendt meiner Meinung nach die beste am
Markt. Insofern kam für mich auch nix anderes in Frage.“
Und es durften dann auch gleich zwei neue Traktoren sein – zuständig vorwiegend für Erdbewegungen und Schneepflugarbeiten sowie fürs Ballenpressen.
„In beiden Traktoren ist Funk eingebaut“, erklärt Lauterbacher. „Denn eine funktionierende Kommunikation untereinander ist mir speziell beim Winterdienst wichtig. Außerdem wurde der 718 zusätzlich mit dem Aufbau eines Baukrans, einer kompletten LKW-Ausrüstung versehen.“
Traktoren müssen funktionieren, so Lauterbacher weiter. Die dürfen nicht stehen.
Insofern sei es für ihn natürlich auch ein großer Vorteil, dass mit der Firma Prossinger die Markenwerkstatt
im gleichen Ort wäre. Mit ihr – und auch mit Fendt Gebietsverkäufer Ludwig Wimmer – hat alles reibungslos funktioniert. Genauso wie es auch mit den beiden Fendts null Probleme gibt: „Die laufen Vollgas. Woche für Woche.“
FÜR MICH IST DIE FENDT-TECHNIK
DIE BESTE AM MARKT.
RÜCKFAHREINRICHTUNG IM VALTRA
Obertauern im Salzburger Pongau gilt als eines der schneesichersten Schigebiete Österreichs. Genauso bekannt ist es aber auch für seine Gastfreundschaft, die exzellente Qualität in der Hotellerie und die Vielzahl an Gästebetten. Hat beispielsweise das hier beschriebene „Hotel Almschlössl“ Vollbelegung, wird die Einwohnerzahl der Ortschaft mehr als verdoppelt.
198 Menschen sind es, die ganzjährig in Obertauern wohnen. 250 Betten bietet allein das Traditionshotel auf der Schrotteralm. Eine einfache Rechnung also, die aber auch zeigt, dass hier zu Spitzenzeiten richtig angepackt werden muss. Doch auch abseits der Wintersaison gibt es allerhand zu tun für die Familie Huber, die mit 27 Angestellten und entsprechender Maschinerie das Hotel samt Ski- und Abendrestaurant betreibt. Seit kurzem auch mit einem neuen Valtra N174 direkt.
„Ein Hauptgrund war ganz klar die Rückfahreinrichtung“, argumentiert Alois Huber. „Die ist bei jeder Art von Fräsen eine Riesen- Erleichterung. Sowohl Schnee als auch Hackschnitzel. Wir haben insgesamt 3.000 Kubikmeter Holz zu Hackschnitzel verarbeitet. Da zahlt sich das schon aus.“ Dabei habe sich auch der Umkehrlüfter bezahlt gemacht, der in dieser „Unlimited Edition“ fix eingebaut war, erläutert Huber weiter. Im speziellen beim Hackschnitzelfräsen sei das Staubaufkommen horrend. Der Umkehrlüfter bläst die Motorhaube wieder frei. „Aber auch der Fahrkomfort ist hervorzustreichen“, ergänzt der Hotelier. „Die intuitive Bedienung, das ausgesprochen ruhige Fahrverhalten und die gefederte Vorderachse. Das alles hat schon was.“
2 NEUE FENDT IM HOME OF LÄSSIG
Ein neuer Fendt ist lässig. Zwei neue sind noch lässiger. Vor allem dann, wenn sie in Saalbach ihren Dienst antreten, dem radiobekannten „Home of Lässig“.
„Bei uns laufen schon einige Fendt“, erzählt Reinhold Riedelsperger als langgedienter Mitarbeiter der Bergbahnen. „Und das ist gut, denn der Fendt ist und bleibt ein Super-Traktor. Man kann gar net genug davon haben. Bei uns war´s konkret so, dass wir ein Altgerät zu tauschen hatten. Das hatte schon richtig viele Stunden auf dem Buckel. Und außerdem waren wir maschinell schon länger knapp bestückt, wenn sich´s mit der Arbeit zugespitzt hat.“
Also ist man aktiv geworden. Im doppelten Sinne. Denn es muss ja weiterhin massig Schnee geräumt werden. Genauso gehört jede Menge Material unterschiedlichster Natur von A nach B gebracht. Zum Beispiel auch der eine oder andere Bagger. „Am liebsten“, lacht Riedelsperger „mit jeder Menge onderfunktionen: Je mehr Knöpf, Hebel und Steuerungen der Traktor hat, desto besser. Wir san ja schließlich Männer.“
Großes Lob spendet der Praktiker, Hans Eder, auch dem Fendt-Automatikgetriebe. „Das Vario-Getriebe ist der Wahnsinn. Das geb´ ich nicht mehr her. Vor allem am Berg ist das eine immense Erleichterung. Genauso
wie der Komfort in der Kabine. a drinnen ist es auch so underbar leise, dass ich zum ersten Mal in einem Traktor richtig Radio hören kann.“ Unter anderem wohl auch den eigenen Werbespot – vom Home of Lässig.
