TREUE ÜBER GENERATIONEN
„Unsere Stallungen bestehen aus einem alten und einem neuen Gebäude“, erklärt Franz Wimmer vulgo Metzger aus der Braunauer Gemeinde Lochen. „Die beiden sind naturgemäß völlig unterschiedlich dimensioniert. Und das war auch unser Hauptaugenmerk beim Kauf eines neuen Traktors. Dass er eben größenmäßig überall einsatzfähig ist. Und dass er auch zum neuen Gruber-Ladewagen passt.“
Einen solchen hatte der Landwirt nämlich schon im Vorjahr erstanden. Ein Massey Ferguson 3707
kam nun hinzu. „Unseren Betrieb gibt es seit 1964. Und genauso lange sind wir markentreue Ferguson- Fans.
Auch mit unserer Beziehung zur Firma Mauch verhält es sich ähnlich. War vormals Herr Wimmer senior unser Betreuer, so ist es nunmehr Herr Wimmer junior. Zusammenarbeit, Kundenservice, Erreichbarkeit – das alles passt seit eh und je. Über Generationen, wenn man so will.“
Aktuell sind es 42 Milchkühe samt Nachzucht, um die sich die Familie Wimmer kümmert. Mit dem neuen Gespann geht dies selbstredend um einiges leichter. „Leistung und Zuverlässigkeit des Traktors sind einfach perfekt“, so Wimmer. „Der Joystick macht die Steuerung denkbar einfach. Und der neue Ladewagen ist sowieso eine tolle Erleichterung. Schließlich war der alte schon über 30 Jahre alt.“
Auch was die Größe des Traktors angeht, hat die Kooperation Wimmer- Wimmer bestens geklappt. „Der kompakte 3707 ist genau richtig. Einerseits ist er sowohl in der Beengtheit des alten Stalls voll einsatzfähig, andererseits macht er auch in der Großzügigkeit des neuen eine gute Figur.“ Die Treue über Generationen dürfte also beiderseits gern fortgeführt
werden.
WENNS PASST, DANN PASSTS.
„Schwer zu sagen, warum. Aber der vorherige Traktor hat einfach nicht zu mir gepasst“, schmunzelt Claudia Maier. „In den neuen setz ich mich rein und fühl mich rundherum wohl.“ Gemeint ist damit ein Massey Ferguson S6713, der der Schwabenbäuerin aus Munderfing seit kurzem den Arbeitsalltag mit seinem Komfort erleichtert und versüßt.
„Bei einem guten Bekannten durfte ich das gleiche Modell vorab probieren. Und ja – die Kabinen- und die Vorderachsenfederung haben mir sofort getaugt“, erzählt die Erbhofbäurin, deren Liegenschaft seit über 200 Jahren existiert.
„Feldarbeit und Ackerbau gehen mir nun spürbar leichter von der Hand. Der Massey läuft perfekt.“ Dass der Kauf bei Mauch getätigt wurde, stand laut Maier stets außer Frage. „Wir sind schon so viele Jahre beim Mauch – und immer zur vollsten Zufriedenheit – sodass ein Wechsel nie im Raum stand. Verkauf, Service und Ersatzteillager: alles Spitzenklasse. Und wenn´s wirklich mal was hat, gibt’s ratzfatz eine Leihmaschine. Kurz und gut: Wenn´s passt, dann passt´s. So einfach ist das.“
EIN LU FÜR KLEIN & GROSS
Vor rund 27 Jahren machte Peter Kircher aus Neukirchen an der Vöckla sein Hobby zum Beruf. Der gelernte Zimmerer wagte damals nach umfangreichen Zusatzausbildungen den Schritt in die Selbständigkeit – und zwar als Lohnunternehmer im Dienstleitungsbereich Oberösterreich.
Mittlerweile kann sich Kircher auf 15 Mitarbeiter und saisonale Aushilfskräfte verlassen, bildet selbst Lehrlinge aus und verfügt über eine Angebotspalette, wie sie breiter kaum sein könnte (siehe Infobox). Entsprechend umfangreich ist sein Fuhr- und Maschinenpark, der zum Zwecke diverser Anbauarbeiten unlängst Nachwuchs bekam – eine Säkombi nämlich. Eine Amazone Centaya mit Kreiselgrubber. Zur Gras- und Getreidesaat oder auch zur Maissaatbeetaufbereitung.
„Seit wir Bodenbearbeitung anbieten, vertrauen wir auf Amazone“, erklärt Kircher. „Und das sind nunmehr 25 Jahre. Dass wir mit dieser Marke seit jeher vollauf zufrieden sind, erklärt sich also von selbst. Die letzte Maschine war ganz einfach schon in die Jahre gekommen und musste getauscht werden.“
Und sie wurde exzellent getauscht, wie uns der renommierte Unternehmer versichert. Ausgewogene Stabilität, exakte Ausbringung und einfache Bedienung nennt er hier an erster Stelle. Gefolgt von einem ausdrücklichen Lob für die Teilbreitenschaltung der Centaya Super, der so genannten Section Control. Teilbereiche am Gerät werden hier einfach weggeschaltet, wenn dort schon ausgesät wurde. Die entsprechenden Signale werden über GPS ermittelt. Die Bestimmung der Ausbringmenge funktioniert also in jeder Hinsicht bestens.“ So wie eigentlich alles beim Lohnunternehmer für Klein & Groß. Überzeugen Sie sich gerne selbst.
MEGA MYSTERY OPTIK
Roman Güttlinger lebt in St. Georgen bei Grieskirchen. Und mit ihm tun das sage und schreibe 750 Mastschweine, die den Familienbetrieb – den der Landwirt in dritter Generation führt – mit richtig Leben erfüllen. Zudem bewirtschaftet der „Unterkamlinger“ jeweils 60 Hektar Wald und Ackerland auf Lohnunternehmerbasis. Seit kurzem mit einem neuen Mystery-Valtra. Für „Mauch aktuell“ steht der Vielbeschäftigte Rede und Antwort.
MA: Lieber Roman, du hast dich unlängst für den Valtra N174 direkt Mystery Edition entschieden. Eine spontane Geschichte?
