Fendt 942 Profi+

Seit mittlerweile 30 Jahren ist Stefan Lechner aus Friedburg mit seinem Unternehmen im Bereich Holzschlägerung und Rückung tätig. Was 1996 begann, hat sich zu einem leistungsstarken Forstbetrieb entwickelt, der heute mit zwei Mitarbeitern im Umkreis von rund 60 Kilometern unterwegs ist. Mit den steigenden Anforderungen wuchs auch der Bedarf nach einer neuen Maschine, die Kraft, Komfort und modernste Technik miteinander verbindet. Die Wahl fiel auf einen Fendt 942 Profi+.

Der neue Großtraktor übernimmt am Betrieb weit mehr als klassische Forstarbeiten. Er zieht außerdem den neuen Tieflader, kommt bei Gülletransporten, Grünlandarbeiten, Feldarbeiten und verschiedensten landwirtschaftlichen Aufgaben zum Einsatz. Ausschlaggebend für die Neuanschaffung war vor allem die bevorstehende Nutzung eines größeren Tiefladers, der deutlich mehr Zugleistung erforderte als die bisherige Maschine bieten konnte.

Dabei spielte nicht nur die Leistung eine Rolle. Der 420 PS starke MAN-Sechszylindermotor liefert die nötigen Leistungsreserven für schwere Transporte, während die Profi+-Ausstattung, das FendtONE-Bedienkonzept, GPS, Front-ISOBUS und die Rückfahreinrichtung den Arbeitsalltag spürbar erleichtern. Das automatische Lenksystem sorgt für eine deutliche Fahrerentlastung bei langen Arbeitstagen. Auch der hohe Fahrkomfort, die übersichtliche Kabine und das laufruhige Getriebe überzeugen im täglichen Einsatz.

Der Fendt 942 Fendt Profi+ im Einsatz

Die Entscheidung für Fendt fiel dem Unternehmer leicht. Seit rund 20 Jahren setzt der Betrieb auf die Marke und sammelte bereits mit einem Fendt 926, Fendt 939 und zuletzt einem Fendt 718 beste Erfahrungen. Vor der Kaufentscheidung konnte der neue 942 im Rahmen einer Vorführung direkt am eigenen Betrieb getestet werden – und überzeugte dabei auf Anhieb.

Mia hom hoid scho imma Fendt ghabt, do woas kloa, dass wieda oana wiad.

Neben der Technik war auch die langjährige Partnerschaft mit Mauch ein wichtiger Faktor. Die Zusammenarbeit mit Gebietsverkäufer Ludwig Wimmer beschreibt Stefan Lechner als geprägt von Handschlagqualität, Vertrauen und Verlässlichkeit. Auch die Werkstatt wird für ihre schnelle und kompetente Unterstützung geschätzt.

Valtra N155 Direct

Im Forst müssen Mensch und Maschine jederzeit zuverlässig funktionieren. Für Gerald Brenninger, vulgo Kollmann, aus Edt bei Lambach war deshalb klar, dass sein neuer Traktor den harten Anforderungen im täglichen Arbeitseinsatz gewachsen sein muss. Die Entscheidung fiel auf den Valtra N155, der speziell für den Forsteinsatz ausgestattet wurde und nun seine Stärken täglich unter Beweis stellt.

Auf rund sieben Hektar Wald fallen jedes Jahr etwa 100 bis 120 Festmeter Holz an. Der Valtra übernimmt dabei unterschiedlichste Aufgaben – vom Arbeiten mit dem Mulcher über das Rücken von Holz mit der Rückezange bis hin zum Anlegen von Holzpoltern. Besonderen Wert legte Brenninger auf eine umfangreiche Forstausstattung. Dazu gehören unter anderem eine Rückfahreinrichtung, Forstkabine, Unterbodenschutz, Frontzapfwelle, Auto-Lock Frontlader, abnehmbare Kotflügel und Spiegel sowie zusätzliche Steuergeräte für die Fronthydraulik. Auch der 4,9-Liter-AGCO-Power-Motor, die Nokian Ground King Bereifung und der Eco-Modus überzeugten ihn. So lässt sich auch bei niedrigen Motordrehzahlen kraftstoffsparend und dennoch leistungsstark arbeiten.

Der Valtra N155 Direct im Einsatz

Ein echtes Highlight im täglichen Einsatz ist für Brenninger die Rückfahreinrichtung. „Die würde ich nie wieder hergeben“, erzählt er begeistert. Ebenso schätzt er die Möglichkeit, sämtliche Bedienelemente individuell zu konfigurieren und genau dort abzulegen, wo sie für den Fahrer am praktischsten sind.

Vor dem Kauf konnte Gerald Brenninger den Valtra bei einem Lohnunternehmer in der Nähe ausführlich Probefahren und sich selbst von den Qualitäten der Maschine überzeugen. Gemeinsam mit Christian Mair wurde die passende Ausstattung für den Betrieb zusammengestellt. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, die umfangreiche Ausstattung und die langjährige Zusammenarbeit mit Mauch gaben schließlich den entscheidenden Anstoß für die Kaufentscheidung.

De Rückfahreinrichtung wurdt ih nimma hergebm.

Auch nach der Auslieferung fühlt sich Gerald Brenninger bestens betreut. Besonders die perfekte Zusammenarbeit mit Christian Mair, Susanna Mauch-Autenrieth sowie dem Werkstattteam in Steinerkirchen hebt er hervor. Verlässlichkeit, Handschlagqualität und schnelle Lösungen seien genau jene Werte, auf die es im Arbeitsalltag ankomme.

Kesla 326T & 144 ND 4WD

Wenn der Boden Tief ist, schwere Stämme bewegt werden müssen und jeder Handgriff sitzen muss, zeigt sich, wie leistungsfähig eine Forstmaschine wirklich ist. Genau unter diesen Bedingungen arbeitet die Familie Kaufmann aus St. Veit am Vogau. Auf ihrem Familienbetrieb mit 75 Hektar Wald gehört die Holzernte zum Arbeitsalltag – und dabei ist Zuverlässigkeit entscheidend. Mit dem neuen Kesla Forstanhänger 144 ND 4WD und dem Kesla Kran 326 T wurde deshalb gezielt in mehr Leistung und Effizienz investiert.

Die Entscheidung für Kesla fiel nicht zufällig. Bereits das Vorgänger-Modell hatte sich über viele Jahre bewährt und überzeugte durch seine Langlebigkeit und Robustheit. Als dieses in die Jahre gekommen war, stand schnell fest, dass wieder ein Kesla den Fuhrpark ergänzen sollte. Diesmal allerdings mit noch mehr Leistungsreserven, ohne auf die gewohnte Wendigkeit verzichten zu müssen.

Der Kesla Forstanhänger und Kran im Einsatz

Entscheidend waren der stärkere Kran, der 4-Rad-Nabenantrieb und die Load-Sensing-Hydraulik, die auch unter schwierigen Bedingungen für kraftvolles und präzises Arbeiten sorgen. Gleichzeitig blieb die Außenbreite des Rückewagens nahezu identisch mit jener des Vorgängers – ein wichtiger Vorteil auf schmalen Waldwegen und in engen Beständen.

Der schiabt ohne Probleme ah durch schlammigen Boden durch.

