TS 1820, 7-teilig mit Fahrwerk
Wenn im Frühjahr das Wetter passt, zählt auf dem Acker jeder Arbeitstag. Für die Familie Zimmermann aus Weikendorf war deshalb klar: Beim Striegeln soll künftig noch mehr Fläche in kürzerer Zeit bearbeitet werden können. Auf ihrem 160 Hektar großen Ackerbaubetrieb fiel die Wahl auf einen echten Spezialisten – den Treffler TS 1820 mit beeindruckenden 18,20 Metern Arbeitsbreite.
Treffler war für die Familie dabei keineswegs Neuland. Über eine Maschinengemeinschaft sammelte man bereits Erfahrungen mit einem TS 1220 mit zwölf Metern Arbeitsbreite. Die Arbeitsqualität überzeugte, gleichzeitig entstand der Wunsch nach einer eigenen, noch schlagkräftigeren Lösung. Bei der Recherche über die verschiedenen Arbeitsbreiten stieß die Familie schließlich auf den TS 1820 – und damit auf eine Maschine, die genau zu ihren Anforderungen passte.
Heute kommt der Striegel bei praktisch allem zum Einsatz, was im Frühjahr angebaut wird. Soja, Mais, Spinat, Kürbis, Erbsen und diverse Sonderkulturen – die große Arbeitsbreite ermöglicht eine entsprechend hohe Flächenleistung. Doch Größe allein war nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist, dass auch auf 18,20 Metern ein gleichmäßiges Arbeitsergebnis erzielt wird.
Genau hier spielt die Technik des TS 1820 ihre Stärken aus. Die automatische Tiefenführung gleicht Ist- und Soll-Arbeitstiefe laufend miteinander ab und passt den Zinkendruck bei Bedarf automatisch an. So soll auch bei wechselnden Bodenverhältnissen eine gleichmäßige Bearbeitung gewährleistet werden. Die Steuerung erfolgt über Load Sensing und ISOBUS. Hinzu kommen hartmetallbestückte 120°-Zinken, eine Vorgewendesteuerung sowie eine sensorgesteuerte hydraulische Lenkachse. „Des passt – es funktioniert, wie‘s soll.“ Gerade weil man die Marke und deren Arbeitsqualität bereits kannte, wusste man genau, welche Erwartungen der neue Striegel erfüllen musste.
Mit 18 Meter bist oafoch vui schlagkräftiger
Familie Zimmermann
Auch der Kontakt zu Mauch entstand über die gezielte Suche nach dem Treffler-Vertrieb in Österreich. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Zusammenarbeit hat alles perfekt funktioniert.
JETZT SCHON K.U.L.T.
Seit vier Jahrzehnten kümmert sich Ing. Josef Wieser um seinen Gemüsebaubetrieb in der oberösterreichischen Gemeinde Schiedlberg, Bezirk Steyr-Land. Seit dreizehn Jahren tut er dies gemeinsam mit seinem Sohn. Entsprechend viel Erfahrung sowie eine große Portion Herzblut zeichnen die beiden Protagonisten am ‚Gresslgut‘ aus.
Zwei Salatsorten pflanzen die Wiesers im großen Stile an – Mini-Romana und Eisberg – und sind mit mehreren Millionen Salatköpfen pro Jahr einer der größten Betriebe des Landes, der zahlreiche namhafte Supermarktketten beliefert. Und genau für diese Salate wurde jetzt in eine Maschine zur mechanischen Beikrautregulierung investiert: in einen 5-reihigen K.U.L.T. Kress iSelect. „Die Maschine hat uns aufgrund der Präzision und der sehr geringen Fehlerquote – sprich sehr wenig Pflanzenverluste – überzeugt“, philosophiert Ing. Josef Wieser.
„Beim Feldtag am Biohof Achleitner haben wir die Maschine live gesehen, waren schnell überzeugt und der Meinung, dass unser bestehendes System chancenlos ist. Daher haben wir uns für diese Spezialmaschine entschieden.“
Die K.U.L.T. Kress i Select überzeugt auf der ganzen Linie
Wenn man bedenkt, dass die Familie Wieser durch eine Doppelbepflanzung von 2 x 35 ha jährlich auf insgesamt 70 ha Salat zieht, eine gute Entscheidung. Um eine Monokultur dieser sehr intensiven und humuseinbringenden Frucht umgehen zu können, ist man sehr froh, mit den umliegenden Ackerbau-Grundnachbarn eine Flächentauschpool-Vereinbarung abgeschlossen zu haben.