Güttlinger: Ja und nein (lacht).
Ich kenne Valtra natürlich schon lange. Und ich bin von der Marke begeistert. Ich hab den Traktor mit der Mystery Edition auf der Valtra Demo Tour gesehen. Genauso auch auf Facebook und Instagram. Ehrlich gesagt war ich sofort Feuer und Flamme für die Maschine.
MA: Und wie kam es dann konkret zur Anschaffung?
Güttlinger: Naja, eigentlich hat der Christian (Anm. d. Red.: Mauch-Gebietsbetreuer Christian Mair) nur eine Schaufel bei uns am Hof vorbeigebracht. Ich hab ihn dann aus der Hüfte auf den Valtra angesprochen. Und was soll ich sagen: Jetzt steht er eben da.
MA: Und er ist sicher auch schon voll im Einsatz, oder?
Güttlinger: Auf jeden Fall. Der neue ist in Windeseile zu meinem Haupttraktor geworden. Ich hab zwar noch zwei weitere. Aber der Valtra ist quasi der Leitbulle.
MA: Wo kommt er beispielsweise zum Einsatz?
Güttlinger: Nahezu überall, kann ich sagen. Ich mache zum Beispiel unterschiedlichste Holzund Waldarbeiten mit dem Valtra. Bis hin zu kniffligen Spezialbaumfällungen.
Genauso fahr ich mitdem Traktor auf Feld und Acker und verwende ihn für unzählige Transportarbeiten.
MA: Und er fährt sich gut?
Güttlinger: Ja, der Fahrkomfort ist absolut spitzenmäßig. Taugt mir sehr. Die pneumatische Kabinenfederung tut einem richtig gut. Ausserdem ist die Rückfahreinrichtung ein Hammer. Die war
sowieso kaufmitentscheidend, weil sie einfach die Arbeit mit dem Rückewagen extrem erleichtert.
MA: Gibt es zusätzlich spezielle und spürbare Arbeitsverbesserungen durch den neuen Valtra?
Güttlinger: Das GPS. Egal ob beim Anbau oder Pflegen, ob beim Düngen oder Spritzen. Das wollte ich unbedingt haben. Nun hab ich es. Und es ist top.
MA: Zum Schluss noch etwas, was dir besonders ins Auge sticht?
Güttlinger: Ja, der Mystery- Look. Die Optik ist einfach mega.
DER FAHRKOMFORT IST SPITZENMÄSSIG.
2 NEUE FINNEN AM WOLFGANGSEE
Josef Eisl und Jarno Greinz haben vieles gemeinsam. Beide sind in der wunderschönen Region rund um den Wolfgangsee zuhause. Beide sind als Unternehmer tätig. Und beide sind seit kurzem stolze Besitzer eines neuen Valtra, den wiederum beide bei KFZService Laimer in Abersee (Stockach) erstanden haben.
Während Eisl mit seiner Firma „Agroforst Wolfgangsee“ landund forstwirtschaftliche Dienstleistungen anbietet und 40 Hektar Wald privat bewirtschaftet, ist Greinz in der Erdbewegungsbranche unterwegs. Beide sind also auf einen funktionierenden Fuhr- und Maschinenpark angewiesen und haben diesen jüngst erweitert.
„Seit 20 Jahren fahre ich einen Valtra 6550“, sagt Lohnunternehmer Eisl. „Der Bursche ist einfach nicht umzubringen. Daher war für mich klar, dass ich wieder zu Valtra greife. Ein N154 ist es konkret geworden.“ Und auch Jarno Greinz schlägt in die gleiche Kerbe: „Ich war lange mit einem N121 unterwegs, mein Vater mit einem A75. Und auch für mich war klar, dass ich den Finnen treu bleibe.“ Greinz entschied sich für einen N174. Der Kranaufbau, die Rückfahreinrichtung und die Kabine sind es, die Eisl als erste Vorzüge nennt, die ihm gefallen. „Die Forst- und Freisichtkabine ist unschlagbar“, sagt er. „Und Valtra ist die einzige Marke, die diese auch überschlagssicher anbietet.“ Greinz gibt ihm in allen Punkten recht, ergänzt aber noch, dass ihm auch die geheizten Frontund Heckscheiben beim Winterdienst gute Dienste leisten würden.
Auch was die Standfestigkeit, die Belastbarkeit und die Flexibilität angeht, sind sich die beiden Männer einig. „Valtra ist die Marke mit der höchsten Achslast“, meinen sie einstimmig. „Gefährliche Situationen werden bestens gemeistert. Und es gibt eine Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten, die man jederzeit nachrüsten kann.“
„Der Valtra ist zudem meine beste Werbung“, lächelt Greinz. „Wenn ich mit dem daherkomm, drehn sich die Leut um. Obwohl ich ja eigentlich ein Auto hätt, wo sie sich umdrehen sollten.“
URLAUB AM SAMERHOF
Ein Urlaub am Samerhof verbindet Bodenständiges und Natürliches. Familienfreundlich. Zum Wohlfühlen und Entspannen. Fernab von Alltag und Stress. Und rundum kindgerecht.
Es miaut, wiehert und bellt am Samerhof. Es mäht, gackert und kräht im und um den Stall. Die vielen verschiedenen Streicheltiere lassen Kinderherzen höher schlagen.
Teils am Hof selbst und teils auf der Alm, zu der man ohne große Anstrengung wandern kann. Überhaupt sind die vielen idyllischen Wanderrouten in der Umgebung eine willkommeneUrlaubsabwechslung. Obendrauf
gibts für Kids noch einen Riesen- Spielplatz am Hof selbst. Begrüßt wird man von Daniela und Georg Lottermoser sowie den Kindern Sarah, Florian und Lena.
Seit 2012 führen sie die Landwirtschaft in vierter Generation –in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und deren Ferienhotel Samerhof.
MIT DEM MÄHWERK KÖNNEN WIR EINST UNNEREICHBARE FLÄCHEN BESTENS MÄHEN.