Im täglichen Einsatz überzeugt das Gespann auf ganzer Linie. Ob beim Rücken einzelner Stämme oder beim Abtransport größerer Holzmengen – der Kesla arbeitet ruhig, kraftvoll und zuverlässig. Besonders begeistert zeigt sich Gerhard Kaufmann vom Antrieb: „Der schiebt den Traktor selbst durch schlammigen Boden problemlos durch.“ Gerade auf anspruchsvollen Forstflächen bringt diese Kombination aus Traktion und Bedienkomfort einen deutlichen Mehrwert. Auf die neue Maschine wurde die Familie über das Internet aufmerksam. Gebietsverkäufer Klaus Spanring stand Familie Kaufmann von Beginn an zur Seite.

Prinoth M650 Turbo

Wenn Maschinen täglich unter anspruchsvollen Bedingungen arbeiten, zeigt sich schnell, welche Technik dauerhaft überzeugt. Ein großes Forstunternehmen im Innviertel setzt bereits seit vielen Jahren auf die Forsttechnik, die heute unter dem Namen PRINOTH bekannt ist. Die gemeinsame Geschichte reicht sogar noch weiter zurück: Schon zu Zeiten von AHWI waren diese Maschinen im Unternehmen im Einsatz. Heute arbeitet dort bereits die vierte Maschine dieser Linie – eine PRINOTH M650 Turbo.

Und das Vertrauen reicht über den eigenen Betrieb hinaus: Auch ein eng mit dem Forstunternehmen zusammenarbeitender Haus- und Hofunternehmer setzt auf dieselbe Maschine und zeigt sich mit PRINOTH ebenfalls sehr zufrieden. Gerade bei Technik, die regelmäßig unter hoher Belastung arbeiten muss, ist diese langjährige Praxiserfahrung wohl eine der besten Empfehlungen.

Wenn es im Forst richtig zur Sache geht

Dichter Bewuchs, Gestrüpp, Äste und Kleinholz – genau hier beginnt das Revier der M650 Turbo. Im Unternehmen wird die Maschine vor allem zum Stockfräsen, zur Erhaltung und Pflege von Rückegassen sowie zum Mulchen von Kleinholz, Ästen und Gestrüpp eingesetzt. Damit übernimmt sie genau jene Arbeiten, bei denen robuste Technik und hohe Zerkleinerungsleistung gefragt sind.

Herzstück der Maschine ist der massive Rotor. Mit einem Rotordurchmesser von 650 mm & unterschiedlichen Werkzeugsystemen ist die M650 Turbo für anspruchsvolle Dauereinsätze ausgelegt. Gerade im täglichen Forsteinsatz zeigt sich damit die Vielseitigkeit der Maschine – vom Freihalten und Pflegen der Rückegassen bis zur Aufarbeitung von Holz und Bewuchs direkt auf der Fläche.

Die Prinoth M650 Turbo bei der Forstarbeit

„Turbo“ macht den Unterschied

Der entscheidende Unterschied zur konventionellen M650 steckt bereits im Namen: die patentierte Turbokupplung. Sie dient als Überlastschutz und gleicht Leistungsspitzen im Antriebsstrang aus. Gerade wenn der Rotor schlagartig auf besonders starkes oder widerstandsfähiges Material trifft, wird dadurch die Belastung auf Maschine und Traktor reduziert. Gleichzeitig ermöglicht die Turbokupplung ein sanfteres Anlaufen des Rotors und trägt zu einer besonders ruhigen Arbeitsweise bei. Im professionellen Forsteinsatz sind genau diese Eigenschaften entscheidend: Laufruhe, Schonung des Traktors und kraftstoffsparendes Arbeiten zählen zu den besonders geschätzten Eigenschaften der M650 Turbo.

Hinzu kommt die robuste Konstruktion. Verschleißfeste Stahlauskleidungen im Innengehäuse sind auf harte Einsatzbedingungen ausgelegt und sollen Standzeiten erhöhen sowie Wartungs- und Reparaturaufwand reduzieren. Ein wichtiger Faktor, wenn eine Maschine nicht nur gelegentlich, sondern regelmäßig im professionellen Forsteinsatz gefordert ist. Dass inzwischen bereits die vierte Maschine im Unternehmen arbeitet, zeigt am Ende wohl am deutlichsten, wie sehr sich das Konzept über die Jahre bewährt hat. Die Namen haben sich von AHWI zu PRINOTH verändert, die Anforderungen im Forst sind gestiegen und die Technik wurde weiterentwickelt. Geblieben ist das Vertrauen in eine Maschine, die dort arbeitet, wo es richtig zur Sache geht.

Vier Maschinen, viele Einsatzjahre und jede Menge Erfahrung im Wald – manchmal sind genau das die überzeugendsten technischen Daten.

Kesla 144 ND 4WD, 326T

Seit Generationen arbeitet Familie Schwarz, vulgo Grabenbauer, im eigenen Wald in Niederösterreich – rund 23,5 Hektar umfasst die Fläche, die im Familienbetrieb seit dem Jahr 1700 bewirtschaftet wird. Um den steigenden Anforderungen im Holztransport gerecht zu werden, wurde nun ein neuer Kesla 144 ND 4WD Rückewagen mit 326T Kran angeschafft.

Der bisher genutzte kleinere Rückewagen war bei schwereren Stämmen – insbesondere bei kräftigen Buchenbäumen – an seine Grenze gestoßen. ,,Wir brauchten mehr Hubkraft und Allradantrieb“, so der klare Anspruch. Der neue Kesla bringt genau das mit – und überzeugte außerdem durch seine kompakte Bauweise, mit der er sich auch mit leichteren Traktoren ziehen lässt.

Der Kesla Rückewagen und Kran im Einsatz

Zum Einsatz kommt der Rückewagen beim Verladen von Holzblech für das eigene Sägewerk und beim Rücken aus dem Wald. Besonders gefällt der Familie die robuste Konstruktion, die praxisnahe Technik und die Weiterentwicklung gegenüber dem Vorgängermodell Kesla 112 ND325, mit den bereits guten Erfahrungen gesammelt wurden.

Mehr Hubkraft, Allradantrieb - genau das, was wir im Wald brauchen.

Der Ausschlag für die Kaufentscheidung war klar: ,,Der kleinere Wagen hatte einfach nicht die nötige Leistung – der 144er bietet den Kran und den Antrieb, den wir brauchen.“ Die Betreuung durch Klaus Spanring von Mauch wurde als reibungslos und zufriedenstellend beschrieben.

IRUS Deltrak V3

Seit 2015 ist die Holz Kogler GmbH aus Stainach-Pürgg im anspruchsvollen Bereich der Rodungen, Stockfräsungen, Sicherheitsbaumfällung, Erdbau und Rekultivierung tätig. Um das Einsatzspektrum zu erweitern, wurde der Fuhrpark nun um eine besonders vielseitige und geländegängige Maschine ergänzt: den IRUS Deltrak V3 mit mehreren Anbaugeräten.

Ob entlang von Bahnstrecken, in steilen Almflächen oder beim Stockfräsen – die Anforderungen an die neue Maschine waren klar definiert: hohe Hydraulikleistung, geringes Eigengewicht und Robustheit gegenüber Gleisschotter. Der IRUS erfüllt diese Anforderungen laut Kogler ,,perfekt“ – eine einfache Wartung, zuverlässiger Betrieb und hohe Flexibilität runden das Gesamtbild ab.