ZUM ERSTEN MAL KANN
ICH IM TRAKTOR
RICHTIG RADIO HÖREN.
SCHÖNE SCHWADEN
„Bei jeder Maschine dauert es am Anfang ein Zeiterl, bis man sich hundertprozentig damit auskennt und ihre Ressourcen auch möglichst perfekt ausnutzen kann.“ Dieser Satz stammt vom Herbert Dicker, dem Nöbauer aus Hochburg-Ach im oberösterreichischen Bezirk Braunau.
„Bei unserem neuen Fella Schwader war das nicht anders. Bei den ersten Fahrten mit dem Juras 671 sind wir zu langsam gefahren. Da wurde die Schwad zu breit. Doch mittlerweile passt das sehr gut und wir sind mit unserem Kauf ausgesprochen zufrieden.“
Und das ist gut so. Denn die fachlich- fundierte Beratung seitens Mauch-Experte Thomas Gruber gibt der Landwirt als Grund dafür an, warum er denn genau auf dieses Gerät aufmerksam geworden sei. „Hinzu kam dann quasi das Preis-Leistungs-Größen-Verhältnis“, ergänzt Dicker. „Die Maschine hat genau die richtige Dimension für unseren Ladewagen. Unser Ursprungswunsch nach einem größeren Schwader hätte da gar nicht gepasst.“
Schnellere Arbeit und bessere Flächenleistung seien nun eindeutig gegeben, so Dicker weiter. Und das alles zu einem Preis, der in Relation zur hervorragenden Qualität schwer in Ordnung sei. „Wir sind rundherum zufrieden:
Gute Beratung, tolles Produkt, schöne Schwaden.“ Was will man mehr.
GUTE BERATUNG.
TOLLES PRODUKT.
SCHÖNE SCHWADEN.
AM TROCKERGUT HATS TRAKTOR GUT
Seit sage und schreibe 1587 existiert das Trogergut in Oberbayrdorf. Auf rund 1.000 Meter Seehöhe gelegen und zur Gemeinde gehörend wird es heute von Landwirt Thomas Kerschhaggl bewirtschaftet. Dessen Vieh verbringt den Sommer zum Teil auf der hofeigenen Alm.
„75 Viecher insgesamt. Davon 30 Milchkühe. Dazu Hühner, 2 Schaf, 2 Sau und a Goaß“, lacht Kerschhaggl, der sich im gleichen Atemzug als wahrer Massey Ferguson- Fan outet. „Das sind einfach Super-Traktoren. Die halten ewig. Bei vielen anderen hört man oft mal was von Getriebeschäden. Sowas gibt’s bei Massey Ferguson net. Die sind zuverlässig.“
Und dem Trogerbauern sollte man Glauben schenken. Schließlich ist der neue MF 5713 bereits der vierte seiner Coleur, der in Oberbayrdorf seinen Dienst tut. Einen seiner Vorgänger hat er sozusagen ersetzt. „Der vorherige 5435 hatte seine Schuldigkeit getan. Durch den Kauf eines neuen Fendt Frontmähwerks brauchten wir eine zeitgemäße Frontzapfwelle und auch mehr Leistung. Das ist nun bestens gegeben.“
Doch auch als bekennender MF Freund überließ Kerschhaggl nichts dem Zufall: „Im Gegenteil. Ich hab zehn Traktoren jeweils zehn Tage lang getestet. Der 5713 war für meine Anforderungen dabei klar der beste. Denn für mich ist die Kabine ehrlich gesagt das Wichtigste. Der MF ist absolut fortschrittlich aber noch nicht so übertechnologisiert. Oder wie soll ich sagen? Er hat einfach noch eine normale Bedienung. Und das taugt mir.“
ICH HAB 10 TRAKOREN
JEWEILS 10 TAGE GETESTET.

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