EIN FALL FÜR FELLA
Gemeinsam geht so manches leichter. Und günstiger kommts zumeist auch. Das war wohl das Motto, das drei landwirtschaftliche Betriebe aus Weng im Innkreis veranlasste, sich gemeinsam einen neuen Seitenschwader
zuzulegen. Hier nun ein paar Zitate der neuen Eigentümer, die wir auf den Fella Juras 1452 und die Firma Mauch angesprochen haben.
Gerhard Schmitzberger (vulgo
Jodlbauer): „Dö erste Saison is echt guat glaufen. Des mitn Absprechn funktioniert oafach und guat. Mir und der Dorner teilen sih außerdem scho seit 35 Jahr die oane oder andere Maschin.“
Gabriele Aigner (Wirt z´Harterding): „Seit dreißg Jahr samma schon Mauch-Kundn. Und nuh imma konn ma sih total in dö Augen schaun. Des hoasst schon was.“
Bernhard Friedl (vulgo Dorner): „Der Fella ist kompakt, kurz,leicht und vor allm dieWendigkeithat uns echt überrascht.“
Gabriele Aigner: „Ih hab ma ehrlich gsagt dacht, dass der schwer zum Fahrn is. Is er aber nöt.“
Gerhard Schmitzberger: „Übers Jahr bringan mir rund 150-170 ha zsamm. Da muass der Schwader schon was aushalten.“
Gabriele Aigner: „A Freund von uns – der Hansi Hansi – is vorher schon oiwei mitm Schwader gfahrn. Und zwar mit dem gleichn, den wir iatzt kauft habm.“
Bernhard Friedl: „Wir habm damals gsehgn, dass dös Gerät guat funktioniert. Also hammas kauft.“
Hans Friedl (Papa von Bernhard Friedl): „Ih und an Gerhard sein Vater habm ah schon gwisst, dass ma a weng zsammhelfn müassn. Und außerdem durch dös, dass wir bio san, samma immer a bissal später dran als dö andern.“
Gabriele Aigner: „Gemeinsam is außerdem top. Ma kann si ´s guat einteiln. A jeder geht ja in d Oarbeit ah. Und herinn hat ma´s ah schnell.“
Alle einstimmig: Mit dö drei Flieher- Buam, dö ja alle aus Weng san, hat der Mauch an guatn Fang gmacht. Dökennan sih aus und habm Handschlagsqualität.“.
ZWISCHEN ZWEI GSCHEITE MASCHINEN
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Im Falle vom Steinhofbauer aus dem oberösterreichischen St. Radegund sogar doppelt.
„Unser alter Traktor war in die Jahre gekommen, es musste einfach was Neues her,“ erzählt Johann Sigl, der im Bezirk Braunau an zwei Höfen eine Milchwirtschaft samt Aufzucht und Stiermast betreibt. „Aber einen neuen Traktor kauft man nicht von heute auf morgen. Und bei den Traktoren ist es wie beim Fussball,“ lacht Johann Sigl, „da ist jeder Experte.“ Doch ein Name fiel im Freundes- und Bekanntenkreis zu häufig, um ihn zu ignorieren. „Fendt ist im landwirtschaftlichen Sektor sicher die Premium-Marke schlechthin“, eine Aussage, die Fendt mit Laufruhe oder kraftstoffsparendem Betrieb unterstreicht. „Für uns war Fendt ein komplettes Neuland, aber bei der Vorführung mussten wir nicht lange reinschnuppern, um zu wissen: Der taugt uns.“ So sehr sogar, dass es am Ende gleich zwei Fendt wurden.
Der 313 Profi Plus kam mit seinem größeren, stärkeren Bruder, dem 720 Profi Plus als neues Hofmitglied nach St. Radegund und wurde dort freudigst empfangen. Die grünen Kraftprotze sind dort auf zwei Höfen vor allem im Ackerbau und Grünland im Einsatz. Und als neuer Geschäftszweig
ergeben sich mittlerweile immer mehr Lohnarbeiten. Mittlerweile fleißig im (Dauer-)Einsatz hält sich die anfängliche Begeisterung über Verbrauch, Bedienung und Kompaktheit auch im Alltag. Und so ganz nebenbei überzeugt auch noch ein ganz besonderes Feature: Beide Fendt Traktoren sind mit Spurführungssystemen von Novatel ausgestattet, was eine enorme Arbeitserleichterung beim Mähen, Güllefahren oder der Ackerbaubearbeitung darstellt. „Genauer als zwei cm Abweichung konnst du net fahren,“ erklärt Sigl und spricht wohl so manchem Landwirt aus der
Seele: „Vor allem wennst länger auf dem Koche obenhängst.“ Kürzlich wurde übrigens der erste „Saison-Geburtstag“ der beiden gefeiert, ganz ohne kleinere Reparaturen ging es aber nicht. „Mauch hat das aber immer schnellstens erledigt, da hat man a richtige Freid,“ erklärt der Oberösterreicher lobend und ergänzt „Es is einfach klass, wennst in da Friah aufstehst und du Maschinen hast, auf die du dich verlassen kannst.“
DER ETL- PROFI AN DER MAUCH-BUDL
Seit nunmehr 15 Jahren arbeitet Andreas Piehringer mittlerweile im Mauch-Stammhaus. Gleich nach seiner Lehre bei der Firma Bucheder in Mattighofen wechselte er nach Burgkirchen und zeichnet seither für das dortige Ersatzteillager und das Garantiewesen verantwortlich.
Andreas Piehringer stammt aus einer Familie, wo noch so richtig zusammengeholfen wird. Gemeinsam mit seiner Partnerin Christine, den Söhnen Paul (3,5 Jahre) und David (6 Wochen) sowie seinen Eltern Karl und Frieda Piehringer kümmert er sich um den Hof in Neukirchen an der Enknach.