IRUS Deltrak V3 im Einsatz

Eingesetzt wird die Raupe mit verschiedenen Anbaugeräten: Stockfräse, Forstmulcher und Wiesenmulcher – je nach Projektanforderung. Die Entscheidung für IRUS fiel nicht nur wegen der Technik, sondern vor allem aufgrund der kompetenten Beratung und Betreuung durch Gebietsverkäufer Matthias Herzog. ,,Bei Mauch weiß man, woran man ist – wenn ein Problem auftritt, bekommt man am nächsten Tag eine Lösung, die auch wirklich funktioniert“, betont Florian Kogler.

Einfach zu warten, zuverlässig im Einsatz - der IRUS passt perfekt zu unseren Anforderungen.

Bereits seit Jahren vertraut man auf bewährte Technik von Mauch, unter anderem einen Valtra 175N und einen Weidemann 1280 – die langjährige Partnerschaft war auch diesmal wieder ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung.

Prinoth M650 Turbo

Wenn aus Wald Ackerland werden soll, braucht es Maschinen mit Kraft, Ausdauer und Präzision. Für Johann Maier aus Wies (Stmk.), der mit seinem Lohnunternehmen & Transportbetrieb täglich im Forst unterwegs ist, war deshalb klar: Für die steigende Nachfrage im Bereich der Oberflächenbearbeitung muss eine zuverlässige Mulchfräse her – die Wahl fiel auf Prinoth M650 Turbo.

Maier arbeitet immer mit zwei Gespannen parallel, um besonders effizient zu sein – die neue M650 Turbo passt perfekt ins System. Bereits in den ersten Einsätzen zeigte sich: Die Ruhe im Lauf, die kraftvolle Zerkleinerung und die benutzerfreundliche Handhabung bringen klare Vorteile im täglichen Einsatz.

Besonders begeistert ist Maier von der patentierten Turbokupplung. Diese gleicht Leistungsspitzen aus, schützt Traktor und Antrieb und sorgt für einen sanften Start – ein deutlicher Mehrwert im harten Forsteinsatz. ,,Die Turbokupplung ist echt genial – das hat nur Prinoth“, so Maier. Dazu kommt das robuste, verschleißfeste Gehäuse und die starke Rotorleistung, die für saubere Arbeitsergebnisse sorgen.

Die Turbokupplung ist echt genial - ein Patent von Prinoth.

Der Kontakt zur Firma Mauch besteht schon länger – zuvor hatte der Lohnunternehmer eine Vorgänger-Maschine über Mauch bezogen. Auch diesmal fiel die Wahl wieder auf den vertrauten Händler. ,,Die Beratung durch Klaus Spanring war wie immer top – ehrlich, unkompliziert und kompetent“, betont Johann Maier.

Mittlerweile verleiht Johann Maier die M650 Turbo auch an andere – und deren Rückmeldungen bestätigen seinen Eindruck: Ein durchdachtes Gerät, das hält, was es verspricht.

Valtra Q305

Wenn Leistung, Wendigkeit und Fahrkomfort gefragt sind, dann ist der Valtra Q305 ein echter Volltreffer – das bestätigt auch Thomas Piesch aus Roitham (OÖ), der sich für seine Lohnhackguterzeugung ganz bewusst für dieses Modell entschieden hat. ,,Es war immer klar, dass ein Q kommt – das war nur eine Frage der Zeit.“ 

Bereits bei mehreren Hausmessen von Mauch in Burgkirchen und Steinerkirchen konnte sich Piesch ein Bild machen – und irgendwann war klar: ,,Ein Q muss her.“ Der neue Traktor löste seinen Vorgänger ab und erfüllte exakt  jene Anforderungen, die im professionellen Hackeinsatz notwendig sind: leistungsstarkes Getriebe, starker Motor, Rückfahreinrichtung (Rüfa) – kombiniert mit geringem Verbrauch, einer klimatisierten Komfortkabine und einem besonders angenehmen Sitzgefühl.

Valtra Q305 bei der Forstarbeit

Ein entscheidender Faktor für den Kauf war auch der nahegelegene Service – und die Verkaufsberatung von Mauch, die laut Piesch ,,super gepasst“ hat. Die Einschulung durch den Außendienst verlief reibungslos – genauso wie die Bestellung.

Der Valtra Q passt einfach zu mir - Rückfahreinrichtung, Komfort, starker Motor. Genau das, was ich brauche.

,,Seither ist uns der neue Valtra nicht nur eine riesige Hilfe, er mocht uns a täglich a Freud – ob auf Forstwegen, im Wald oder am Lagerplatz.“

Prinoth Grizzly M700

Wenn’s um forstwirtschaftliche Spezialarbeiten geht, ist Reicher im südlichen Burgenland, der Oststeiermark und im Raum Wien eine feste Größe. Der Dienstleistungsbetrieb bietet seit 2016 alles rund um Zerkleinerung, Fräsen, Schlägerung, Bringung, Beratung und Baumgutachten an – mit höchstem Anspruch an Qualität und Technik. Für die steigenden Anforderungen im Arbeitsalltag wurde nun der neue Prinoth M700 Forstmulcher angeschafft – als Nachfolger des bewährten M650.

Der neue Mulcher kommt vor allem bei Rodungen, Ufergehölzpflege, Rückegassenpflege und zur Vorbereitung von Aufforstungsflächen zum Einsatz – also überall dort, wo Kraft, Effizienz und Langlebigkeit gefragt sind. Die Entscheidung für den M700 fiel bewusst, denn durch die Erweiterung des Traktors musste auch das Anbaugerät entsprechend mitwachsen. „Prinoth hat das Know-how, das wir brauchen – und mit dem M650 haben wir schon sehr gute Erfahrungen gemacht,“ heißt es aus dem Betrieb. Auch beim M700 überzeugt die ausgereifte Technik, unter anderem die Turbokupplung, die den Traktor bei harten Einsätzen schützt und so die Lebensdauer der Maschine verlängert.

Besonders geschätzt werden auch die kompakte Bauweise, die Wirtschaftlichkeit im Betrieb und die hochwertige Verarbeitung, die für geringe Nebenkosten sorgt. Das macht den Mulcher zum perfekten Arbeitsgerät für einen Betrieb, der jahrzehntelanges Praxiswissen mit moderner Dienstleistung verbindet.

Ein weiteres Kaufargument war der Wiederverkaufswert des Geräts – und natürlich die zuverlässige Betreuung durch Mauch-Verkäufer Klaus Spanring, der sich laut Reicher „sehr bemüht und umsichtig“ zeigte.

Die Zusammenarbeit mit Mauch wird als professionell und partnerschaftlich beschrieben – mit einem klaren Fazit: „Ja, wir würden wieder bei Mauch kaufen.“

Genau der richtige Forstmulcher für unsere Anspruchsvollen Einsätze im Forst.

NEUER MASSSTAB IN DER FORSTPFLEGE

Florian Geiszler widmet sich in Stöttera mit Leidenschaft der Land- und Forstpflege. Mit seinem Einstieg in diese Tätigkeit im September 2024 hat er sich auf anspruchsvolle Aufgaben spezialisiert, darunter Forstmulchen und Holzbringung. Dabei setzt er auf moderne Technik, die auch in schwierigem Gelände zuverlässig arbeitet.