So wird der Salat nur jedes vierte Jahr am gleichen Boden gepflanzt – in Erdpresstöpfen (Torfwürfel) gezogen sind das sage und schreibe je nach Sorte ca. 70.000 bis 140.000 Salatköpfe je Hektar Grund.
Die Maschine hat uns aufgrund der Präzision und der sehr geringen Fehlerquote – sprich sehr wenig Pflanzenverluste – überzeugt.
Ing. Josef Wieser
Diese Wahl war gut wie richtig, wie Wieser nochmals bestätigt und bereits wie ein Fachmann berichtet: „Gegenüber unserem bisherigen Gerät gibt es neben der sehr einfachen Handhabung auch noch zwei weitere große Vorteile. Beim alten waren die Hackwerkzeuge nämlich pneumatisch betrieben. Diesen fehlte daher oft die nötige Kraft, um den verkrusteten Boden zu bewegen. Unsere neue Maschine, der iSelect, ist mit einem hydraulischen System ausgestattet und hat somit kein Problem, unsere humosen Lehmböden, die nach Regen oft verkrustet sind, zu durchbrechen.
Beim iSelect sprechen wir von einem In-Row-Hackgerät, was bedeutet, dass nicht nur zwischen den Reihen sondern auch in der Reihe zwischen den Pflanzen gehackt wird. Die Herausforderung dabei ist, dass die Maschine jede einzelne Pflanze erkennt. Dies geschieht über 3 Kameras, die die Hackwerkzeuge ansteuern und entsprechend rund um den Presstopf (Salatpflanze) führen, ohne diese zu verletzen oder zu verschütten.
SAUBERE ARBEIT
Bei den folgenden Zeilen gehen wir gerne dem Wunsch der Protagonisten nach, auf eine namentliche Erwähnung zu verzichten. Verraten wird lediglich, dass es sich um einen stattlichen Gemüsebaubetrieb in der Nähe Innsbrucks handelt. Über 60 Mitarbeiter und mehr als 100 HektarGemüseanbaufläche lassen die Größenordnung aber durchaus erahnen.
Aus zwei Gründen spielte man in diesem Betrieb schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, sich maschinell zu verstärken, was den Bereich der mechanischen Unkrautbekämpfung angeht. Einerseits werden nämlich Spritzmittel im Gemüsebau immer ineffektiver, andererseits wird es immer schwieriger, Personal für die Handhacke zu gewinnen.
K.U.L.T. Kress iSelect ist die ideale Hilfe bei der mechanischen Unkrautbekämpfung
Auf einer Fachmesse in Berlin entdeckte man schließlich den K.U.L.T. Kress iSelect, der auf Anhieb allen Ansprüchen genügte, um sämtliche Salat- und Kohlgemüsekulturen vollständig unkrautfrei halten zu können. Ganz nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“ wurde ein Testzeitraum vor Ort vereinbart. Und auch eine zweite Maschine eines anderen Herstellers ging mit ins Rennen.
EIN WAHNSINN, SEHR SAUBER!
Die Wahl fiel letztlich klar auf den K.U.L.T. Kress, da diese mit deutlich höherer Präzision und einer sehr geringen Fehlerquote – sprich sehr wenig Pflanzenverlust – überzeugte. Vorzüge, die sich nach einer vollen Einsatzsaison
mehr als bestätigten.
„Die Maschine ist ein Wahnsinn“, so der Kunde. „Sie garantiert schlagkräftige Unkrautbekämpfung. Die Bestände sind picobello, die Ernte wird wegen der geringen Verunkrautung deutlich erleichtert und der Ertrag ist mangels Beikräutern schlicht besser. Kurz und gut: Ausgesprochen saubere Arbeit!“
WIE DU SÄST, SO WIRST DU ERNTEN
Mais aus dem Innergebirg – das wurde im Salzburger Land bis vor nicht allzu langer Zeit noch als Spinnerei abgetan. Die Witterungsverhältnisse zwischen den nördlichen Kalkalpen und den Tauern sind lange nicht so stabil, wie in manch anderen Regionen Österreichs und so wurde der Silomais als wertvolles Grundfutter bis vor 10 Jahren immer nur zugekauft. Bis sich vier Pioniere aus Lungötz daran machten, dies zu ändern. Sie gründeten die Maschinengemeinschaft Enns-Pongau, kurz MG, die sie selbst spaßeshalber auch mit „Mais-Geil“ übersetzen. Ein Schmäh mit sehr vielen wahren Körnern, denn der Erfolg im Anbau von Kukuruz in den Alpen gibt den Vieren mehr als Recht.