Dessen Fuhrpark ist seit Kurzem um einem funkelnagelneuen Traktor reicher. Genauer gesagt um einen Fendt 313 Power. „Jeder am Hof sollte mit dem
neuen Gerät fahren und hantieren können. Daher war uns eine möglichst einfache Bedienung mit mechanischen Steuergeräten besonders wichtig. Die Entscheidung für den 313 Power fiel uns da ziemlich leicht“, erzählt Ersatzteil-Profi Andreas. „Die höchstmoderne Fendt-Technik mit dem Vario-Getriebe und seine beeindruckende Kompaktheit trotz der PS taten ihr Übriges.“ Verwendung findet der neue Alleskönner hauptsächlich auf Grünland und Acker. „Vom
Scharpflug bis hin zu Front- und Heckmähwerken hänge ich so ziemlich alles an, was wir in unseren
400 bis 500 Betriebsstunden pro Jahr benötigen.
„Mir taugt der neue Fendt auch sehr“, ergänzt Vater Karl. „Die Maschine mit 4,4 l Hubraum ist spitze. Außerdem kenne ich Sisu noch von früheren Traktoren. Das ist einfach ein super Motor.“
„Und außerdem“, so fährt er fort „soll man schon auch dort einkaufen, wo die eigenen Kinder arbeiten.“ Dem ist unsererseits natürlich nichts hinzuzufügen.
EXTREM im Einsatz
Von landwirtschaftlichen Komplettlösungen wie Pressen, Wickeln und Düngen, über Forstdienste wie Holztransporte und Bodenseilungen bis hin zu Material- und Hackguttransporten sowie Winterdienst reicht sein breit gefächertes Lohnarbeitssortiment.
Vor rund einem halben Jahr hat Dengg einen Valtra T254 Versu bei Mauch in Eben erworben. Nun haben wir ihn gebeten, uns ein paar Wortspenden zu seinen sechsmonatigen Erfahrungen mit dem neuen Gerät zu schenken. Diese geben wir hier nun möglichst originalgetreu wieder.
"Ih fahr zum Teil extreme Einsätze. Da bring ih den Traktoren an seine Grenzen. Er hat aber auch dann noch Leistungsbereitschat. Ehrlich gsagt, bin ih noch nia mit so einer Maschine gfahren."
"Im Transport braucht er 12 bis 13 Liter. Dös is auf diese Leistung super- da brauchst dich nicht beschweren.
VALTRA-GEFÄLLT MIR
Eine starke Truppe, die aus vier Männern besteht und deren Hauptaufgaben sich mit den neutralen Schlagworten Holzbringung, Transportarbeiten, Landschaftspflege und Spezialbaumfällung zusammenfassen ließen.
„Naja“, zeigt Gaigg auf. „Ein bisserl mehr ist es schon. Die Holzschlägerungen, die wir mit der Seilbahn
machen, verdienen ohne Weiteres das Attribut ´extrem´. Auch Mulcharbeiten in fast verrückten Hanglagen privater Almen gehören zu unseren Herausforderungen. Und auch die Spezialbaumfällungen sowie das Abtragen mit dem Kranwagen entbehren nicht einer gewissen Grundspannung.“ Nachdem das Seilwinden bereits eine Steckenpferd des Vaters war und Sebastian Gaigg dies eine Zeit lang im Nebenerwerb weiterführte und portfoliomäßig erweiterte, gründete er im Jahre 2010 seinen eigenen Betrieb. Und mit dieser Vollerwerbstätigkeit wuchs natürlich auch der Maschinenpark. Ein sehr Valtra-lastiger wohlgemerkt. „Den ersten gebrauchten Valmet hab ich 2012 angeschafft“, erinnert er sich. „Und damals hat auch alles begonnen. 6.400 Stunden hatte der drauf, 14.000 sinds heute. Der Valtra habe genau die richtige Bauart, sagte man beim Händler unseres Vertrauens. Beim Scharmüller in Lenzing. Und er sei eine absolute Forstmaschine. Und sie hatten absolut recht. Ohne Wenn und Aber.“
2017 wurde dann um einen Valtra N174D erweitert. Eine Maschine, bei der laut Gaigg alles passt. Gewicht, Größe, Performance. Er ist zumeist mit dem Hakenliftanhänger unterwegs – für Container und Hackguttransport. Im März letzten Jahres kam dann noch ein Valtra N174D hinzu. „Unser Allrounder für landwirtschaftliche Arbeiten wie Mulchen, Pressen oder Transportarbeiten,“ so Gaigg.
„Wir sind vollauf zufrieden“, lächelt der charmante Jungunternehmer, „sonst wär ich wohl nicht der Valtra-Fangruppe auf Facebook beigetreten. Gefällt mir halt, was die Finnen so machen.
AUCH AUF FACEBOOK BIN ICH VALTRA-FAN.
DAS GROSSE FRÄSEN
„Forstmulchen hat mich immer schon interessiert“, erzählt Gerhard Unterreiner. In dritter Generation wagt sich der Höhharter beruflich in den Wald, kümmert sich um die Holzernte im Allgemeinen um Spezialfällungen und um Kalamitätsholz. Mit acht Mitarbeitern. In ganz Österreich. Und darüber hinaus.
„Wir haben für jedes Holz die passende Maschine“, sagt er mit berechtigtem Stolz. „In Summe sinds vier Harvester und drei Forwarder. Und seit Neuestem eben auch ein Fendt 939 sowie ein Forstmulcher UMH/S-225 mit Turbokupplung. Unsere erste Investition bei der Firma Mauch. Wir sind also so was wie die klassischen Neukunden.“
Es war ganz einfach sein eigener Wunsch, dem Kunden alles bieten zu können, der Unterreiner dazu antrieb, sich auf die Suche nach dem passenden Forstmulcher zu machen. Angesehen hätte er sich viele, erklärt er. Probiert so einige. Entschieden letztlich für einen.
Die Marke FAE sei ihm zuvor von einem befreundeten Kollegen ans Herz gelegt worden – mit den klassichen und richtungsweisenden Worten:„Wennst was Gscheits willst, kaufst an FAE.“ Ein guter Tipp, wie sich mittlerweile herausgestellt hat.
„Ein paar Flächen hab ich schon gemacht“, sagt Gerhard Unterreiner. „Ganz ganz saubere Arbeit ist da passiert. Brutal, wie die Maschin die Stöck wegfräst. Mit dem neuen Fendt zusammen hab ich da schon ein richtig schnittiges Gespann. Auch die Verarbeitung beim Mulcher taugt mir gscheit.