„Wir brauchten eine Maschine, die extreme Hangneigungen bearbeiten kann und möglichst kompakt ist. Diese Grundvoraussetzungen führten uns direkt zum Irus Twin V2“, erklärt Florian Geiszler. „Die 75 PS starke Maschine mit getrennt ausfahrbaren Raupenantrieben und der Möglichkeit, sowohl Front- als auch Heckgeräte anzubauen, erfüllt unsere Anforderungen perfekt.“

IRUS Twin V2

Besonders erfreut zeigt er sich von der Beratung bei der Mauch- Hausmesse in Burgkirchen. „Dort haben wir die Maschine kennengelernt. Sie ist die einzige Raupe, die sowohl Front- als auch Heckanbau bietet. Und die Leistungsdaten sprechen für sich: 120 Liter Hydraulikleistung bei 350 Bar – damit ist die Irus Twin V2 unglaublich vielseitig.“

Die ersten Einsätze in der Praxis bestätigen die Entscheidung. „Das Forstmulchen zwischen Baumreihen klappt hervorragend. Und durch den Heckanbau hat sich ein zusätzlicher Nutzen ergeben: Wir nutzen die Maschine auch für Heckenschneidarbeiten. Genau diese Vielseitigkeit habe ich mir gewünscht.“

Wir nutzen die Maschine auch für Heckenschneidarbeiten. Genau diese Vielseitigkeit habe ich mir gewünscht.

Auch die technische Ausstattung überzeugt vollends: „Die Maschine hat ein hervorragendes Leistungsgewicht, eine HD-Motorleistung und ein durchdachtes Bedienkonzept. Das alles sorgt dafür, dass ich effizient arbeiten kann – auch in richtig schwierigem Gelände.“

Zur Zusammenarbeit mit Mauch findet Florian Geiszler nur lobende Worte: „Das Servicenetz ist top. Und die Beratung war extrem kompetent. Man hat sich viel Zeit genommen, um die richtige Lösung für mich und meinen Betrieb zu finden. Sollte ich wieder eine Maschine brauchen, wird Mauch definitiv meine erste Anlaufstelle sein.“

HACKGUT! VALTRA GUT!

20 Jahre Hackguterzeugung: Dieses Jubiliäum feiert Manfred Biebl aus der Braunauer Gemeinde Moosbach. Seit 2024 erzeugt und vertreibtr er Hackgut, verfügt über zwei Mitarbeiter und hat sich so zu einem mehr als verlässlichen Partner in der Region entwickelt. Vor kurzem erweiterte Biebl sein Angebot um den Holztransport, wodurch neue Anforderungen an den hauseigenen Fuhrpark gestellt wurden.

„Um die anstehenden Transportarbeiten zeitgemäß, gewinnbringend und rationell zu meistern, brauchte ich ein Upgrade“, lächelt Biebl. Er entschied sich für einen neuen Valtra Q305, der seither mit Leistung und Vielseitigkeit überzeugt.

„Wir setzen die Maschine hauptsächlich für den Transport ein“, erklärt Biebl. „Durch die Rückfahreinrichtung können wir aber auch problemlos Fräsen und Hacker anhängen. Das ist aber noch ein Stück weit Zukunftsmusik.“

Eingekauft wurde bei Mauch, wo der verlässlichen Service und die unmittelbare Nähe sehr geschätzt werden: „Viele Mauch-Mechaniker sind unsere Kundschaft. Die Zusammenarbeit funktioniert gegenseitig einfach bestens. Und auch die Beratung durch Gebietsverkäufer Johannes Flieher lief völlig reibungslos und unkompliziert.“

Auch optisch konnte der neue Valtra Q305 punkten

Valtr Q305

DURCH DIE RÜCKFAHREINRICHUNG IST AUCH FRÄSEN UND HACKEN PROBLEMLOS MÖGLICH.

Ausschlaggebend für den Kauf des Valtra waren aber vor allem der Hubraum, das hohe Eigengewicht und einmal mehr die Rückfahreinrichtung. „Diese Kombination hat uns überzeugt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Klasse passt ganz einfach“, betont der Unternehmer, der über langjährige Erfahrung mit einem Valtra 89.50 verfügt. Auch optisch konnte der neue Valtra punkten: „Farbe, Design und Ausstattung gefallen uns
ausgesprochen gut. Zudem ist die Maschine leistungsstark und perfekt für unsere Anforderungen geeignet. Ein guter Fang.

GUTE PFLEGE AM GUTSBETRIEB

Hatzendorf, im malerischen Kremstal liegend, ist nicht nur für seine Weinbaugebiete bekannt. Die Landschaft ist von einer idyllischen Kulisse geprägt: Sanfte Hügel, Weinberge und Wälder. Der Gutsbetreiber Ing. Michael Bubna-Litic darf diese beschauliche Gemeinde sein Zuhause nennen.

MA: Herr Ing. Bubna-Litic, welche Bereiche deckt Ihr Gutsbetrieb ab?

BL: Aktuell bewirtschaften wir gemeinsam mit unseren 8 Mitarbeiterinnen etwa 730 Hektar Forstflächen, 50 Hektar landwirtschaftlich extensiv genutzte Flächen, 30 Hektar Wasserflächen, 9 Hektar Weinbau und drei Fischereireviere. Weiters werden zwei weitere Reviere in der Größe von jeweils rund 200 Hektar forstwirtschaftlich
mitbetreut und einige weitere Waldeigentümer vom Betrieb forstlich beraten und unterstützt.

Prinoth Grizzly Forstmulcher M 450 - Gutsbetrieb
Forstwart: Tobias Hofmann, Büroverwaltung: Ursula Reiberger, Inhaber: Ing. Michael Bubna-Litic, Förster: Maximilian Igler

MA: Viel Fläche, die auch viel Pflege benötigt. Für welches Anbaugerät haben Sie sich entschieden?

BL: Wir haben uns für den Prinoth Grizzly Forstmulcher M450m entschieden. Bei dieser Maschine gefällt uns die mehrfache Lagerung des Rotors, die robuste Ausführung, die Langlebigkeit und vor allem auch die leichte Zugänglichkeit der zu wartenden Teile. Außerdem passt der Forstmulcher perfekt für unseren Valtra 4350.

MA: Wie sind Sie auf den Prinoth Grizzly Forstmulcher M450m aufmerksam geworden?

BL: Klaus Spanring von der Firma Mauch hat uns das Gerät empfohlen und vorgestellt. Die Beratung war erstklassig! Besonders schätze ich an diesem Unternehmen die persönliche Betreuung, die ich schon seit vielen Jahren erfahre.

MIT EINER ARBEITSBREITE VON 1900mm SCHAFFT MAN RICHTIG WAS.

MA: Sind Sie mit der neuen Maschine zufrieden?

BL: Ja, auf alle Fälle. Ob bei der Kulturpflege, der Schlagvorbereitung oder der Wegepflege – mit einer Arbeitsbreite von 1900 mm schafft man richtig was. Die neue Maschine kommt bei allen im Betrieb hervorragend an.

Prinoth Grizzly Forstmulcher M 450 - Gutsbetrieb

WENN DAS HOLZ BLAU RAUCHT

Florian Andreas ist nicht nur ein Osttiroler Holz-LKW Fahrer und Musiker, sondern auch der Erfinder des einzigartigen „Alpentechnos“. Mit über 100 Millionen Streams und Hits wie „Dorflegenden“ oder „Bergbauern-Style“ ist er Publikumsmagnet bei vielen Festival. Seine Fans schätzen seine ehrliche Art und seine Bodenständigkeit – einer, der noch weiß, was Arbeiten bedeutet.