Vor nicht allzu langer Zeit besuchten die 4 besagten Pioniere Michael Haitzmann, Gerald Habersatter, Andreas Haym und Simon Schiefer die Fa. Mauch, um den Fuhrpark der MG Enns-Pongau auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Denn genau das ist ihr Geschäftsmodell: Einzelne Landwirte sparen sich die Investition in teure Technik, die seltenst eine benötigte Auslastung erreichen würde, und können sich obendrein auf die professionelle Arbeit der MG Enns-Pongau verlassen.
Dank bester Beratung durch Johannes Flieher und Martin Wohlschlager wurden die 4 langjährigen und treuen Mauch-Kunden auch fündig:
SIE HABEN DEN HÄRTESTEN EINSATZBEDINGUNGEN STANDGEHALTEN.
Gerald Habersatter
Für das Anbauen von Roggen, Gerste, Ackergras und Feldfutter fiel die einstimmige Entscheidung auf eine Amazone Cataya 3000 Special. Die mechanische Aufbausämaschine ist die ideale Maschine zur Pflug- und Mulchsaat und besticht mit einer Arbeitsbreite von 3 m insbesondere in puncto Präzision und Komfort. Sie ist leichtzügig, kompakt und steht nach hinten nicht weit aus. Bei einer Maschine für die Aussaat von Sonnenblumen und ihrem Steckenpferd Mais war für Michael, Gerald, Andreas und Simon wiederum besonders wichtig, dass sie die exakte Ausbringmenge sehen und somit säen. Die Einzelkornsämaschine Monosem NG Plus 4 bringt alle Voraussetzungen mit. Das Säulement ist das Herz einer jeden Monosem Einzelkornsämaschine. Bei diesem Säelement hat Monosem das Beste der NG Plus Säelemente durch ein zusätzliches Plus an Bedienerfreundlichkeit noch weiter optimiert.
Der Fendt 314 Vario im Einsatz mit der Amazone Geräten
Beinahe alles perfekt – fehlte nur noch das „Zugpferd“ für die beiden Anbaugeräte. Aber auch hier gabs natürlich eine Lösung von Mauch: Ein gebrauchter Fendt 314 Vario mit nur 2.600 h. „Der ist super, weil er ideal mit den
Amazone-Geräten harmoniert und das Lenksystem beim Anbau auf 2 cm genau ist“, freut sich Gerald Habersatter.
Und da die Maschinen bereits etliche Male beim Anbau von Mais, Gerste, Roggen, Wintergrün, Sonnenblumen, Grünland und Kleegras zum Einsatz gekommen ist, bietet sich die Möglichkeit nach ersten Eindrücken zu fragen „Alles hat perfekt funktioniert und sie haben auch härtesten Einsatzbedingungen standgehalten“, erklären die vier Landwirte aus dem Salzburger Land zufrieden. „Letztlich soll die Investition in diese Technik auch ein Baustein sein, um anderen interessierten Landwirten ebenfalls den Einstieg in den Ackerbau zu erleichtern.“
MECHANISCH MAL ZWEI
In der oberösterreichischen Gemeinde Pupping (Bezirk Eferding) steht der stattliche „Gemüsehof Mayr“ vulgo „Saringecker“. Schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts existiert dort eine kleine, überschaubare Landwirtschaft. Nachdem aber in den 1950er Jahren der Viehbetrieb zugunsten des Gemüseanbaus aufgegeben wurde, setzte laufendes Wachstum ein. Eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf.
Mit dem Slogan „Natur-Geschmack- Mensch“ sind es heute sage und schreibe 50 Mitarbeiter, die sich um rund 180 Hektar Ackerland, davon 100 Hektar Gemüseanbaufläche kümmern – einhergehend damit um den Lebensmitteleinzel- und -großhandel, um den Agrarhandel, um die Vermarktung und vieles mehr.