Zudem ist die Turbokupplung schlicht ein Wahnsinn. Ich kann also sagen: bis jetzt bin ich begeistert.“ Und dann fällt ihm gleich noch was sein: „Cool ist auch, wie ruhig sie läuft. Da schlägt einfach nix. Und das bei 1.380 Umdrehungen.“ Sein Wunsch, alles bieten zu können, scheint also in Erfüllung gegangen zu sein. „Stimmt“, meint er, „wir wollen halt ganz einfach von der Ernte bis zur Holzvermarktung, der Rodung und der Wiederaufforstung alles für unsere Kunden leisten können. Und da sind wir jetzt schon ganz knapp dran.
UND DER KÄFER GEHT
AUCH GLEICH WEG.
Nachdem wir auch Pflanzensetzen anbieten, kann ich verbrieft bestätigen, dass ein Arbeiten nach dem Mulchen ein ganz anderes ist. Auch die folgende Pflege für den Waldbesitzer gestaltet sich viel einfacher. Man hat ganz einfach ein sauberes Bild.“
Und der leidige Käfer? Den bringt man dadurch weg, nickt Unterreiner, verweist auf die immer größere werdende Bedeutung dieses Themas und blickt in die nähere Zukunft: „Bei mir sind schon richtig viele Anfragen eingetrudelt. Sobalds im Frühling a bissal auftrocknet, kann ich gleich mal zwei Monate durchgehend fahren. Und dem Käfer geben wir da auch ordentlich Stoff.“
Auf die abschließende Frage, ob er denn das Produkt und Mauch weiterempfehlen würde, lacht der Unternehmer: „Den Mulcher sicher nicht – in der näheren Umgebung. Da brächt ich mich ja selbst ums Gschäft.“
„Aber die Marie Mauch empfehl ich ohne Weiteres“, ergänzt er. „Denn sie hat richtig Ahnung und mich hervorragend beraten. Da kanns schon sein, dass ich bald wieder komme. Wegen einer Tiefenfräse zum Beispiel.“
DIE DREI MUSEK(L)TIERE
„Ich habe sofort erkannt, was das für ein Traktor ist“, sagt zum Beispiel Andrea Schaller, vom Hofinger aus Gundholling. „Richtige Sterndal hat mein Mann in de Augn ghabt. Und das war dann sicher noch der letzte ausschlaggebende Grund, dass mir den neichn Fendt angschafft habm.“
Seitdem werkt der neue Traktor samt Frontlader als Mädchen für alles, wie Gatte Franz ergänzt. „Wir fahren eigentlich beide nur mehr mit dem. Der hat richtig Kraft unter der Haube.“
FENDTASTISCHER FELDABEND
Der Fendt 942 Vario ist das Topmodell der neuen 900er Vario Baureihe. Er ist größer als sein Vorgänger, aber kompakter als sein großer Bruder. Mit knapp 11.800 kg hat er um rund 900 Kilogramm zugelegt, der Radstand ist um 10 Zentimeter gewachsen. Unter seiner Haube schnurrt eine für Fendt konzipierte 9-Liter-Maschine von MAN. Der Sechszylinder hat eine Nennleistung von 415 PS. Im Rahmen des Feldabends haben wir uns kurz mit Susanna Mauch-Autenrieth über den Neuen unterhalten.
MA: Liebe Susi, der neue Fendt Vario kann trotz seiner Power und Größe als absoluter Spritsparmeister bezeichnet werden, oder?
Mauch-Autenrieth: Ja. Fendt hatte ja schon immer das Konzept der Niedrigdrehzahl, um den Verbrauch so gering wie möglich zu halten. Mit dem 942 Vario wurde dies zu 100 Prozent perfektioniert. Wir sprechen hier nicht vom Komma- Bereich, sondern von Litern. Der spart richtig.
MA: Wie siehts da mit Leistungsstärke und Effizienz aus?
Mauch-Autenrieth: Das maximale Drehmoment von 1.970 Newtonmeter liegt bei 1.150 Umdrehungen pro Minute. Und man hat es dann bis hin zu 1.350 Umdrehungen. Das ist absolut gewaltig.
MA: Ein weiteres, absolutes Produkthighlight ist VarioDrive.
Mauch-Autenrieth: Genau. Dieses verteilt von sich aus das Drehmoment je nach Lastzustand und Schlupf an Vorderund Hinterachse. Es vermeidet Verspannungen bei Straßen und Kurvenfahrten und sorgt für die volle Zugkraft am Feld. Einen Allradknopf sucht man daher vergeblich.
MA: Was heißt das in der Praxis?
Mauch-Autenrieth: Das heißt: hat der Traktor vorne einen Schlupf, so schließt sich die Allradkupplung automatisch. Und das vorne nicht benötigte Drehmoment wandert von allein auf die Hinterachse.
MA: Das heißt also mehr Effizienz. Gibt es einen weiteren Effekt?
Mauch-Autenrieth: Durch dieses Antriebssystem kommt es zu einem sogenannten „Pull-in Turn Effekt“, der das Schieben über die Vorderachse verringert. Somit wird der Wenderadius um 1,5 Meter verkleinert.
MA: Gibt’s weitere Vorteile, die dir besonders taugen?
Mauch-Autenrieth: Natürlich. Durch das erwähnte Niedrigdrehzahl- Konzept und den geringen Geräuschpegel hat man mehr Komfort in der Kabine. Dazu gibt’s deutlich mehr Platz, größere Glasflächen und eine Freisprecheinrichtung mit acht Mikros. Praktisch sind auch die elektrisch teleskopierbaren Außenspiegel und ein ausziehbares Werkzeugfach.
MA: Und aus betriebswirtschaftlicher Sicht?
Mauch-Autenrieth: Da ist die neue digitale Plattform „Fendt Connect“ das zentrales Telemetriesystem. Es unterstützt in der Analyse, im Management und in der Optimierung der Maschineneinsätze. Und zwar richtig gut.