Neben der Musik schlägt Florian Andreas Herz für leistungsstarke Maschinen und Forsttechnik, wo der Holz-LKW-Fahrer mit Leidenschaft und Know-how beeindruckt. Vor kurzem war er bei Mauch zu Gast und testete einen neuen Valtra S mit dem Prinoth M700 Forstmulcher. Zu seinen Eindrücken haben wir ihn befragt:

Prinoth M700

Die Kombination aus Valtra und Prinoth M700 ist top

MA: Wie hat dir der Besuch bei der Firma Mauch gefallen?

Florian: Total spektakulär! Die Firma ist echt lässig, und die Leute sind einfach top – da merkt man, dass von den Chefs bis zu den Lehrlingen alle mit Herzblut dabei sind. Ich war zum ersten Mal mit der Valtra S-Serie unterwegs, das war für mich ein persönliches Highlight. Und dann noch mit dem brachialen Prinoth M700 Forstmulcher – einfach eine unglaubliche Kombination.

MA: Dein erstes Mal Forstmulchen – wie war das für dich?

Florian: Wahnsinn! Die brutale Kraft hat mich sofort begeistert. Ich liebe es, wenn sich was tut,

und mit dem M700 ging da echt was. Ich wurde von Marie Mauch eingeschult – die hat richtig Ahnung – und konnte wieder mal was Neues lernen. Die Stöcke zu bearbeiten war ein Kinderspiel, der Durchsatz der Maschine ist einfach enorm. Und wenn du mit so viel Drehmoment rangehst, dass das Holz blau raucht – das ist einfach nur beeindruckend.

Die Qualität ist top, das Design gefällt mir und Verarbeitung ist einfach sauber - von den Schweißnähten bis zum Lack.

MA: Wie ist es dir mit dem M700 von Prinoth ergangen?

Florian: Molto brutale, wie ich sagen würde! Wenn ich was kaufen würde, dann genau sowas. Die Qualität ist top, das Design gefällt mir, und die Verarbeitung ist einfach sauber – von den Schweißnähten bis zum Lack. Und nach der Arbeit noch gemeinsam essen und quatschen – das hat die ganze Erfahrung richtig rund gemacht.

MA: Wie fandest du die Kombination aus Valtra und dem Forstmulcher von Prinoth?

Florian: Perfekt! Die Steuerung ist intuitiv, du findest dich schnell zurecht. Klar, ein gutes Gespür für Maschinen brauchst du immer, aber die Kombi aus Valtra und dem Prinoth M700 ist echt der Hammer. Früher war Valtra für mich ein reiner Forsttraktor. Wenn du an Forst denkst, denkst du automatisch an Valtra. Aber die haben sich weiterentwickelt – jetzt kannst du die überall einsetzen. Das passt ganz einfach.

NICHT MEHR WEGZUDENKEN

„Auf der Wieselburger Messe haben wir den Irus gesehen. Mario Ortbauer von der Firma Mauch hat uns die Maschine gleich erklärt. In der Folge kam er sogar zu uns nach Hause, um uns den Mulcher vor Ort vorzuführen. Spätestens dann haben wir gewusst, dass der Irus Deltrak  25V 2.5 genau die Maschine ist, die wir suchen“, sagt Anton Hieger aus der St. Pöltner Teilgemeinde St. Georgen am Steinfelde.

Seit über 15 Jahren betreibt dieser einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb, dessen Hauptaufgaben sich auf Böschungsmulchen, Freischneiden, Baumfällen und Wurzelstockfräsen zusammenfassen lassen. „Bei den Böschungen sind es an die sieben Kilometer, die wir pflegen“, so Hieger. „Früher alles von Hand mit der Motorsense oder einem handgeführten Mulcher. Das war enorm anstrengend und dort, wo es besonders steil war, auch ziemlich gefährlich.“

Ein Irus Deltrak zum Böschung mulchen

Ein weiteres Problem beim alten Gerät war, dass dieses nur zwischen den Raupen mulchte, gleichzeitig also vieles niederfuhr, was folglich liegenblieb. „Wir wollten daher unbedingt ein Gerät, dass über die ganze Breite mulcht“, erklärt der Landwirt. „Und wiederum eins, dass mit Raupen ausgestattet ist, weil damit auch steile Böschungen bearbeitet werden können. Der Irus, den wir jetzt haben, ist einfach perfekt.“

Irus Deltrack 25 V 2.5
Her Hieger (Mitte) mit Mitarbeiter

Und Hieger lobt weiter: „Die Standfestigkeit der Maschine ist einfach toll. Ebenso das Mulchergebnis. Man muss fast nicht mehr mit der Motorsense nachgehen, weil der Irus so sauber und fein arbeitet. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man den Mulchkopf um bis zu 40 Zentimeter nach beiden Seiten verschieben kann. Dadurch ist es möglich, auch neben der Spur zu mulchen. So kommt man z.B. bei Fluss- oder Bachufern bis hin zum Wasser und muss nicht per Hand mit der Motorsense nachbearbeiten.

WIR HATTEN DEN IRUS AUCH SCHON IM FORST MIT DABEI. ZUERST FRÄSEN WIR DIE WURZELSTÖCKE, DANN KOMMT DER IRUS. DER MULCHT ÜBER DIE GEFRÄSTEN FLÄCHEN UND VERPASST DEM WALDBODEN EINE SUPER PFLEGE.

Weiters haben wir den Irus auch im Forst im Einsatz. Zuerst werden die Wurzelstöcke gefräst und dann können wir mit dem Irus schnell und effizient die Jungwaldpflege durchführen. Meterhohes Gras, Dornen oder Sträucher sind für das Gerät absolut kein Problem. Es ist die perfekte alternative zum Einsatz von Chemie im Wald. Summasumarum also eine riesige Arbeitserleichterung, umweltschonend und nicht mehr wegzudenken.“

DIE ERLI’S UND IHR WEIDEMANN

Hausmeisterservice, Straßenreinigung, Winterdienst, Grünanlagenbetreuung, Holzernte, Brennholzhandel und Problembaumfällung. Die 2016 gegründete „Die Erli’s OG“ rühmt sich völlig zurecht als familiärer und erfahrener „Problemlöser, wie auf der Firmenwebsite zu lesen ist. Seit kurzem verfügt der dafür nötige und stattliche Maschinenpark des tatkräftigen Unternehmens über einen funkelnagelneuen Weidemann 5080T.

Die beiden Brüder Markus und Christian Erlinger betreiben gemeinsam mit Andreas Vorderegger das Vorzeigeunternehmen mit 7 Mitarbeitern. Angesiedelt in Kaprun, und somit im alpinen Pinzgau, stieg die Auftragslage und somit der Bedarf an einer neuen Maschine für die Schneeräumung. 

Ein WM 5080T punktet im Pinzgau

Bisher war dafür ein Traktor mit Frontlader im Einsatz, mit dem die Erli’s jedoch nicht gerade wendig und flexibel unterwegs waren. „Wie es der Zufall so wollte, hatte Alexander Schwaiger (Anm. d. Red.: Verkäufer bei Landtechnik Hohenwarter) einen Weidemann Radlader als Vorführer da, und diesen durften wir ausprobieren. Und obwohl wir ursprünglich gar net an einem Lader interessiert waren, hat uns de Maschine nach einigen Einsätze schnell überzeugt. De is den Mitbewerbern weit überlegen und alloa de Motorisierung is a Wahnsinn“, schwärmt Christian Erlinger noch immer.

