Person fährt auf einem roten Mehrtens-Mauch-Traktor vor einem Pferd in einem eingezäunten Bereich.

Weidemann 1160 e

CARSKI.KRALJEVSKI.IZVRSNO.

„1808 wurde die ´Ludivicea´ feierlich eröffnet“, erzählt Csaba Kollár. „Sie diente damals ausschließlich zur Offiziersausbildung der Königlich-Ungarischen Armee.
Heute ist sie eine breit gefächerte Hochschule am Puls der Zeit. Und zudem das ungarische Zentrum des Modernen Fünfkampf-Sports.“ So erklärt sich auch der Umstand, warum die Akademie über ein eigenes Pferdegestüt verfügt.

„Mitten in Budapest besitzen wir über drei Hektar Fläche. Samt Stallungen, Übungs- und Turnierplatz, einer sechzig Meter langen Reithalle im K.u.K-Stil und 25 Turnierpferden“, beschreibt Gestütsgeschäftsführer Kollár die gleichermaßen tollen wie herausfordernden Gegebenheiten. „Da fällt richtig viel Arbeit an. Und mitten in der Großstadt ist diese gleich noch viel komplexer.“

DIE GERÄUSCHLOSIGKEIT TUT DEN PFERDEN RICHTIG GUT. Csaba Kollár

Arbeitserleichterung musste also her und wurde in Form eines Hoftracs auch insofern rasch aufgespürt, als dass der Partnerbetrieb – das Ungarische Nationalgestüt – schon viele Jahre Erfahrungen mit Weidemann-Produkten gesammelt hatte. Dieser Empfehlung folgte man. Und so ist es der vollelektrische Weidemann 1160e, der nun umweltfreundlich, geräusch- und emissionslos die edlen Reittiere umgarnt.

„Ein Spitzenprodukt, das nun täglich im Einsatz ist“, gibt Csaba Kollár weitere Einblicke. „Kompakt, wendig und ausgesprochen leistungsstark. Vor allem die Geräuschlosigkeit tut den Pferden offensichtlich gut.“ Eine vortreffliche Wahl also, an der auch sicher der Kaiser seinen Gefallen gefunden hätte.

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