MA: Dein Kurzresumee somit?
Mauch-Autenrieth: Fendt ist wieder einmal ein absoluter Aha-Effekt gelungen. Punkt (und lacht).
Als voller Erfolg geht der „Fendt & Amazone Feldabend“ am 30. Juli in die Mauch-Chroniken ein.
Über 1.000 Besucher waren bei bestem Wetter auf die 6 ha großen Ackerflächen geströmt, die von der Familie Mühlbacher, dem Öttl aus Polling, zur Verfügung gestellt wurden. Namhafte Fendt- und Amazone-Delegationen waren angereist und erfreuten sich ebenso wie das Fachpublikum an den spektakulären Darbietungen der 11 verschiedenen Gespanne und der hervorragenden Verköstigung durch die Famile Kreil aus Weng im Innkreis. Aufgrund der fendtastischen Rückmeldungen ist der nächste Feldabend schon in Planung.
ZUM 100TER EIN NEUER FENDT
Der Bedarf nach einem neuen Traktor war freilich schon länger da, plaudert Steinlechner weiter. Für Feld- und Grünlandarbeit. Für 130 ha Acker und Wiese. Und generell als Allroundmaschine. Beim Fendt Grünlandtag in Lochen kam man sich dann so richtig auf den Geschmack. Da wurde gustiert, probiert und studiert. Und da das RTK-System im gesamten Betrieb zum Einsatz kommt, war man vom Fendt 718 Vario Profi Plus schnell sehr angetan.
„Ich hab den Kauf noch keine Sekunde bereut“, sagt Steinlechner. „Der Fendt wird seinem Anspruch als Premiumprodukt vollauf gerecht. Komfort, Verarbeitung und Verbrauch – das alles passt. Der Traktor ist überaus wendig. Und innen wie außen angenehm leise.“ Und gleich fügt er noch weitere Punkte an, die ihm besonders behagen: Deutlich weniger Vorgewende, massive Zeitersparnis durch das GPS, sowie die erfreuliche Robustheit. „Von Fendt weiß man ja, dass die Maschinen langlebig sind. Und kaum reparaturbedürftig. Das taugt mir schon sehr.“
Auch mit der Firma Mauch verbindet ihn seit vielen Jahren ein angenehmes Verhältnis, wie Steinlechner es ausdrückt. Ein MF 6180, ein Weidemann 1280, sowie diverse Amazone- und Brandtner- Produkte zieren seinen Maschinenpark. Und jetzt eben auch der neue Fendt. Ein würdiges Geschenk zum Hunderter. Den Senior wird’s freuen. Und das Dieselross wohl auch.
DER WIRD SEINEM
ANSPRUCH ALS
PREMIUMPRODUKT
VOLLAUF GERECHT.
EIN GROSSER WURF FÜR WERFEN
Konkret war es ein Fendt 313, der probeweise durch Werfen kreuzte. Und genauso konkret ist es ein Fendt 313, der nun fix seine Arbeit in Werfen verrichtet. „Der hat wirklich auf Anhieb gepasst“, erzählt Bauhofleiter Andreas Rehrl.„Der Traktor ist ausgesprochen wendig und beweglich. Genau das, was wir brauchten.“
Auch zahlreiche andere Dinge, die zu einer schnellen Kaufentscheidung führten, zählt er auf: Das Stufenlosgetriebe, das Gesamtkonzept, die Rundumsicht. „Für mich ist der Fendt der Mercedes unter den Traktoren. Auch in puncto Komfort“, so Rehrl weiter. „Denn Komfort ist wichtig, wenn man nachts beim Schneeräumen stundenlang in der Maschin sitzt. In dieser großen Klasse, gibts für mich sowieso nur den Vario, bei dem das alles passt.“
„So schnell wird uns auch die Firma Mauch nimma los“, droht er des weiteren mit einem Augenzwinkern. „Kostenlos Probieren, Handschlagqualität und kundenorientierte Beratung. Des findst heut nimmer überall. Mitm Traktor und dem neichn Hauer- Schneepflug samma für den Winter bestens gerüstet.“ Und der kommt bekanntlich bestimmt.
DER FENDT IST DER MERCEDES UNTER DEN TRAKTOREN.
UNDER PRESSURE
Verständlicher kann man den Kauf eines neuen Fendt 514 Profi Plus und einer Fendt Presse 4160 V-Xtra kaum erklären. Vor allem wenn man dann noch weiß, dass die Kreiseders auch lohnunternehmerisch für den Maschinenring tätig sind.
Obendrauf führt der Bruder des „Merchtlbauers“ einen Zimmereibetrieb, der ebenfalls maschinellen Unterstützungsbedarf hat.
Und so wird der neue Traktor laufend an die Fa. Kreiseder Holzbau vermietet. Über 800 Betriebsstunden stehen allein hier in den letzten zehn Monaten schon zu Buche. „Bis jetzt sind wir immer mit anderen Marken gefahren“, gibt der Nebenerwerbslandwirt freimütig zu. „Aber der Fendt, der macht wirklich einen Unterschied. Die Presse sowieso.“
Vom Schneiden der Ballen her sei sie ein Hammer, resumiert er, die Optik der Ballen gewaltig. „Ich gehe gleich auf 90 Prozent Pressdruck“, sagt Kreiseder, „damit richtig schwere Ballen rauskommen. Und das klappt bestens. Die Maschine hat noch nicht einmal gefeigelt.“
Egal ob beim Groamet-, Strohoder Heupressen. Egal ob in der Zimmerei oder für den Maschinenring. Und egal, wer gerade hinter dem Steuer sitzt: „Jeder fährt gerne mit dem Traktor. Richtig gern. Und daher ist er fast rund um die Uhr ausgelastet.“
DIE MASCHINE FRISST,
DES IS A WAHNSINN.