Treffler im Einsatz am Gemüsehof Mayr
„Vor kurzem sind wir auch in das Bio-Segment eingestiegen“, erzählt Ewald Mayr. „Wir mussten hier aber unbedingt unseren Maschinenpark aufrüsten, da wir über keine geeigneten Gerätschaften verfügten. Einer unserer Nachbarn hat seit längerem einen Treffler-Striegel in Verwendung. Nachdem hier nur Gutes zu hören war, war unser Weg zu Generalimporteur Mauch quasi vorgezeichnet.“
Nachdem hier nur Gutes zu hören war, war unser Weg zu Generalimporteur Mauch quasi vorgezeichnet.
Gemüsehof Mayr
Ein fünfteiliger Treffler TS 1220 wurde es letztendlich, der den Weg nach Pupping fand und sich dort mittlerweile im Volleinsatz befindet. Auch im konventionellen Ackerbau wird er (zB. beim Bestocken) verwendet. „Ein rundum ausgereiftes System“, freut sich Mayr. „Das Zinkengewicht ist von 100 Gramm bis zu 5 Kilo einstellbar. Der Zinken hat so in jeder Position de gleichen Druck und ist daher auch in Dammkulturen bestens einsetzbar.
Für uns ist das doppelt wichtig, da wir schon früh im Jahr striegeln. Zu einer Zeit, wo die Pflanzen noch nicht so gut verwurzelt und leicht auszureissen sind. Durch das Einstellen des Zinkendrucks wird genau das verhindert.“
Begleitung auf seinen Weg nach Eferding bekam der Treffler- Striegel übrigens auch. „Stimmt“, lächelt Mayr. „Wir benötigten ja auch ein Spezialgerät für unsere Bio-Setzkulturen wie Chinakohl, Stangensellerie oder Kopfsalat. Seitens Mauch wurde uns hier der vierreihige K.U.L.T. iSelect ans Herz gelegt, ein selektives Hacksystem mit 30 cm Reihenabstand. Dieser Empfehlung folgten wir und haben sie alles andere als bereut. Mit beiden Maschinen sind wir vollauf zufrieden.“
AM BODEN DER TATSACHEN
„Auf einer Fläche von rund 100 Hektar bauen wir Getreide, Soja, Saatmais, Feinsämereien und auch Leguminosen an“, berichtet Gregor Scharmitzer. Der Biolandwirt ist einer von knapp 12.000 Einwohnern der Stadt Gänserndorf im niederösterreichischen Marchfeld und seit kurzer Zeit zufriedener Besitzer eines Präzisions-Zinkenstriegels TS 1220.
DIE TREFFLER-BODENANPASSUNG IST ABSOLUT PERFEKT.
Gregor Scharmitzer
„Nachdem wir auf Bio umgestellt haben, setzen wir selbstredend auch auf die mechanische Unkrautbekämpfung“, sagt Schar-mitzer. „Die Suche nach dem dazu benötigten, möglichst perfekten Striegel hat uns – nicht zuletzt durch Empfehlungen von Kolle-gen – zur Marke Treffler und folg-lich auch zu Mauch geführt. Gute Beratung und Erreichbarkeit ha-ben wir dort vorgefunden, ein ho-hes Maß an Kompetenz und Kun-denfreundlichkeit ebenso. Nur um dies gleich vorwegzunehmen.“Scharmitzer setzt bei der Zug-maschine – aus Gründen der Bodenschonung – bewusst auf einen kleineren und leichteren Traktor samt Zwillingsbereifung. „Also brauchten wir auch einen leichteren Striegel, den unser Traktor trotz der hohen Spann-weite bewältigen kann. Der Treffler TS 1220, für den wir uns entschieden haben, ist dafür die optimale Lösung.“
Im Einsatz erfreut sich der Gän-serndorfer nun einer bestens bewährten Technik und der Ein-setzbarkeit für jede Kultur: „Der Striegel brilliert mit jeder Menge Einstellungsmöglichkeiten, die sehr einfach zu handhaben sind. Sechs Stützräder vorne und vier weitere hinten sorgen für eine perfekte Bodenanpassung. Ebenso die Kombifeder für exak-tes Einstellen von 100 – 5000g in jeder Zinkenposition. Die Ma-schine arbeitet also genau da, wo sie auch soll. Immer am Bo-den der Tatsachen, könnte man sagen.“
EIN BEKENNENDER FARMTECH-FAN
„Es klingt vielleicht ein bisschen komisch“, witzelt David Moser aus der oberösterreichischen Marktgemeinde Bad Zell. „Aber ich bin ein Fan von Farmtech. Mit meinem Tandemkipper zum Beispiel bin ich derart zufrieden, dass auch mein neues Güllefass unbedingt das gleiche Logo tragen musste. Und das tut es nun auch.“
IRGENDWANN WIRD DIE BODENNAHE AUSBRINGUNG SOWIESO VORGESCHRIEBEN. WARUM ALSO NICHT GLEICH UMSTELLEN?