WM5080T-Mitarbeiter von den Erli's und Mauch Mitarbeiter
Stefan Eder (Mauch), Christian Erlinger (Geschäftsführer), Andreas Vorderegger (Geschäftsführer), Alexander Schwaiger (LT Hohenwarter), Alexander Kaltenhauser

ALLOA DE MOTORISIERUNG IS A WAHNSINN.

Jetzt ging es noch um die ganz speziellen Anforderungen an ihren Weidemann, der ja optimal auf die Bedürfnisse der Erli’s abgestimmt sein musste. Ein Teleskoparm, mit dem man Verladetätigkeiten in fünfeinhalb Metern Höhe durchführen kann, eine genaue Bedienung und hohe Standfestigkeit, das waren grob ihre Voraussetzungen. All dies bietet eben der WM 5080T mit 136 PS und 7,2 Tonnen, von dessen Wendigkeit und Motorisierung die Erli’s absolut begeistert sind. Mauch und Landtechnik Hohenwarter machens eben möglich! Danke!

BARRIEREN BESEITIGT

Selbständig sein, nicht ständig irgendjemanden fragen müssen und einfach selber schnell mal was machen können. Dieser mehr als nachvollziehbare Wunsch von Helmut Plank – Fischteichanlagenbetreiber aus Admont in der wunderschönen Obersteiermark, am Eingang zum Gesäuse – konnte zumindest im Bereich der Teich- und Forstarbeit erfüllt werden.

Was war geschehen? Durch einen Arbeitsunfall vor 25 Jahren konnte Helmut Plank seine Beine nicht mehr bewegen. So musste er seine 2 Hektar große Fischteichanlage sowie 5 Hektar Wald mit massiven Kraftaufwendungen bewältigen. Kraftaufwendung deshalb, weil er sich bei allen Arbeitsgängen mit seinem John Deere 5055 mit Kraft seiner Hände in den Traktor hieven musste. Also begab er sich auf die Suche nach einer praktischeren Alternative, wohlwissend, dass es ohne speziell auf ihn angepasste Umbauten nicht gehen würde.

Weidemann T4512 Spezialumbau von Mauch vor einem Gebäude.
Helmut Plank im Weidemann T4512

DAS GERÄT IST DAS BESTE, WAS MIR SEIT LANGEM PASSIERT IST.

Auf der Agraria Wels entdeckte Plank am Mauch-Stand den Weidemann T4512. „Der hat mi dann einfach nimma losgelassen“, erinnert er sich. Die Erfahrung samt Bebilderung solch dementsprechend umgebauter Maschinen durch die Fa. Mauch machten die Kaufentscheidung letztendlich sehr leicht. 

Ein Spezialumbau beseitigte Barrieren

Neben kleineren Adaptierungen wie Anbringung einer Festhalte- Schlaufe zum Einsteigen, wurde der WM T4512 für Helmut auf die reine Bedienung über den Joystick neben dem Lenkrad umfunktioniert. „Hier kann ich Anbaugeräte wechseln, die gewünschte Drehzahl und Geschwindigkeit eingeben und über das extra montierte Gaspedal die Maschine in Gang setzen. Durch die niedrige Bauweise des WM T4512 sind sogar Tankvorgänge oder kleine Services am Motor vom Rollstuhl aus möglich. „Das macht mich heilfroh“, erzählt Plank begeistert. „Die Zusammenarbeit mit Mauch war einfach toll. Ich durfte all meine Bedenken, Anregungen und Wünsche einbringen und mitsprechen. Nochmals ein großes Dankeschön an das Team, das mir mein Leben so viel vereinfacht hat. Das Gerät ist das Beste, was mir seit Langem passiert ist“, sagt Helmut Plank und lächelt.

EINI INS HOIZ

Seit einem Vierteljahrhundert ist Konrad Tomandl aus der Innviertler Gemeinde Esternberg in der Forstwirtschaft tätig. Seit 2017 tut er dies höchst erfolgreich selbstständig. 

Sein Unternehmen – die Tokovi Holz GmbH – verfügt über fünf Mitarbeiter, einen mehr als respektablen Maschinenpark und ist in ganz Österreich tätig. Seit kurzem auch mit einer brandneuen, funkgesteuerten IRUS V50 Mähraupe samt Forst- und Schlegelmulcher, sowie einer Holzknecht-Seilwinde.

Eine IRUS V50 Mähraupe ist genau das Richtige in der Forstwirtschaft

„Wir haben schon lange nach einer weiteren Marktnische gesucht, wo wir unser Angebot erweitern und uns zusätzlich spezialisieren können“, erzählt Tomandl. „Das Mulchen großer Grünflächen erschien uns da als passendes, weil naheliegendes Ziel. Und so haben wir uns dafür entschieden.“

IRUS V50 Mähraupe - im Einsatz in der Forstwirtschaft

Die Leistung ist mehr als beeindruckend und die beiden Mulcher funktionieren einwandfrei.

Das dafür benötigte Equipment kam von der Firma Mauch. „Wir haben auch einige andere Produkte probiert“, gesteht der Forstunternehmer. „Aber die IRUS Mähraupe mit ihren Anbaugeräten hat mit Abstand am besten unseren Erwartungen entsprochen: Leistungsstärke, wenig Elektronik, benutzerfreundliches Gesamtpaket.“ Nach einer gelungenen Vorführung war die Entscheidung laut Tomandl auch schnell getroffen.

 „Da hat alles bestens geklappt. Und nach einer kurzen Beratung haben wir uns für IRUS entschieden.“ Gut so, wie sich mittlerweile auch in der Praxis herausgestellt hat: „Die Leistung ist mehr als beeindruckend und die beiden Mulcher funktionieren einwandfrei. Sowohl ich und mein Team als auch unsere Kunden sind von den Ergebnissen vollauf begeistert.“

Dass die Maschine durch ihre kompakten Abmessungen auch bei schmalsten Durchlässen einsatzfähig und überdies mit dem Autohänger transportierbar ist, kommt erfreulich hinzu. „Wir kommen in jeder Hinsicht überall hin. Überall im Land. Und eini ins Holz.“

 

MIT´M VALTRA T175 IM HOIZ

Wir warn immer schon mitm Valtra im Hoiz. Und der Valtra is oafach fürs Hoiz gmacht. De zwoa Sachan ghern oafach zsamm“, macht Gerhard Kreßl aus Saalbach-Hinterglemm keinen Hehl aus seiner Überzeugung, welcher Traktor im Wald der Beste ist. Seit drei Jahren ist er beruflich selbstständig und bietet Erdbau und – nunmehr wenig überraschend – Forstarbeiten an.

„Allerdings ist es so, dass mir mein bisheriger Valtra N134 leider eine Spur zu klein wurde“, gesteht Kreßl. „Durch den Ankauf eines zweiten Baggers, den ich mit dem Tieflader fahren muss, waren die vier Zylinder bei der Zugmaschine plötzlich zu gering. Ich brauchte mehr Leistung, sprich sechs Zylinder.“

Der Valtra T175 Direct hat eine super Übersicht aus der Kabine

Valtra T175 Direct
Martin Wohlschlager (Mauch), Gerhard Kreßl

DIE RÜCKFAHREINRICHTUNG IS BSONDERS LÄSSIG. DA KANNST SUPER OARBEITN.