MEHR ERTRAG, MEHR FREUDE
Es war ein Feldabend im vergangenen Jahr, wo Gerhard Gann das Objekt der Begierde im Einsatz gesehen hat. Dabei hat ihn der Fendt Former so sehr überzeugt, dass er nicht mehr lange zuwarten wollte und entschied sich schlussendlich für diesen Schwader. Dieser ist nun „Beim Feidl z‘Emmerding“ bereits fleißig im Einsatz und sorgt für große Freude. „Der Schwader is so gring, den kannst a mit dem kleinen Traktor ziehen. Trotzdem hat er eine hohe Flächenleistung“, war Gerhard Gann positiv von seinem neuen Seitenschwader überrascht. Nicht überrascht hat ihn aber die gute Qualität von Fendt.
„Wir haben bereits das Mähwerk von Fendt in Verwendung und sind sehr zufrieden, so hat sich das dann auch mit dem Schwader gut angeboten“, ergänzt Gann. Betreut wurde der Nebenerwerbslandwirt seitens Mauch von Gebietsverkäufer Thomas Gruber und die Zusammenarbeit dürfte gut gefallen haben, wie der Feldkirchner wissen ließ: „Ein guter zuverlässiger Betrieb.“ Kundenmeinung ist Mauch wirklich sehr wichtig, daher freut man sich über zufriedene Rückmeldungen umso mehr. Und dann ging es „Beim Feidl z‘Emmerding“ auch schon wieder weiter mit dem Schwadern.
DER SCHWADER IST SO GRING,
DEN KANNST A MIT DEM
KLEINEN TRAKTOR ZIEHEN.
TROTZDEM HAT ER EINE HOHOE FLÄCHENLEISTUNG.
KEIN ENDE IM GELÄNDE
Wie heißt es oft so schön: Was man gern macht, macht man gut. So der Fall bei Johannes Rettenbacher. Der Annaberger Landwirt kümmert sich im Nebenerwerb um insgesamt 24 ha und bietet zudem Gästezimmer an. Für die Landwirtschaft mit rund 10 Mutterkühen waren neue Maschinen notwendig und zwar solche, die vor allem ein Merkmal aufweisen müssen: Hangtauglichkeit. „Ich kann sogar Hänge fahren, wo ih wirkli ned dacht hätt, dass der de packt.“
Damit meint Johannes Rettenbacher seinen neuen Traktor, einen Valtra A74, der ihm sichtlich große Freude bereitet. „Der Metrac wird entlastet, weil ich jetzt fast alles mit dem Traktor fahren kann, auch sehr steile Hänge sind jetzt möglich.“ Man hört also gut raus, dass mit der Hangtauglichkeit taugt dem Mauch-Neukunden, der die wichtigsten Gründe für den Kauf
nennt: „Die Zusage, dass ich ihn erst probieren darf, war kaufentscheidend. Und der Budgetrahmen wurde auch nicht gesprengt.“
Dass auch sein Nachbar einen kleinen Teil zum Valtra-Kauf beigetragen hat, macht Johannes Rettenbacher zu keinem Geheimnis und verrät: „Da Nachbar hat einen Valtra, daher hab i mi entschieden, auch mal einen anzuschauen. Valtra hat außerdem einen super Ruf für Zuverlässigkeit und gute Bauweise.“ Ausgestattet wurde dieser zusätzlich mit Zwillingsrädern zur besseren Gewichtsaufteilung bei Steilhängen.
Es blieb aber nicht nur beim Traktor, auch ein neuer Kreiselschwader musste her. Und diesen fand der Landwirt mit dem Hausnamen „Unterdürrmoos“ ebenso bei Mauch. Die Entscheidung fiel auf ein Gerät der Marke Fella, wo auch wieder der Einsatz auf steilen Hängen die wichtigste Anforderung beim Kauf war. „Die Geländetauglichkeit mit dem Schwader hat mich positiv überrascht“, ergänzt Rettenbacher, bevor er mit seinem neuen Traktor samt Schwader wieder ins Gelände abzischt, wo anspruchsvolle Arbeit wartet, die nun mit den neuen Geräten doch um eine Spur leichter fällt.
ICH KANN SOGAR HÄNGE FAHREN,
WO ICH WIRKLE NET DACHT HÄTT,
DASS DER DE PACKT.
ZUWACHS ZUR PORZELLANHOCHZEIT
Der verantwortungsbewusste Hofübernehmer vom Nollinger aus Neukirchen an der Enknach ist nämlich gemeinsam mit Freundin Karin sowie seinen Eltern Georg und Erna seit zwei Jahrzehnten treuer Mauch-Kunde. Zwei Massey Fergusons und zwei Weidemanns samt zahlreicher Anbaugeräten gingen bereits aus dieser Beziehung hervor.
Aber nicht nur als Kunde hat sich Leimhofer fest an Mauch gebunden. Der Nebenerwerbslandwirt ist seit genauso langer Zeit auch Mitarbeiter der Firma Mauch. Vom Lehrling im Ersatzteillager ist er mittlerweile zum Leiter der Service-, Ersatzteil- und Garantieabteilung für Weidemann aufgestiegen. Und als solcher weiß er natürlich bestens um Angebotspalette und Qualität Bescheid.
„Jetzt ham wir quasi wieder Nachwuchs kriagt“, lacht er. „Den drittn Massey Ferguson, der am Hof rackert. Bei denen weiß ich ganz einfach, dass es passt. Extrem bedienerfreundlich und robust.“
Und wenn schon, denn schon, dachte sich der „Jubilar“ und entschied sich auch noch gleich für einen neuen Weidemann. „Jetzt sind wir wieder super aufgstellt“, nickt er zufrieden. „Aber schau ma, was die Zukunft bringt. In fünf Jahrn is schließlich die Silberne.“
UNSER DRITTER MASSEY FERGUSON.
DA WEISS ICH, DASS ES PASST.
ALMIDYLLE IN HÜLLE UND FÜLLE
Schon der Ururgroßvater vom Weberbauer in Bad Hofgastein hatte seine Freude an der Landwirtschaft samt Alm. Auf der Nösslachalm und der Heizingalm gibt es Speck, Wurst und Käse aus eigener Produktion. Möglich machen es acht Milchkühe und sechs Jungtiere, die dank Josef Gruber und seinem Bruder Gerald ein idyllisches Alm-Dasein genießen. Doch so ganz ohne Maschinen funktioniert diese Idylle nicht auf Dauer.