Ein Farmtech Supercis 800 ist es im Detail, der sich nun im Mühlviertel um die bodennahe Gülleausbringung kümmert.
„Die wird in den nächsten Jahren sowieso vorgeschrieben“, ist sich Moser sicher. „Und ich hab mir gedacht ´Warum nicht gleich umstellen´? Immer der Zeit ein bisschen voraus zu sein, ist sicher nicht verkehrt.“
Gesagt. Getan. Und so hat es auch seinen optischen Reiz, wenn Moser mit seinem Fendt 516 und dem neuen Farmtech-Fass samt Schleppschuhverteiler ins Feld sticht. Rund 60 Hektar Acker nennt er sein Eigen. Und weitere 20 Hektar Grünland. Der benötigte Naturdünger wird von 150 Maststieren beigesteuert, die seit 2016 artenrein am Hof gehalten werden.
„Was mir an dem Fass gefällt?“, wiederholt der Landwirt die ihm gestellte Frage. „Eigentlich alles. Der Aufbau und die Bauweise des Fasses. Seine Kompaktheit und natürlich der Schleppschuhverteiler. Außerdem steht es sehr breit und sicher da. Und das ist für mich super, weil ich einiges an Hangflächen habe, wo Gülle ausgebracht werden muss. Nicht nur Grünland sondern auch Ackerflächen.“
Es war übrigens auf der Messe Tulln, wo der Erstkontakt zwischen Moser, Farmtech und Mauch zustande kam.
„Stimmt“, bestätigt er. „Dort waren damals die Farmtech-Aktionsmodelle ausgestellt. Und so kam dann auch der Kipper zu mir. Und nach und nach immer mehr Farmtech-Produkte. Auch mit Mauch bin ich absolut happy. Egal ob Verkäufer, Mechaniker oder de Burschen vom Ersatzteillager – alle sind superfreundlich. Ich kauf echt gern beim Mauch. Und werd das weiterhin so machen.“
HARTMETALLZINKEN ERWÜNSCHT
„Mir ging es um Unkrautregulierung, die Bodenbelüftung und die Mineralisierung der Nährstoffe“, sagt Norbert Zehetner aus der oberösterreichischen Bezirkshauptstadt Grieskirchen. „Ich suchte also nach einem Striegel und fand den Treffler TS 1220.“
Neben 60 Hektar eigener Wirtschaft ist der „Aschl“ auch als Lohnunternehmer unterwegs. „Dafür wollte ich unbedingt ein Gerät mit Hartmetallzinken, um auch in den hart verkrusteten Boden hineinzukommen. Beim Striegeln musst dich schließlich auch was trauen“, so Zehetner
weiter.
Ihm gefalle des weiteren die Kombination aus leichter Bauweise, perfekten Einstellungsmöglichkeiten und bewährter Technik. Überdies sei die Flächenleistung beeindruckend. „Und es freut mich auch, dass Treffler nun bei Mauch erhältlich ist,“ ergänzt er abschließend. „Da ist man in puncto Service, Engagement und Ersatzteilverfügbarkeit auf der sicheren Seite. Gut so.
DER BESTE GRUBBER EVER
Seit vielen Jahren betreibt die Familie Fischer, vulgo Makovi, eine Landwirtschaft im burgenländischen Großwarasdorf. Seit der Jahrtausendwende tut sie dies als Biobetrieb und bewirtschaftet in dieser Form heute über 250 Hektar Ackerland.
