Die Firma Back Gmbh ist eine Dachdeckerei-Spenglerei mit Sitz in Altheim. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 17 Mitarbeiter und verfügt über ein breites Arbeitsspektrum. Dabei wird die Firma nun von einem Merlo unterstützt, der vom Dach über die Wandverkleidung, bis hin zur Folienabdichtung zum Einsatz kommt.
Seit 1681 wird „beim Bier zum Salzkammergut in Vorchdorf“ bereits gewerblich gebraut. Als unabhängige Privatbrauerei hat die Brauerei Schloss Eggenberg nie ihre regionale Besonderheit verloren und bietet so den konventionellen Einheitsbieren die Stirn.
Familie Haslauer betreibt in Elsbethen einen Bio-Schafmilchbetrieb. Am Hof, zudem 14 ha Grünland und 17 ha Wald gehören, leisten aktuell 85 Milchschafe ihren Dienst. Die Milch wird in der eigenen Hofkäserei verarbeitet und im angrenzenden Hofladen verkauft.
Die Familie Appesbacher betreibt einen Campingplatz am Wolfgangsee, im schönen Salzkammergut. Die atemberaubende Aussicht vom Seeufer aus, auf den Schafberg mit seiner Zahnradbahn, lässt die Herzen der Campinggäste der Familie Appesbacher höher schlagen. Auf dem 20.000m2 großen Campinggelände findet sich Platz für 150 Zelte und Wohnwägen. Bei der Pflege der weitläufigen Grünanlage, wird die Familie Appesbacher seit kurzem von einem Weidemann 5080 T unterstützt. Notwendig wurde die Anschaffung aufgrund der zunehmenden Belade- und Entladetätigkeiten, die das florierende Tourismusgeschäft am Wolfgangsee mit sich bringt. „Die Hubkraft und die Hubhöhe des Weidemanns haben mich einfach überzeugt“, so Georg Appesbacher beeindruckt.
Gemeindeübergreifende Kooperationen gerade im Bereich Maschinen-Sharing, halten in Österreichs Kommunen immer mehr Einzug. So haben sich die Gemeinden Burgkirchen, Neukirchen an der Enknach und Weng im Innkreis zum Kauf eines Wildkrautbesens zusammengetan. Auf Landesebene wird dieses kommunale Gemeinschaftsdenken nicht nur positiv zur Kenntnis genommen, sondern auch durch eine neue Landesförderung honoriert. Herr Josef Eselbauer erklärt uns: „Die Gemeindefinanzierung-NEU ist seit 01.01.2018 in Kraft. Sie wurde durch die Gemeindereferenten Max Hiegelsberger, ÖVP und Birgit Gerstorfer, SPÖ in Zusammenarbeit mit der Direktion für Inneres und Kommunales auf dem Amt der OÖ. Landesregierung für die OÖ. Gemeinden genehmigt, um zusätzlich Bedarfszuweisungsmittel zu erhalten.“
Die Gemeinde Mühlbachl im Unteren Wipptal liegt auf einer Seehöhe von 1.000 Metern. Das 28,8 km² große Gemeindegebiet liegt am Südabhang des Schönberges. Die Gemeinde Mühlbachl ist geographisch, kulturell und auch in wirtschaftlicher Hinsicht eng mit ihren Nachbargemeinden Matrei und Pfons verbunden. So werden viele kommunale Einrichtungen wie Kindergarten, Altenheim etc. gemeinsam betrieben.
Franz und Monika Bloder sind Obstbauern aus der Oststeiermark, mit angegliederter Obstbaumschule für Erwerbsobstbauern. Im Jahr 2017 wurde zur Unterstützung ein Weidemann 2070 CX50 LP Teleradlader angeschafft. Dieser ist mittlerweile zu einem sehr wichtigen Helfer der Bloders geworden. Der rote Kraftprotz wird für sämtliche Lade- und Manipulationsarbeiten am Betriebsgelände eingesetzt.
Die Familie Osterkorn aus dem idyllischen Schardenberg hat einen Milchviehbetrieb mit rund 25 Kühen samt Nachzucht. Die Osterkorns sind wahre Weidemann-Fans, denn der neue 1380 ist bereits ihr vierter Weidemann. Begonnen hat alles mit einem 916, dann folgte ein 1070, später der 1350 CX und zu guter Letzt, der kürzlich erworbene 1380 mit Kabine.
Am Mehrgenerationenhof leben und arbeiten nebst Großmutter Gertrude, Karl-Franz und Ludmilla den Altbauern, auch die Jungbauern Rudolf und Jennifer mit ihren Töchtern. Zu bewirtschaften gilt es 65 ha Grün- und Ackerland sowie ca. 31 ha Wald. Die Arbeit mit den 165 Rindern, davon sind 65 Milchkühe, bereitet der Familie Eberdorfer vulgo. Griesser viel Freude. Für die schwere Arbeit im bereits jahrzehntelang bestehenden Stallgebäude, ist aber dringend Hilfe nötig.
Seit kurzem wird der Weidemann 1160 der Firma Hargassner, durch den nächstgrößeren Weidemann 1280 Industrie mit Kabine unterstützt.
Die Firma Hargassner produziert seit über 30 Jahren Hackgutanlagen und seit zwanzig Jahren auch Pelletsanlagen. Mit über 240 Mitarbeitern ist das Unternehmen ein namhafter Arbeitgeber in der Region Innviertel.