23 Jahre war der alte Traktor schon alt. Und zu schwach für die Anbaugeräte. Der Holzwagen musste beim Weberbauer noch manuell mit einem Steuergerät gebremst werden. Doch damit ist jetzt Schluss. Denn der neue Massey Ferguson 5710 S ist stark genug – das hat Josef Gruber schon bei der Vorführung beeindruckt. „Sogar alle zwei Mähwerke – das alte Heckmähwerk und das neue Frontmähwerk von Fella – packt der Traktor ganz leicht. Das hat mich wirklich gewundert. Und noch dazu ist er sehr leise.“ Und dank der schrägen Motorhaube behält Josef Gruber auch immer den Überblick. Egal ob am Berg oder im Tal.
EINI INS HOLZ
Einen rundum zufriedenen Neukunden hat Mauch in Robert Fischhofer gefunden. Der stolze Besitzer eines Massey Ferguson 5709 S erklärt seine Beweggründe für die Neuanschaffung: „Ich hab schon einen alten Fiat, aber für die Landwirtschaft und Forst noch einen Traktor benötigt.“ Einer der vielseitig eingesetzt werden kann. Für Waldarbeiten, Mähen, Schwadern und alles im Grünlandbereich wird er gebraucht, der neue Traktor im Ferrari-Rot. In der Tat ist Robert Fischhofer ein trawiger Mensch und hat als Forstunternehmer einen sehr fordernden Einsatzort. Im Wald stehen laufend Arbeiten am Programm und für diese Tätigkeiten braucht es geschickte Geräte für geschickte Leute. „Die Bedienung hat mir besser gefallen als bei den anderen Maschinen“, erzählt Fischhofer, auf die Frage warum ihn der MF 5709 S überzeugt hat.
Als weiteren Grund für den Traktorkauf bei Mauch nennt Robert Fischhofer folgenden Aspekt: „Mauch ist bei uns in der Nähe, hat einen sehr guten Ruf und bei der ausgesuchten Maschine ‘passt alles sehr gut‘.“ Somit hat der Mauch-Neukunde mit dem neuen Traktor einen guten Partner für die tägliche Arbeit gefunden. Denn wenn der Forstunternehmer und Landwirt nicht gerade mit seinem neuen Massey Ferguson unterwegs ist, hat er auch noch ein paar Tiere zu versorgen. 10 Pferde, ein paar Hühner und Goaß gehören zum Haus dazu. Es tut sich also immer was.
WENN PREIS & LEIST’G HARMONIEREN
Dieser ziert als Flaggschiff seit kurzem seinen Fuhrpark, ersetzt seither eine alte Vorgängermaschine und kommt beim Grubbern und Säen bereits voll zum Einsatz. „Die Verkaufsgespräche mit Johannes Flieher würde ich nach Schulnoten schlicht mit ´Sehr gut´ beurteilen“, lobt der Familienvater. „Die gleiche Note gibt’s übrigens für die Firma Mauch insgesamt. Ich kann beides nur weiterempfehlen.“
Erste Kenntnisse zum neuen Traktor habe er – ganz zeitgemäß – natürlich über das Internet erworben, erzählt er, diese dann bei der Mauch-Hausmesse in Burgkirchen vertieft und mittels eingehender Fachgespräche mit Johannes Flieher nahezu perfektioniert. „Ich lege großen Wert auf exaktes Arbeiten, sprich: auf genaues Fahren“, so Aigner. „Wenn dies dann noch mit einer deutlich spürbaren Arbeitserleichterung einhergeht, dann bin ich mit einem neuen Traktor vollauf zufrieden. Vorausgesetzt das Preis-Leitungs- Verhältnis stimmt. Aber das muss es bei mir sowieso.“
Und das tut es auch beim Valtra N134, wie Aigner kopfnickend bestätigt. Zumal mit dem RTK genauen Spurführungssystem die beiden anderen Anforderungen ebenfalls zur Gänze erfüllt werden. Und so steht einer langen und harmonischen Arbeitsbeziehung nichts mehr im Wege.
SEIT 31 JAHREN BIN ICH MAUCH-KUNDE.
MEIN ERSTER KAUF WAR EIN
CLAAS DOMINATOR MÄHDRESCHER.
EWIG UND DREI TAG
„Für uns ist eine gute Werkstatt vor der Haustür einfach ein Muss“, meinen die beiden. „Da musst dir keine Sorgen machen, wenns mal was hat.“ Als es daher unlängst daran ging, den alten Traktor (BJ 1995, über 10.000 Betriebsstunden) gegen einen neuen zu tauschen, gab es kein Überlegen, wo das neue Gerät angeschafft würde. „Valtra hat uns außerdem schon länger interessiert. Und KLM hat da die volle Bandbreite“, erzählt Andreas Humer. „Also haben wir den Hannes Osterkorn dort angerufen. Der hat uns einen Valtra T vorgeführt, mit dem wir übers Wochenende dann gleich gegrubbert haben. Und das war schon eine ausgesprochen runde Sache.“ Vor allem das Smart-Touch-System habe es ihm angetan, erklärt er: „Weil es so erfreulich einfach und unkompliziert ist und keine verzwickten Unterebenen im Menü aufweist. Man kommt da sofort rein, steuert alles von der Armlehne aus und die Suche an sich ist superleicht. Das wollt ich unbedingt haben.“
Etwas anders verhielt es sich da mit dem Spurführungssystem. „Stimmt, da wollten wir ursprünglich nur die Vorbereitung aufbauen lassen, haben aber festgestellt, dass dies teurer gewesen wäre als die Gesamtanschaffung. Der Aufpreis war so gering und die Förderung vom Land derart verlockend, dass wir gleich zugeschlagen haben. Und jetzt sind wir absolut happy damit.“ So happy, dass innerhalb eines halben Jahres zum neuen Valtra T gleich ein noch neuerer Valtra N dazukam. Mit smartem Touch und spurgeführt.

Burgkirchen
Eben
Eberstalzell
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