„Bei unseren Nachbarn sind wir auf Treffler aufmerksam geworden“, erzählen die Fischers. „Die besitzen einen TG580 und sind vollauf zufrieden. Da bei uns der Bedarf nach einem Gerät für einen vollflächigen Schnitt auftrat, haben wir uns intensiver mit der Materie Treffler auseinandergesetzt und Marie Mauch kontaktiert.“
Eine gute Entscheidung, wie die Fischers nun wissen und auch gern bestätigen. „Die Arbeitsqualität passt einmalig. Wir erzielen eine ausgesprochen hohe Flächenleistung, die eingesäte Begrünung geht sehr schön auf und wir haben nur sehr wenig Ausfallgetreide. Darüber hinaus ist das Gerät schnell und einfach zu reinigen. Kurz und gut: Für uns ist Treffler der beste Grubber ever.
FACTBOX – TREFFLER TG720 PRÄZISIONSGRUBBER
Besonderheiten:
- aufgesattelter Ultraflachgrubber mit präziser Tiefenführung mittels 4 Tandempendelräder
- Gänsefußschare 260 mm breit mit 8 cm Überschnitt für eine vollflächige, seichte Bodenbearbeitung
- blattgefederte Grubberzinken für ein gleichbleibendes Arbeitsbild der gänsefußschare
- in das Fahrwerk integriertes, automatisch klappendes Zustreicher-System, somit kompakte Bauweise
- Doppel-Keilringwalze übernimmt die hintere Tiefenführung und rückverfestigt den Boden
- 3-reihiger Blattfederstriegel legt Wurzelunkräuter locker an der Oberfläche zum Trocknen ab und entfernt gleichzeitig die Erde von den Wurzeln
- großer Einschlagwinkel von 110° für kompakte Wendemanöver am Vorgewende
- pneumatisches Sägerät zur Aussaat von Begrünungen und Zwischenfrüchten
Einsatzgebiet:
Vollflächige, flache Bodenbearbeitung, zur Bekämpfung von Wurzelunkräutern, pflugloser Kleegrasumbruch, Arbeiten ohne Glyphosat, Stoppelsturz, Saatbeetvorbereitung, Begrünungsanba
TREFFLER TRIFFT UNKRAUT INS MARK
Vor rund sieben Jahren wurde die Landwirtschaft von Felix Hartl übernommen und verfügt aktuell über 50 Milchkühe (insgesamt 115 Stück Vieh) und rund 70 Hektar Nutzgrund.
Als überzeugter Bio-Landwirt hat sich Hartl natürlich auch der mechanischen Unkrautbekämpfung verschrieben und mit dem jüngsten Erwerb eines Treffler Präzisions-Grubbers TGA 300 auch genau das Gerät gefunden, das er dafür gesucht hat. Eines für eine flache Bodenbearbeitung. Eines mit perfektem Schnitt.
„Meine bisherigen Geräte waren einfach nicht präzise genug“, erzählt Hartl. „Und die Marke Treffler war mir durch die gemeinschaftliche Nutzung eines gleichnamigen Striegels bereits bekannt. Meine Kollegen und ich waren immer zufrieden mit diesem Treffler-Produkt. Warum also nicht auch den Grubber aus diesem Hause?“
Da ist man natürlich zufrieden. Mit Treffler habe ich die richtige Entscheidung getroffen
Felix Hartl
Da im Mühlviertel der Boden sehr steinig ist, ist es unter anderem die hydraulische Steinsicherung, die der Bio-Landwirt nun besonders lobt. Aber auch der dreireihige Heckstriegel, der das abgeschnittene Unkraut perfekt von der restlichen Erde befreit, hat seinen Gefallen gefunden.
Genauso natürlich das daraus resultierende Ergebnis. „Weniger Wurzelunkräuter und bessere Erträge“, fasst Hartl zusammen. „Da ist man natürlich zufrieden. Mit Treffler habe ich die richtige Entscheidung getroffen.
WEIL TREFFLER DER BESTE STRIEGEL IST
Ein Großteil der gut 2.200 Einwohner verdient seinen Lebensunterhalt in der Landwirtschaft. So auch Robert Schmid, der seinen Hof seit 2009 mit vollster Überzeugung biologisch führt. Zum Kauf eines Präzisions-Zinkenstriegel der Marke Treffler haben wir ihn kurz interviewt.
MA: Robert, seit 12 Jahren bist Du Bio-Landwirt. Was genau ist der „Biohof Schmid“?
Schmid: Nun, wir sind ein Familienbetrieb und bauen auf rund 60 Hektar vorwiegend Kürbis, Soja und Getreide an.