Franz Schachner aus Obervellach in Kärnten bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit 28 Milchkühen samt Nachzucht.
Den ersten Weidemann hat sich Franz Schachner vor 25 Jahren gekauft und war von Anfang an sehr zufrieden. Als Weidemann den ersten elektrischen Hoftrac 1160e einführte, war Franz Schachner begeistert und stieg aus Überzeugung auf diesen alternativen Antrieb um. Somit war er der erste E-Hoftracfahrer im Bundesland Kärnten.
Die Familie Ablinger hat sich Unterstützung in Form eines 1160 Weidemann für ihren Milchviehbetrieb geholt. Der neue Betriebshelfer muss vor allem sein Können bei der Fütterung der rund 90 Tiere unter Beweis stellen. Für die Familie Ablinger ist es bereits der zweite Weidemann.
Der Hof der Familie Wagner liegt im Mostviertel, idyllisch eingebettet in den Ybbstaler Alpen. Der 27ha große Milchviehbetrieb mit insgesamt 30 Tieren wird im Nebenerwerb betrieben. Da gerade im Nebenerwerb Zeit immer kostbar ist, wurde Anfang Juli 2017 ein Weidemann 1140 light zur allgemeinen Arbeitserleichterung angeschafft.
Die Familie Moser, aus dem Bezirk Eferding westlich der Donau, bewirtschaftet ihren Mutterkuhbetrieb mit rund 20 Kühen im Nebenerwerb. Seit dem Jahr 1999 leistet auf ihrem Hof ein Weidemann 1050 gute Dienste. Frontlader Traktor gibt es keinen, daher hat sich der Hoftrac zur Universalmaschine entwickelt, die dauerhaft und für fast alles im Einsatz ist.
Der im Jahr 2003 gegründeten Maschinenringe Enns- und Paltental ist durch Fusionen der beiden gleichnamigen Maschinenringe entstanden und blickt auf eine langjährige Maschinen- und Betriebshelferring Erfahrung zurück.
Der Bauernhof der Familie Schadenhofer liegt in Oberndorf an der Melk, im wunderschönen Mostviertel. Sie bewirtschaften gut 56 Hektar und haben derzeit über 60 Kühe im Stall.
Michael Baumberger hat einen tollen Familienbetrieb – neben Milchvieh, Grünland und Ackerbau betreibt seine Familie auch noch die Bioenergie Kallham, die nicht nur für wohlige Wärme am hauseigenen Bauernhof sorgt, sondern auch die Wärmeversorgung für das Sozialzentrum Kallham mit Alten- und Pflegeheim, Veranstaltungssaal, Arztpraxis und Kindergartengruppe verantwortlich zeichnet.
Der Name Vigolo steht seit 1963 für Mulcher und Kreiseleggen, die nicht nur am neuesten technologischen Stand sind, sondern seit jeher durch ihre Qualität immer mehr Landwirte begeistern – nicht umsonst war das italienische Unternehmen jahrzehntelanger Haus- und Hoflieferant von Vogel & Noot.
Am „Kletzl“-Hof warten zahlreiche Milchkühe täglich auf ihr Futter was für Jungbauer Hansi Pichler bis vor kurzem gar nicht so einfach war, denn mit seinem Einzelschwader war das Hin- und Herfahren auf den Betriebsflächen oft mit großem Zeitaufwand verbunden. Doch das ist nun vorbei.
Am Milchviehbetrieb von Josef Eibl im salzburgerischen Adnet stellt seit kurzem der Fella Schwader Juras 301 DN seine Geländetauglichkeit unter Beweis – bislang zur vollsten Zufriedenheit des Landwirtes, denn in Sachen Arbeitsgenauigkeit kann dem „Bergfex“ kaum jemand das Wasser reichen.
Das Oitner Agrar-Service aus Perwang bietet ein Rund-um-sorglos-Paket in Sachen Grünlandbewirtschaftung, inklusive Strohernte und Mulchen. Dabei hat sich das Familienunternehmen eigene Qualitätsstandards gesetzt, die deutlich über das hinausgehen, was man sich von einem Lohnunternehmer erwartet. Details wie die gesamte Organisation und Abwicklung aller Grünlandmaßnahmen sollen die Kunden entlasten und ihnen optimale Planungssicherheit geben. Deshalb setzen die Oitners auch in Sachen Landtechnik nur auf Qualitätsprodukte. Jüngster Zugang im Maschinenstall ist die Krone Big Pack 1270 XC Multi-Bale.
Seit 22 Jahren ist Franz Zitz Obmann des Maschinenringes Lungau – und wie sein Stellvertreter setzt auch Franz Zitz auf Fendt – besser gesagt einen Fendt 724 Vario, der ebenso ein Multitasking-Talent ist, wie der passionierte Biolandwirt selbst.
Helge Rossmann ist stellvertretender Obmann des Maschinenringes Lungau. Und: Helge Rossmann war der erste Fendt-Kunde der Firma Mauch, nach der Übernahme der Importeursverantwortung für das Bundesland Salzburg. Wir bedanken uns herzlich und gratulieren zum neuen Fendt 313 Vario.
Geländetauglich, leistungsfähig und universal einsetzbar – die Bergbahnen in Großarl waren schon länger auf der Suche nach einer Maschine die folgenden Anforderungen bestens erfüllt. Zum Glück war Landmaschinenhändler Rudolf Kreer zur Stelle – und zwar mit einem Weidemann T5522.