Mit dieser Vorgabe machte er sich auf den Weg zu Landtechnik Hohenwarter: „Der ist direkt im Nachbarort“, sagt er. „Dort hab ich auch den letzten Valtra gekauft. Und mit dem war ich rundherum zufrieden. Mit dem Valtra
und dem Hohenwarter. Also: Never change a winning Team.“

Geworden ist es letztlich ein Valtra T175D mit Rückfahreinrichtung. „Die ist im Wald ganz besonders lässig. Da siahgst oafach oiss und kannst super oarbeitn“, freut sich der Forstunternehmer. „Auch der Hubraum ist top. Da
kannst den ganzn Tag mit Standgas fahrn. Mir taugt außerdem die watschneinfache Bedienung, die Klasse Übersicht aus der Kabine und nicht zuletzt die schwarzen Felgen. Weil die schaun bsonders super aus im Hoiz.“

IMMENS PRAKTISCH

Mulchen auf öffentlichen Straßen, Astsägen auf Forststraßen oder Radwegen und Spezialbaumfällungen
– diese und unzählige weitere Tätigkeiten sind es, mit denen Forstunternehmer Mario Hemetsberger aus Unterach am Attersee sein tägliches Brot verdient. Die ständig steigende Nachfrage nach seinen Dienstleistungen führten zu einer intensiven Internet-Recherche nach maschineller Unterstützung.

Traktor im Wald mit angebautem Greentec Scorpion 630 Plus.

DIE ASTSÄGE IST NOCH BESSER, ALS ICH GEDACHT HATTE. UND ÜBERRASCHEND LEISE.

„Ich hab schon auch auf diversen Messen meine Augen offen gehalten“, sagt Hemetsberger. „Hauptsächlich aber habe ich im Netz nach einer Astsäge gesucht und mir unzählige Youtube-Videos angesehen. Da ich selbst noch nie einen Ausleger besessen habe, musste ich mich natürlich ordentlich informieren.“ Hängengeblieben ist er letztendlich bei der Greentec Scorpion 630 Plus.

„Ich hab meinen Wunsch bei Landtechnik Scharmüller in Lenzing deponiert. Und der Matthias hat sich gleich darum angenommen. Gemeinsam mit Mario Ortbauer von Mauch wurde zusätzlich gute Überzeugungsarbeit geleistet und der Kauf sehr angenehm abgewickelt. Ich kann mittlerweile sagen: Die Astsäge ist noch besser, als ich gedacht hatte. Und außerdem überraschend leise.“

Die neue Arbeitsqualität scheint ihm richtig gut zu gefallen. „Dass man durch den Rotator den Mulchkopf sowohl vorwärts als auch rückwärts fahren kann, ist einfach perfekt. Ebenso, dass man eine Anfahrsicherung in beide Richtungen hat, ist Klasse. Durch die Rückfahreinrichtung meines Valtra kann ich überdies wählen – je nach Tätigkeit natürlich – ob ich normal oder rückwärts fahre. Das ist schon immens praktisch!“

HEAVY METAL FRÄSZÄHNE

„Schon in ganz jungen Jahren war ich der Natur und der Gartenpflege sehr verbunden. 2018 entschied ich mich diese Leidenschaft zum Beruf zu machen und gründete mein eigenes Unternehmen“, sagt Marcel Jahrl aus der niederösterreichischen Marktgemeinde Günselsdorf. „Eine richtig gute Entscheidung war das.“

Ein grüner Traktor verteilt Kies auf einer Baustelle, während eine andere Maschine im Hintergrund arbeitet.

ICH BRAUCHE WEDER FRONTHYDRAULIK NOCH FRONTZAPFWELLE. EIN KLEINER TRAKTOR REICHT VÖLLIG AUS.

Marcel´s Gartenservice‘ verfügt über ein beachtliches Leistungsspektrum. Es reicht von konventioneller Gartenpflege über Forstrodungen bis hin zum Winterdienst. Mit seinem Maschinenpark erledigt Jahrl aber genauso Aufgaben im Kommunalbereich. „Einen einfachen schweren Schlegelmulcher hatte ich schon länger im Einsatz. Jedoch konnte dieser den wachsenden Aufgaben und steigenden Anforderungen nicht mehr ganz gerecht werden. Es musste also etwas Größeres und Leistungsstärkeres her.“

 Im Internet entdeckte Jahrl erstmals die FAE Patrizio 150, fand Gefallen und recherchierte so lange weiter, bis er auf der Mauch- Website endgültig fündig wurde. „FAE ist zurecht für seine robusten und langlebigen Maschinen bekannt. Wichtig war mir zudem, dass die Maschine über hartmetallbestückte Fräszähne verfügt. Die Steine, die zwangsweise ‚mitgemulcht‘ werden, können ihr deshalb nichts anhaben.“


Die Maschine wurde also gekauft und war seither vielfach im Einsatz: „Das Ergebnis, das die FAE erbringt, sorgt für hohe Zufriedenheit bei meinen Kunden“, erzählt der Gartenliebhaber. „Die Maschine ist kompakt, einfach zu bedienen und verfügt über ein sehr geringes Eigengewicht. Auch Verschleißteile sind im Handumdrehen zu tauschen. Ein Top-Gerät mit Heavy Metal Fräszähnen.“

VALTRA, DER VIERTE

ein Valtra N154 ist im Einsatz

„Angefangen hat alles recht überschaubar. Mit Holzschlägerung und Holzbringung. Wir hatten eine Motorsäge, einen Rückewagen und einen Traktor“, erinnert sich Lukas Huber an das Jahr 2016, als er den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Der damalige Traktor war übrigens gleich ein Valtra N141. Mit ihm ging alles so richtig los.“

drei Valtra für die Firma Huber einer mit Forstkabine
V.l.: Michael Ruttinger (Mauch), Günter Huber, Lukas Huber, Christian Mair (Mauch). Vorne: Viktoria (7 Monate) und Marlene Huber

DIE KOMBI AUS RÜCKFAHREINRICHTUNG UND SKY VIEW DACH IST UNSCHLAGBAR

Mittlerweile ist der tatkräftige Forstunternehmer aus dem oberösterreichischen Allhaming im gesamten Bundesland tätig. Seine Angebotspalette hat sich massiv erweitert und bietet seit Jahren restlos alles, was am Forstsektor denk- und machbar ist.

 Ebenso gewachsen ist der Maschinenpark, der im Traktorenbereich eindeutig, ja sogar sortenrein finnisch dominiert ist. „Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir unlängst meinen bereits erwähnten Erst-Valtra außer Dienst gestellt“, erzählt Huber. „Er hat uns wahrlich gute Dienste geleistet, musste aber aktualisiert werden und wurde durch einen brandneuen Valtra N154 ersetzt.“

Eine Forstkabine für den Valtra N154

Nun ist es aber nicht so, dass der neue Traktor bei Fortservice Huber ohne Artgenossen auskommen müsste. Das Gegenteil ist der Fall. Denn das Huber-Team verfügt über zwei weitere finnische Kraftlackeln, mit denen es tagtäglich seinen Aufgaben nachgeht. 

„Das stimmt!“, bestätigt der Firmengründer. „Einen Valtra N154 haben wir schon länger im Einsatz, einen Valtra T144 ebenso. Mit der Neuanschaffung sind es also insgesamt schon vier Valtra-Traktoren, die ich bei Mauch gekauft habe. Zur vollsten Zufriedenheit wohlgemerkt, denn im speziellen im Wald sind sie einfach unpackbar gut.“

Die Begründung, warum dem so ist, liefert der Allhaminger gleich mit: „Die komplette Forstausstattung gepaart mit dem großvolumigen Motor ist einfach ein Wahnsinn. 