MA: Dadurch hast Du naturgemäß auch schon ausreichend Erfahrung mit der mechanischen Unkrautbekämpfung, oder?
Schmid: Ja, auf jeden Fall. Jedoch war diese nicht immer zufriedenstellend. Das letzte Gerät, das wir – bis vor kurzem – in Verwendung hatten, war vor allem beim Soja unzureichend. Es hatte leider keinen konstanten Bodendruck, hat sich also nicht an die Bodenbeschaffenheit angepasst. Und das ist natürlich alles andere als optimal.
MA: Hat sich dies mit der Anschaffung des fünfteiligen Treffler TS920 M3 gebessert?
Schmid: Aber wie. Die Einstellung des Zinkendrucks ist eine wahre Freude. Das funktioniert total exakt. Jeder einzelne Zinken ist mit einer Feder vorgespannt. Dadurch bleibt der Druck immer konstant. Zudem ist dieser Druck stufenlos verstellbar (Anm. d. Red.: von 100 g bis 5.000 g). Auch die Gesamtkonstruktion begünstigt unsere Arbeit. Durch die sechs vorderen und die zwei hinteren Räder klappt die Bodenanpassung hervorragend. Auch bei Unebenheiten oder in hügeligem Gelände haut das ganz vorzüglich hin.
Die Einstellung des Zinkendrucks ist eine wahre Freude. Das funktioniert total exakt. Jeder einzelne Zinken ist mit einer Feder vorgespannt.
Robert Schmid
MA: Wie stehst Du zu den Hartmetallzinken bei deinem neuen Präzisionsgerät?
Schmid: Auch die sind spitze. Die Zinken mit ihrer Hartmetallbestückung sorgen für längere Standzeiten und für eine gleichbleibende Arbeitsqualität während der gesamten Lebensdauer. Das ist natürlich total in meinem Sinne.
MA: Wie bist Du überhaupt auf den Treffler gekommen?
Schmid: Bei uns in der Gegend laufen schon einige. Und sie werden allesamt von Lob begleitet. Auch ich kann mittlerweile sagen: Treffler ist der beste Striegel. Bessere Erträge sind durch eine derart gezielte Unkrautbekämpfung quasi garantiert.
Der Treffler TS920 M3 5N 5-teilig im Einsatz:
WIE AUF EINER MESSE
Hauptberuflich ist der „Meixner Pepi“ aber Landwirt. Und das mit Leib und Seele.
Eine Schweinemast mit sage und schreibe 2.000 Mastplätzen ist es, die der gesellige und humorvolle Familienvater betreibt. Dazu kommen 140 Hektar Ackerland, um die er sich seit mehr als zwanzig Jahren kümmert. Und genau diese verlangten nach einer Neuinvestition in puncto Maschinenpark.
„Das Thema Pflanzenschutz lag schon länger auf dem Tisch“, erzählt Wimmleiter. „Im speziellen für Mais und Getreide. Da musste ich etwas unternehmen.“ Da er von befreundeten Landwirten schon mehrmals auf Feldspritzen der Marke Amazone verwiesen wurde, führte ihn sein Weg kurzerhand zu Mauch nach Burgkirchen. „Beeindruckendes Angebot dort“, schmunzelt er. „Da fühlt man sich sofort wie auf der Messe. Ohne Bierzelt halt. Aber auch was meinen Wunsch anging, war allerhand vorrätig.“
Beim Mauch kommst dir vor wie auf der Mess.
Josef Wimmleitner
Konkret war der Wunsch nach neuester Technik in Form von automatischer Gestängeführung und Section Control. Weitere Vorgaben: genaueste Ausbringung, passendes Preis-Leistungs-Verhältnis und gute Beratung samt Servicierung.
„All das habe ich bei Amazone und Mauch vorgefunden“, zeigt sich Wimmleitner rundherum zufrieden. „Die Feldspritze ist optimal zum Arbeiten und trotz ihrer Größe ausgesprochen wendig.“
Ob er denn das Gerät auch weiterempfehlen würde? „Da fragst mich bittschen in einem Jahr noch einmal.“ Lacht und fährt spritzig von dannen.

Burgkirchen
Eben
Eberstalzell
Filiale Tehnodiesel – Dudeștii Noi
Filiale Tehnodiesel – Jucu