Die Forstkabine an sich spielt schon alle Stückerl. Und die Rückfahreinrichtung in Kombi mit dem SkyViewDach ist sowieso unschlagbar. Da siehst du, was du tust. Da weißt du, was du tust. Fun im Forst, könnte man sagen.“ 

Bleibt nur zu wünschen, dass sowohl das hubersche Betriebswachstum genauso weiterbesteht wie seine offensichtliche Leidenschaft für Valtra-Traktoren. Denn dann könnte es schon bald heißen: Gestatten. Valtra, der Fünfte.

 

EIN BESONDERES HEIZVERGNÜGEN

„Die Kaminholz GmbH verarbeitet zu 100% aus Österreich stammendes Holz, welches extrem sorgfältig verarbeitet und getrocknet wird. Dies passiert mittels einer hochkomplexen und modernen Trocknungsanlage. Durch dieses einzigartige und ausgezeichnete Trocknungsverfahren, liegt der Feuchtigkeitsgehalt unter sieben Prozent und erzielt dadurch eine höheren Heizwert. Kaminholz sorgt für ein ruhiges, raucharmes Feuer.“

Drei Männer stehen vor einem Merlo TF30.9 Teleskoplader, umgeben von Holzstapeln.

TROTZ SEINER KRAFT UND GRÖSSE IST ER EXTREM FEINFÜHLIG, BESONDERS BEI AUSGEFAHRENEM ARM.

Dieser Text findet sich auf der äußerst stimmigen Website der Kaminholz GmbH, einem innovativen Unternehmen mit Sitz in  der burgenländischen Gemeinde Wolfau. Das Produkt: Kaminholz – splitterfrei, abgerundet und sauber.  Der Rohstoff: Baumstämme – groß, voluminös und schwer. „Seit Jahren haben wir schon einen Merlo 26.6 im Einsatz“, sagt Geschäftsführer Werner Kupferschmidt. „Und er hat uns auch unschätzbare Dienste geleistet. Es war nun aber an der Zeit, zu investieren. Wir brauchten etwas Größeres. Etwas mit noch mehr Reichweite beim Telearm und mit noch mehr Power in puncto Hubkraft.“

Da es unbedingt wieder ein Merlo sein sollte und der Kaufprozess beim alten Teleskoplader ausnahmslos positiv in Erinnerung geblieben war, führte der Weg wiederum zu Mauch. Genauer gesagt zu Mauch-Gebietsleiter Christian Piller. Und folglich zum Merlo TF 30.9.

„Ein toller Lader“, freut sich Kupferschmidt. „Trotz seiner Kraft und Größe ist er extrem feinfühlig, besonders bei ausgefahrenem  Arm. Genau was wir wollten und brauchten. In den ersten sechs Monaten haben wir auch gleich 540 Stunden hinaufgefahren.  Er ist täglich im Einsatz und absolut nicht mehr wegzudenken. Außerdem ist der Fahrkomfort in jeder Hinsicht eine Freude.“ Und so kommt ein besonderes Fahrvergnügen zu einem besonderen Heizvergnügen. Gut so.

FRÄSEN OHNE GRENZEN

Seit 1997 ist Anton Müller aus Pörtschach am Wörthersee selbstständig tätig. Der Forstunternehmer
bietet seinen Kunden Baumpflege in extremen Höhen, die unterschiedlichsten Forstdienstleitungen
sowie den An- und Verkauf von hochwertigem Hackgut. Seit kurzem stehen „Die Baumprofis“ auch
für die Beseitigung von Wurzelstöcken zur Verfügung. Denn zum 25-Jahr-Jubiläum seiner Selbstständigkeit
hat sich der Kärntner quasi selbst beschenkt – mit der Baumstumpffräse RG 80 G,
dem Topmodell aus dem Hause Rayco.

Rayco RG 80 R

ALLE FUNKTIONEN LASSEN SICH AUCH ÜBER DIE FUNKFERNSTEUERUNG BEDIENEN.

„Ich wollte meinen Kunden ganz einfach ein Komplettpaket bieten“, erklärt Müller die Anschaffung der Rayco. „Mit dieser Spitzenfräse ist dies gewährleistet, da sich alle Funktionen auch über eine Funkfernsteuerung steuern lassen. Damit können wir jedes Gelände befahren, ohne uns in Gefahr zu bringen. Ihr niedriger Schwerpunkt und die Zwillingsreifen machen auch die unwegsamsten Arbeitsflächen befahrbar.“ Des weiteren brilliert die Rayco mit einer ausgewogenen Balance aus kompakter Bauform und hoher Leistung. Angetrieben wird sie von einem 4-Zylinder Ford- Motor mit 85 PS und einem Drehmoment von 185 Newtonmeter. Und sie verfügt über einen zusätzlichen hydraulischen Schild, um den Boden unmittelbar nach dem Fräsvorgang wieder einebnen zu können.

„Top ist auch, dass es sich bei dieser Fräse um eine Radmaschine handelt“, freut sich Anton Müller. „Denn durch diesen Umstand können wir sie bei Bedarf auch in Gärten oder auf Rasen einsetzen, ohne dass nennenswerte Spuren oder gar Schäden zurückbleiben.“ Es scheint, als seien der Rayco keine Grenzen gesetzt.
Gut so…

BESSER WAS NEUES

„Ich wollt´ ganz einfach was Neues haben, damit ich nicht immer vor
dem Einsatz erst was herrichten muss“, bringt es Christian Mayr aus
Kuchl offen und ehrlich auf den Punkt, warum er sich beim jüngst
erfolgten Traktorkauf für einen Massey Ferguson 4707 entschied.
Die neue Maschine kommt neben Hof- und Holztransportarbeiten
hauptsächlich im Wald zum Einsatz. Und da es im mayrschen Revier
oftmals steil und sehr eng ist, musste natürlich so manches passen.

BEIM MAUCH KANN MAN DIE DINGE AUSPROBIEREN, FÜR DIE MAN SICH INTERESSIERT.

„Die richtige Größe – vor allem Breite – und eine entsprechende Kompaktheit waren mir besonders wichtig“, bestätigt der Salzburger. „Druckluft und eine gute Kabinenübersicht ebenso. Ich wollte auf keinen Fall zu viel an Elektronik. Das taugt mir nicht so. Dafür umso mehr Platz im Cockpit, um jederzeit eine zweite Person mitnehmen zu können.“

Nachdem Mayr laut Eigenauskunft unzählige Nachtstunden am Laptop surfend verbracht und alle möglichen Marken und Modelle in Betracht gezogen hatte, landete er bei besagtem Ferguson, der ihm sofort ins Auge sprang. Und somit landete er auch zum zweiten Mal bei der Firma Mauch. „Ich habe schon einen Weidemann. Eben von Mauch.

Das ist natürlich gut. Denn der Betrieb is einerseits nicht weit weg von mir und andererseits in jeder Hinsicht top aufgestellt. Dort ist immer wer erreichbar. Die Leute sind allesamt kompetent. Und man kann die Dinge ausprobieren, für die man sich interessiert. So auch dieses Mal.“

Und schon beim Ausprobieren überzeugte der MF 4707 mit seiner Wendigkeit und der gewünschten Übersicht. „Die Maschin passt einfach super“, strahlt Mayr. „Preis-Leistung sind schwer okay und der Traktor durch und durch top. Ich darf ganz einfach sagen, dass wir sehr zufrieden sind: Ich und mein Holz.“

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